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Rezeption biblischer Texte in moderner Lyrik

Biblical words transmitted by lyric poetry

Susanne Gillmayr-Bucher (ORCID: 0000-0001-5200-5020)
  • Grant-DOI 10.55776/J1655
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.1998
  • Projektende 30.11.1999
  • Bewilligungssumme 23.255 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (60%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    BIBLISCHE REZEPTION, MODERNE LYRIK, INTERTEXTUALITÄT, COMPUTERUNTERSTÜTZTE TEXTANALYSE

Abstract

Die Bibel ist in unserer Kultur bis heute eines der bedeutendsten Bücher. Ihre Bilder, Motive und Themen fanden Eingang in Literatur, bildende Kunst und Musik Diese künstlerische Auseinandersetzung bildet einen wesentlichen Teil der biblischen Tradition und zugleich zeigt sich darin eine Interpretationsgeschichte, insofern jede Darstellung und Aktualisierung immer eine eigene Position zu den aufgenommen Texten bezieht. Auch heute, trotz des Rückgangs der Bedeutung christlicher Religion als gesellschaftlichem Faktor, verschwindet Biblisches nicht aus dem kulturellen Leben. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Rezeptionsgeschichte der Bibel in moderner Literatur trägt mit dazu bei, die Geschichte des christlichen Traditionsraums besser zu verstehen und die prägenden Zusammenhänge sowie die kulturelle Bedeutung der Bibel aufzuzeigen. Ziel dieses Projektes ist es, die verschiedenen Formen der Bezugnahme auf biblische Texte in moderner, deutschsprachiger Lyrik aufzuzeigen und diese sowohl im Blick auf die biblische Wirkungsgeschichte als auch für die Interpretation der lyrischen Texte fruchtbar zu machen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die Psalmen. Wie kein anderes biblisches Buch wurden die Psalmen in ihrer Rezeptionsgeschichte immer wieder für einen aktuellen Gebrauch übertragen und entsprechend dem jeweiligen Lyrikideal neu gestaltet. Zahlreich modern Gedichte belegen auch heute, daß das Interesse an Psalmen weiterhin anhält. In bezug auf die Methodik ist für eine Fragestellung, die biblische und literarische Texte miteinander in Verbindung setzt, ein interdisziplinäres Arbeiten unabdingbar. Exegetisch-theologische Überlegungen müssen ebenso wie Methoden der Literaturwissenschaft mit einbezogen werden. Ausgehend vom hermeneutischen Ansatzpunkt der Intertextualitätstheorie wird ein Textanalysemodell erstellt, das es ermöglicht, die vielfältigen Verweise und Bezüge zwischen den Texten zu erfassen. Bei der Bearbeitung größerer Textkorpora stellt sich dabei auch die Frage der Realisierbarkeit eines differenzierten Textvergleichs. Um eine möglichst umfassende Bearbeitung zu gewährleisten, wird diese mit Hilfe von Computerprogrammen durchgeführt. So können auch große Datenmengen in angemessener Zeit erhoben, verglichen und sortiert werden. Die Ergebnisse bieten eine Auswahl an möglichen Beziehungen mischen den lyrischen und biblischen Texten an, deren Auswertung und Interpretation unterschiedliche Schwerpunktsetzungen erlauben. So eröffnen sich neue und differenzierte Einblick, in welcher Weise biblische Texte in moderner Lyrik rezipiert und weiter tradiert werden,

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 10%
  • Eberhard-Karls-Universität Tübingen - 100%

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