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Spezialisten/Generalisten - Klassifizierung bei Raubmilben

Integrated Life History of Generalist - Specialist Predators Comparative studies on the classification of phyoseiid predation types using traits of immature and adult female mites

Peter Schausberger (ORCID: 0000-0002-1529-3198)
  • Grant-DOI 10.55776/J1716
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 13.01.1999
  • Projektende 13.09.1999
  • Bewilligungssumme 21.489 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (60%); Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (40%)

Keywords

    PREDATION TYPES, PREDACEOUS MITES, BIOLOGICAL CONTROL

Abstract

In der Ökologie der Tiere sind Konzepte zur Klassifizierung von Prädationstypen (Typen von Räubern) und zur Einteilung der Konsumenten in Spezialisten und Generalisten (bezüglich der Breite des Nahrungsspektrums) weit verbreitet. Die mögliche Anwendung und Umsetzung derartiger Konzepte für die biologische Schädlingskontrolle war bisher unzureichend. Im Rahmen der vorgeschlagenen Studie sollen ausgewählte Elemente der Lebenszyklen räuberisch lebender Milben untersucht und in der Folge die Charakteristika bestimmter Prädationstypen mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Methoden (wie Diskriminanzanalyse, multiple Regression und computerunterstützte Modelle) erkannt werden. Die Untersuchungen werden mit Raubmilben (Phytoseiidae), einer Familie mit derzeit mehr als 1.600 beschriebenen Arten, durchgeführt. Viele Raubmilbenarten sind effiziente Gegenspieler pflanzenschädigender Milben und Insekten und haben große ökologische und ökonomische Bedeutung für die Landwirtschaft. Die in jüngster Zeit vorgeschlagene Klassifizierung der Raubmilben in 4 Prädationstypen, je 2 Typen von Spezialisten und Generalisten, soll in einem Forschungsschwerpunkt überarbeitet und gegebenenfalls modifiziert werden. Der Projektwerber wird eine Teilstudie leiten und vergleichende Untersuchungen über bestimmte Attribute der Jungstadien (Entwicklungsraten, Fraßverhalten und Aktivität der Larven, Nahrungspräferenz, Beutesuchverhalten und Verbreitung innerhalb einer Pflanze, Kannibalismus, interspezifische Prädation an anderen Raubmilben) durchführen. Es werden insbesondere jene Raubmilbenarten, die für die Prädationstypen repräsentativ sind, berücksichtigt. Die Ergebnisse werden mit den bereits existierenden Daten aus Studien über erwachsene Weibchen zusammengefaßt und mit Hilfe statistischer Verfahren und computerunterstützter Modelle ausgewertet. Es ist herauszufinden, welche Relation die Merkmale der verschiedenen Lebensstadien (Jugend- und Adultstadien) zueinander haben und wie sie insgesamt zur Ausprägung artspezifischer Lebensmuster führen. Übergeordnetes Ziel aller beteiligten Studien ist die Definition eines robusteren Modells der Räuberklassifizierung innerhalb der Raubmilben. Im idealen Fall soll das entwickelte Modell auch für andere Gruppen natürlicher Gegenspieler landwirtschaftlich relevanter Pflanzenschädlinge Gültigkeit haben.

Forschungsstätte(n)
  • Oregon State University - 100%
  • Bundesministerium - 10%

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