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Region und Nation in der Ukraine

Region, Nation and Beyond. Ukraine

Alois Woldan (ORCID: 0000-0001-7959-1592)
  • Grant-DOI 10.55776/I736
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2012
  • Projektende 30.06.2016
  • Bewilligungssumme 117.128 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Ukraine, Regionalism, Interdisciplinarity

Abstract Endbericht

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Ukraine infolge des wechselhaften und kontroversen politischen Geschehens und aufgrund ihrer komplexen kulturellen Dynamik ein gesteigertes Forschungsinteresse auf sich gezogen. Der Begriff "Ukraine" selbst bedarf der Klärung: Bezieht er sich auf ein geographisches Territorium, auf einen Staat, auf eine Nation oder eine Kultur? Die inkongruenten und sich dabei gleichzeitig überschneidenden Aspekte des Begriffs "Ukraine" verbieten jeglichen monodisziplinären Ansatz, wenn man die nations- und kulturbildenden Diskurse beschreiben will. Das vorliegende Projekt zeichnet sich durch einen interdisziplinären und transkulturellen Ansatz aus, der sämtliche simplifizierenden Konzeptualisierungen hinterfragt. Eine besonders wichtige Bedeutung kommt den Regionen in der Ukraine zu. Dennoch ist bislang nur wenig bekannt über die diskursiven Formen des ukrainischen Regionalismus und seinen Zusammenhang mit übergeordneten Transformationsprozessen. Das Projekt geht von der Hypothese aus, dass unterschiedliche regionale Identifikationsmuster in verschiedenen sozialen und kulturellen Bereichen keine Karte mit klar definierten Grenzen bilden, sondern sich vielmehr überschneiden bzw. als eine Art Archipel beschrieben werden können. Fünf Unterprojekte sollen dazu beitragen, eine politische Entität besser zu verstehen, die erst vor kurzem Staatlichkeit erlangt hat und ihre kulturelle Identität immer noch nur mühsam artikulieren kann. Der gemeinsame Nenner dieser Unterprojekte ist ihre Fokussierung auf den Regionalismus. Den Auftakt des Projektes wird eine soziologische Umfrage bilden, die Identifikationen und Werthaltungen beschreiben und die einzelnen Unterprojekte mit einer signifikanten Menge empirischer Daten versorgen soll. Diese Umfrage wird durch einen Beitrag des Schweizer Staatssekretariats für Bildung und Forschung finanziert. Die Ergebnisse aller Unterprojekte werden in eine interdisziplinäre Analyse integriert und veröffentlicht. Methodologisch wird das Projekt quantitative und qualitative soziologische Verfahren (Fragebogen, Tiefeninterviews) kombinieren mit diskursanalytischen, kulturhistorischen und hermeneutischen Ansätzen. Das eigentliche Ziel des Projektes ist es, die Dominanz eines nationalstaatlichen Paradigmas in der Analyse des Phänomens Ukraine durch die Untersuchung der dynamischen Wechselbeziehungen zwischen nationalen und regionalen Transformationsprozessen in Frage zu stellen. Das Projekt soll zeigen, dass die Ukraine am besten durch ihre Regionen verstanden werden kann und dass die verschiedenen Regionen dabei nicht von der Nation getrennt betrachtet werden dürfen. Das Projekt will die Ukraine als nicht fest umrissenes Konstrukt rekonzeptualisieren, in dem sich unterschiedliche Diskurse überschneiden, aufeinander treffen und möglicherweise verschmelzen. Das Projekt will das Konzept der Nation als Entität, die unumstösslich definiert ist durch traditionelle politische Grenzen und kulturelle, ökonomische, historische oder religiöse Stereotype, erheblich erweitern. An diesem Projekt beteiligen sich Historiker, Soziologen, Anthropolgen, Ökonomen, Literaturwissenschaftler und Linguisten aus der Ukraine, Russland, Polen, der Schweiz, Deutschland, Österreich, Kanada und den USA. Die Vorbereitung des Projektes, zu der zwei Konferenzen (Kiew/L`viv 2008; St. Gallen 2009) gehörten, wurde durch einen Beitrag des Schweizer Staatssekretariats für Bildung und Forschung finanziert. Die Ergebnisse des hier vorgestellten Projekts werden in einem Sammelband und in mindestens 10 wissenschaftlichen Artikeln, die in internationalen Zeitschriften veröffentlicht werden, vorgestellt. Ausserdem sieht das Projekt vier Dissertationsvorhaben vor; drei davon werden von einem westeuropäischen und einem ukrainischen Wissenschaftler gemeinsam betreut, eine von einem westeuropäischen und einem amerikanischen Projektteilnehmer.

