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Verschobenes Geschlechterverhältnis beim Schlickkrebs

Influence of Sex Distorters on the Amphipod Corophium volutator (Pallas): a Key Species in the Intertidal Bay of Fundy Ecosystem

Selma Mautner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2197
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2003
  • Projektende 31.07.2005
  • Bewilligungssumme 29.200 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (40%); Veterinärmedizin (60%)

Keywords

    Corophium volutator, Sex Ratio Distortion, Feminization, Microsporidia, Key Species, Bay of Fundy

Abstract

In den letzten Jahren haben internationale Wissenschafter vermehrt vorgeschlagen, die Forschung zur Erhaltung und zum Schutz von Ökosystemen auf deren Schlüsselarten zu konzentrieren. Der Schlickkrebs, Corophium volutator ist eine solche Schlüsselart im Ökosystem der Bay of Fundy (Canada), wo er unter anderem entscheidend zur Sedimentstabilität beiträgt. Darüberhinaus dienen die Schlickkrebse in diesem Ökosystem als wichtige Nahrungsgrundlage für zahlreiche Fisch - und Vogelarten. Beispielsweise ernähren sich mehr als 80% aller Sandstrandläufer (Calidris pusilla) weltweit fast ausschließlich von diesen Schlickkrebsen, um ihre Fettreserven für den Weg von den Seevogelreservaten in der Bay of Fundy nach den Süd- und Zentralamerika aufzutanken. Lokale Schlickkrebspopulationen können durch den starken Raubfeinddruck von Vögeln und Fischen, durch den Ausbruch von Krankheiten, aber auch durch zufällige Umweltereignisse immer wieder stark dezimiert werden. Trotz dieser Einflüsse scheinen die Schlickkrebspopulationen in der Bay of Fundy stabil zu sein. Ein möglicher Grund dafür ist das zu Gunsten der Weibchen verschobene Geschlechterverhältnis. Trotz eingehender Untersuchungen konnte bisher keine Erklärung für diese Verschiebung des Geschlechterverhältnisses gefunden werden. Ziel dieser Studie ist es daher, die Hypothese der sogenannten "sex ratio distorter" zu untersuchen. Bei anderen Krebsarten konnten Mikrosporidien bereits als "sex ratio distorter" Parasiten identifiziert werden, die das Geschlechterverhältnis ihrer Wirte durch eine Umwandlung genotypischer Männchen in phänotypische Weibchen verschieben. Erst vor kurzem wurden solche Mikrosporidien auch bei Schlickkrebsen nachgewiesen, aber es konnte bisher noch nicht geklärt werden, ob es sich dabei auch um "sex ratio distorter" handelt. Mit Hilfe von Licht- und Elektronenmikroskopie sowie mittels PCR (Polymerase-Ketten-Reaktion) Techniken, werden verschiedene Hypothesen zum verschobenen Geschlechterverhältnis der Schlickkrebse in der Bay of Fundy untersucht. Der Nachweis von Mikrosporidien, die durch eine Verschiebung des Geschlechterverhältnisses das Überleben der Schlickkrebspopulationen in der Bay of Fundy ermöglichen, ist ein wichtiger Schritt in der Erhaltung dieses einzigartigen Ökosystems.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 10%
  • Carleton University - 100%

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