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Retinale Transplantation

Visual Recovery after Retinal Transplantation

Wolfgang Radner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J1621
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 13.07.1998
  • Projektende 13.09.1999
  • Bewilligungssumme 33.502 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    RETINAL TRANSPLANTATION, VISUAL RECOVERY, ELECTROPHYSIOLOGY, ELECTRON MICROSCOPY

Abstract

Royo & Quay gelang es 1959 erstmals fetale Retina in die Vorderkammer von Augen erwachsener Tiere zu transplantieren. 1985 wurde dieser Versuch von delCerro wieder aufgegriffen. Turner & Blair zeigten 1986, daß transplantierte Netzhaut auch epiretinal am Leben erhalten werden kann. Schließlich gelang Aramant et al. 1988 die subretinale Transplantation von Netzhaut. Bei schweren Netzhauterkrankungen, die wie die Retinitis Pigmentosa zu einer Degeneration der Photorezeptoren führen, bleibt die Ganglionzellschicht weitgehend funktionstüchtig. Daher wäre es prinzipiell möglich bei solchen Patienten durch die Transplantation von gesunden Photorezeptoren das Sehvermögen wieder herzustellen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, daß sich zwischen den transplantierten Rezeptoren und den Zellschichten der inneren Empfängernetzhaut funktionierende Nervenverbindungen (Synapsen) ausbilden. Für die vorliegende Studie wurde am Johns Hopkins Hospital eigens eine Mäuserasse (rd-mouse) gezüchtet, bei der es innerhalb von 24 Tagen nach der Geburt zu einer vollständigen Degeneration der Photorezeptoren kommt. Diesen Mäusen werden nach 30 Tagen fetale Photorezeptoren subretinal transplantiert, um 2 für die weitere Forschung auf diesem Gebiet wesentliche Fragen zu beantworten: 1) Induzieren verschiedene Lichtreize nach der Transplantation von fetalen Rezeptoren Reizantworten in den Ganglionzellen der Empfängernetzhaut und 2) wenn dies der Fall ist, funktioniert die Reizverarbeitung dann auch nach dem klassischen "On-Off Prinzip", also wie in der normalen Netzhaut. Diese Untersuchungen werden mit Mikroelektroden durchgeführt, die es ermöglichen Signale von einzelnen Ganglionzellen abzuleiten. Anschließend werden diese Ergebnisse mit Messungen aus Netzhautarealen, unter die keine Rezeptoren transplantiert wurden, verglichen. Sollten sich zwischen den Spenderrezeptoren und der Empfängernetzhaut funktionstüchtige Synapsen ausbilden, müßten sich signifikante Unterschiede ergeben. Schließlich werden diese Ergebnisse licht- und elektronenmikroskopischen Befunden zugeordnet. Kann der Nachweis dafür erbracht werden, daß sich Synapsen zwischen den transplantierten Photorezeptoren und der Empfängernetzhaut ausbilden, wäre dies ein deutlicher Hinweis auf die Möglichkeit, mittels Netzhauttransplantation das Sehvermögen bei manchen zur Erblindung führenden Netzhauterkrankungen, zu erhalten oder sogar wieder herzustellen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 10%
  • Johns Hopkins University School of Medicine - 100%

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