Im Rahmen einer differenzierten Sicht der Ukraine, die deren regionale Besonderheiten betont, ist es nötig, die Geschichte der ukrainischen Literatur neu zu konzipieren. Diese wird nicht länger als ein statisches Ganzes, sondern als Produkt eines dynamischen Austausches gesehen, in dem nicht nur diverse ukrainische Regionen im Dialog stehen, sondern auch ein Austausch mit benachbarten Literaturen zu berücksichtigen ist. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Mehrsprachigkeit der ukrainischen Literatur einst und heute, das Schaffen von Autoren, die nicht in ukrainischer Sprache oder aber in mehreren Sprachen geschrieben haben. Dazu kommt die Untersuchung von Interferenzen an den Randgebieten des ukrainischen Sprachraums, wie z.B. im ehemaligen Galizien, wo die regionale polnische und deutschsprachige Literatur mit der ukrainischen in einer ständigen Wechselwirkung stand. Bei einem solchen Verständnis von ukrainischer Literatur ist auch deren Kanon neu zu definieren, wobei die Rolle der Institutionen, die für Bildung dieses Kanons zuständig sind, untersucht werden muss. Schließlich werden auch die politischen Bedingungen, unter denen sich die ukrainische Literatur in jenen Zeiten, da es keinen ukrainischen Staat gab, entwickelte, untersucht; dabei spielt die Theorie der postkolonialen Kritik eine große Rolle. Diese neue Literaturgeschichte, die 2017 erscheinen wird, stellt nicht nur eine Alternative zur traditionellen, vielfach von sowjetischen Vorstellungen geprägten Literaturgeschichtsschreibung, sondern auch ein Handbuch für Leser dar, die bislang noch keine Kenntnisse der ukrainischen Literatur hatten. Der österreichische Anteil an diesem Projekt bestand im Verfassen von zwei Kapiteln für diese Literaturgeschichte durch den Projektleiter.Der andere Teil des österreichischen Subprojekts war dem Thema Polnisches Theater und Italienische Oper. Minderheitentheater in der Ukraine im langen 19. Jahrhundert gewidmet. Auch dieser Beitrag zur Geschichte des Theaters in der Ukraine entspricht der Gesamtthematik des Projekts, weil er zeigt, wie ursprünglich nicht ukrainische Formen der Theaterkunst allmählich in das ukrainische Theaterleben integriert wurden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Ther vom Institut für Osteuropäische Geschichte, der bereits in seinen eigenen Forschungen ein Modell für die Untersuchung des Theaterlebens als Ausdruck einer bürgerlichen Stadtkultur entwickelt hatte, wurde nun die Geschichte der italienischen Oper in Odessa in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und des Theaters in Kiew in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erforscht. Dr. Birgit Kuch als Projektmitarbeiterin untersuchte das Phänomen der sog. Ital'yanshchina, der Begeisterung für die italienische Oper, in Odessa. Dr. Ostap Sereda untersuchte den Wandel vom polnischen zum russischen Repertoire im Kiewer Stadttheater unter den Bedingungen der zaristischen Kulturpolitik. Frau Kuch konnte während ihrer Aufenthalte in Odessa reiches Material zu diversen Opernaufführungen aus örtlichen Zeitungen sowie Theaterarchiven sammeln, das bis jetzt allerdings noch unveröffentlicht ist. Herr Sereda päsentiert die Ergebnisse seiner 3-monatigen Archivrecherchen in Kiew in einem Manuskript mit dem Titel Musical Theater and Cultural Politics in Russian-ruled Kyiv (1856-1896), das 2017 auch in Buchform erscheinen wird.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 20%
  • Universität Wien - 80%
Nationale Projektbeteiligte
  • Andreas Kappeler, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Philipp Ther, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Juliane Besters-Dilger, Universität Freiburg - Deutschland
  • Alexander Wöll, Universität Potsdam - Deutschland
  • Alfred Sproede, Westfälische Wilhelms-Universität - Deutschland
  • André Liebich, Graduate Institute Geneva - Schweiz
  • Patrick Sériot, University of Lausanne - Schweiz
  • Jens Herlth, Universität Freiburg - Schweiz
  • Ulrich Schmid, Universität St. Gallen - Schweiz

Research Output

  • 5 Zitationen
  • 38 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Imperial cultural policy and provincial politics in the Russian “South-Western province” : The Kyiv City Theater, 1856–1866
    DOI 10.7767/boehlau.9783205792048.233
    Typ Book Chapter
    Autor Sereda O
    Verlag Brill Osterreich
    Seiten 233-246
  • 2012
    Titel The Notion of Antemurale Christianitatis in Connection with the City of Lemberg/Lww/L'viv.
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Studi Slavistici IX
  • 2012
    Titel Podwójne spojrzenie Milosza na Wschód i Zachód – jego wizerunek Rosji i Niemiec
    DOI 10.14746/p.2012.10.11253
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Porównania
    Seiten 11-21
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Philipp Ther, Ciemna strona panstw narodowych. Czystki etniczne w nowoczesnej Europie, Wydawnictwo Poznanskie, Poznan 2012, ss. 488
    DOI 10.12775/klio.2012.036
    Typ Journal Article
    Autor Borys B
    Journal Klio - Czasopismo Poswiecone Dziejom Polski i Powszechnym
    Seiten 243-246
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Nowy lad na starym kontinencie. Historia neoliberalnej Europy.
    Typ Book
    Autor Ther P
  • 2015
    Titel Beiträge zu einer Galizienliteratur. (Wechselwirkungen. Österreichische Literatur im internationalen Kontext, Bd.16).
    Typ Book
    Autor Woldan A
  • 2015
    Titel Beiträge zu einer Galizienliteratur
    DOI 10.3726/978-3-653-05013-4
    Typ Book
    Autor Woldan A
    Verlag Peter Lang, International Academic Publishers
  • 2015
    Titel A New Hero for Ukraine. Mazepa in Recent Ukrainian Publications.
    Typ Book Chapter
    Autor Ukraine Twenty Years After Independence. Assessments
  • 0
    Titel Jevrejski obrazy j stereotypy v Boryslavskomu cykli Ivana Franka.
    Typ Other
    Autor Woldan A
  • 0
    Titel Kulturpolitik und Theater. Die kontinentalen Imperien in Europa im Vergleich, (Die Gesellschaft der Oper. Musikkulturen europäischer Metropolen im 19. und 20. Jahrhundert, Bd. 10).
    Typ Other
    Autor Ther P
  • 0
    Titel Literatura galicyjska.Teksty i konteksty.
    Typ Other
    Autor Woldan A
  • 2016
    Titel Der Kampf um die nationale Freiheit – ein Argument im polnischen und ukrainischen Weltkriegsdiskurs
    DOI 10.7767/dnrm-2016-0210
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Der Donauraum
    Seiten 243-258
  • 2014
    Titel Autonomie et professionnalisation. L'évolution du théâtre de cour de Dresde (1815-1914).
    Typ Book Chapter
    Autor Jean-François Candoni
  • 2013
    Titel Das Rusalka-Motiv bei Puškin, Ševcenko und Mickiewicz - ein komparatistischer Versuch.
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Wiek XIX. Rocznik Towarzystwa Literackiego im. Mickiewicza. Rok VI (XLVIII)
  • 2013
    Titel Die Erzählung vom verführten Mädchen - ein Bindeglied zwischen den ost- und westslawischen Literaturen.
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Wiener Slawistischer Almanach, Sonderband
  • 2013
    Titel Österreichisch-Ukrainische Beziehungen. Personen, Institutionen, Daten.
    Typ Book Chapter
    Autor Woldan A
  • 2013
    Titel Mazepa i problem zdrady - dramat Slowackiego w polsko-rosyjsko-ukrainskim kontekscie romantycznym.
    Typ Book Chapter
    Autor Piekno Juliusza Slowackiego. Tom Ii. Studia Pod Redakcja J. Lawskiego
  • 2013
    Titel Konkurrierende und konvergierende Narrative zur Geschichte der Stadt Lemberg.
    Typ Book Chapter
    Autor Kulturgrenzen In Postimperialen Räumen. Bosnien Und Westukraine Als Transkulturelle Regionen (Hg: Alexander Kratochvil
  • 2013
    Titel Hermann Blumenthal im Kontext der polnischen und ukrainischen Literatur in Galizien.
    Typ Book Chapter
    Autor Jews And Slavs
  • 2013
    Titel Caught in Between: Border Regions in Modern Europe.
    Typ Book Chapter
    Autor Omer Bartov / Eric D. Weitz (Hg.)
  • 2015
    Titel Gli Hajdamaky di Taras Ševcenko. Il contesto letterario.
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
  • 2014
    Titel Jerzy Harasymowicz w kontekscie ukrainskim.
    Typ Book Chapter
    Autor Jerzy Harasymowicz. Poeta Krakowa
  • 2014
    Titel Pre-negotiated Violence: Ethnic Cleansing in the 'Long' First World War.
    Typ Book Chapter
    Autor Jochen Böhler
  • 2014
    Titel Abschied von Österreich - zur Lyrik der Westukraine im Ersten Weltkrieg.
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
  • 2014
    Titel Polskosc na tle stosunkw etnicznch w Galicji.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Woldan A
    Konferenz Polonistyka wobec wyzwan wspólczesnosci. V Kongres Polonistyki Zagranicznej Brzeg- Opole, 10 - 13 lipca 2012 r. T. 1, Opole 2014
  • 2014
    Titel Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa.
    Typ Book
    Autor Ther P
  • 2014
    Titel Die Hajdamaken im literarischen und historischen Kontext.
    Typ Book Chapter
    Autor Metakomparatistik Als Integrativer Ansatz In Geisteswissenschaften. Österreich-Bibliothek Nizhniy Novgorod
  • 2014
    Titel “As a Father among Little Children”: The Emerging Cult of Taras Shevchenko as a Factor of the Ukrainian Nation-building in Austrian Eastern Galicia in the 1860s
    DOI 10.18523/kmhj25718.2014-1.159-188
    Typ Journal Article
    Autor Sereda O
    Journal Kyiv-Mohyla Humanities Journal
    Seiten 159–188-159–188
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Shevchenko´s Hajdamaks in Literary Context
    DOI 10.13128/studi_slavis-17982
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Studi Slavistici
    Seiten 279-294
    Link Publikation
  • 2015
    Titel "Imperial Nationalism" as a Challenge for the Study of Nationalism.
    Typ Book Chapter
    Autor Stefan Berger
  • 2013
    Titel The Notion of Antemurale Christianitatis in Connection with the City of Lemberg/Lwów/L ´viv
    DOI 10.13128/studi_slavis-12228
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Studi Slavistici
    Seiten 53-69
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Differenzierung vs. Universalisierung. "Ethnische Säuberungen" und die Genocide Studies.
    Typ Book Chapter
    Autor Fritz Bauer Institut
  • 2012
    Titel Wielki tekst huculski jako pole transgresji miedzy literaturami narodowymi.
    Typ Book Chapter
    Autor Na Pograniczach Literatury (Biblioteka Literatury Pogranicza T. 21) Red.: Jaroslaw Fazan
  • 2012
    Titel Mazepa and Poltava in German-language Literature of the Nineteenth Century.
    Typ Book Chapter
    Autor Poltava 1709: The Battle And The Myth. Ed. By Serhii Plokhy. Harvard Papers In Ukrainian Studies
  • 2012
    Titel Mehrsprachigkeit in der Literatur Galiziens.
    Typ Journal Article
    Autor Woldan A
    Journal Annales Universitatis Paedagogicae Cracoviensis. Studia Historicolitteraria
  • 2014
    Titel Wyzwoliciele Wiednia. Bohaterowie roku 1683 z perspektywy austriackiej i ukrainskiej.
    Typ Book Chapter
    Autor Sarmacka Pamiec. Wokól Bitwy Pod Wiedniem. Pod. Redakcja Boguslawa Dybasia
  • 2014
    Titel Center Stage: Operatic Culture and Nation Building in 19th Century Central Europe.
    Typ Book
    Autor Ther P
  • 2014
    Titel Das Musiktheater als Medium der Europäisierung.
    Typ Book Chapter
    Autor Michael Fischer (Hg.)

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