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Variantengrammatik des Standarddeutschen

Handbook of Grammatical Variation in Standard German

Arne Ziegler (ORCID: 0000-0002-0802-511X)
  • Grant-DOI 10.55776/I716
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2011
  • Projektende 31.07.2015
  • Bewilligungssumme 292.673 €

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Grammar, Corpuslinguistics, Variation, Standard German

Abstract Endbericht

Die nationale und regionale Variation in der Grammatik der deutschen Standardsprache hat in der Grammatikographie - trotz einer zunehmenden Orientierung an Textkorpora - bislang kaum Beachtung gefunden. Dieser Typus von Variation ist freilich nicht etwas außerhalb der Standardsprache Anzusiedelndes, sondern Realität innerhalb der Standardsprache; entsprechende Varianten dürfen auch nicht pauschal als sozial markiert angesehen oder einer "Grammatik der gesprochenen Sprache" zugeschlagen werden. Die Unterschiede zwischen den nationalen und regionalen Varietäten des Standarddeutschen betreffen u. a. die Wortstrukturierung, die Phrasenstruktur und die Rektion. So finden sich in deutschsprachigen Zeitungen der Gegenwart - je nach Land oder Region - morphologische und morphosyntaktische Varianten wie Zugmitte / Zugsmitte (Fugenelement), bei jdm. beantragen / jdm. beantragen (Verbrektion), die Parks / die Pärke / die Parke (Numerus), der / das Tunnel (Genus), für / auf das Examen lernen (Präposition) und Das Wetter ändert / Das Wetter ändert sich (Reflexivum). Auch syntaktische Varianten wie Bereits sind die Ämter besetzt / Die Ämter sind bereits besetzt (Vorfeldbesetzung) oder Gut, gibt es Bauern / Gut, dass es Bauern gibt (Nebensatzstruktur) zählen dazu. Das Nichterkennen bzw. Nichtanerkennen dieser Variation führt in verschiedenen Bereichen zu Problemen: in der Grammatikschreibung zum vorschnellen Ausschluss von grammatischen Varianten (und damit auch von möglichen Grammatikalisierungswegen), die nicht im Blickfeld der Grammatikographen liegen, und in sprachnormvermittelnden Instanzen wie Schule und Universität zu ungerechtfertigten Markierungen von regionalen oder nationalen Varianten des Standarddeutschen als `Fehler`. Da es hierbei um die Würdigung bisher z. T. stigmatisierter Varianten geht, ist das Projekt auch von eminent sprachpolitischer Bedeutung. In der geplanten Variantengrammatik wird es nicht um die Beschreibung dialektaler Merkmale gehen und auch nicht um solche Konstruktionen, die aus den Besonderheiten gesprochener Sprache resultieren (Flüchtigkeit, Synchronizität der Interaktion) bzw. - wie beispielsweise in der Internetkommunikation - durch Merkmale der konzeptionellen Mündlichkeit überlagert sind. Der Schwerpunkt in der Korpusanalyse und -auswertung wird vielmehr auf die geschriebene Standardsprache in den Online-Ausgaben deutschsprachiger Zeitungen gelegt. In methodischer und theoretischer Hinsicht ist das Projekt angelehnt an die Arbeiten zum Variantenwörterbuch des Deutschen (Ammon et al. 2004), es richtet seinen Fokus aber gerade nicht auf die lexikalischen Unterschiede zwischen den einzelnen Varietäten, sondern auf die Unterschiede im Bereich der Grammatik und berücksichtigt darüber hinaus auch quantitative Aspekte (absolute vs. relative Varianten). Dabei zielt das Projekt explizit auf die Erfassung und Darstellung der nationalen und regionalen Vielfalt der deutschen Standardsprache. Dies ist erst für die Lexik und Phraseologie geleistet (s. Variantenwörterbuch) und für die Aussprache noch im Gange (s. IDS- Projekt "Deutsch heute"). Da die Daten vor allem aus den deutschsprachigen Ländern Schweiz, Österreich und Deutschland stammen, ist es unabdingbar, ein solches Projekt trinational anzulegen und KooperationspartnerInnen aus den anderen deutschsprachigen Ländern und Regionen Mitteleuropas hinzuzuziehen. Als Datengrundlage dient ein breites Korpus von Zeitungstexten aus allen Ländern und Regionen des zusammenhängenden deutschen Sprachgebiets. Zu diesem Zweck wird ein eigenes Großkorpus im Umfang von 225 Millionen Wörtern erstellt und korpustechnologisch aufbereitet. Nach Abschluss der Projektarbeiten wird dieses Korpus für weiterführende wissenschaftliche Zwecke öffentlich zugänglich sein. Außerdem wird ein Handbuch (in Form eines alphabetisch geordneten Nachschlagewerks) erstellt. Ein solches Buch, d.h. eine Variantengrammatik als Pendant zum Variantenwörterbuch, wird in der Grammatikographie eine Lücke schliessen. Es wird die Basis sowohl für zukünftige (Auflagen von) Grammatiken als auch für weitergehende grammatische Untersuchungen schaffen. Darüber hinaus soll es für interessierte Laien leicht zugänglich und benutzbar sein. Gedacht ist hier an MuttersprachlerInnen wie NichtmuttersprachlerInnen (Bereich DaF/DaZ), die aus beruflichen (z.B. LehrerInnen, ÜbersetzerInnen, LektorInnen) oder privaten Gründen Auskunft über die Normgemässheit bestimmter Varianten begehren.

In Bildungseinrichtungen, in den Medien und im öffentlichen Diskurs wird bisweilen der Eindruck vermittelt, dass es sich bei 'Standardsprache' um eine homogene Dachsprache handeln würde. Dass dies jedoch keineswegs dem realen Sprachgebrauch entspricht, sondern dass Variation auf allen sprachlichen Ebenen existiert, zeigen regional bedingte Unterschiede nicht nur beim Wortschatz (Klassiker wie 'Semmel' vs. 'Brötchen'), sondern auch auf der Ebene der Grammatik: Heißt es 'Zugsverbindung' oder 'Zugverbindung'? Ist der Plural 'Parks', 'Parke' oder 'Pärke'? 'Bin' oder 'Habe ich gestanden'? Dass es sich hierbei nicht um Alternativen zwischen richtig und falsch, sondern vielmehr um standardsprachliche Varianten handelt, zeigt das D-A-CH-Projekt 'Variantengrammatik des Standarddeutschen'.Ziel des Projekts ist es, systematische Variationsmuster in allen grammatischen Bereichen (Wortbildung, Genus, Flexion, Phrasen- und Satzsyntax) erstmals empirisch und umfassend zu erheben. Dies erfolgt auf Basis eines ausgewogenen Großkorpus (575 Mio. Tokens) von Pressetexten aus 63 überregionalen Tageszeitungen aus dem gesamten deutschen Sprachgebiet (Österreich, Schweiz, Deutschland, Südtirol, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein). Im Rahmen des Projekts wurden diese Texte korpuslinguistisch aufbereitet und grammatisch annotiert, wodurch komplexe Suchanfragen ermöglicht und schlussendlich über 3500 grammatische Einzelvarianten und Variantenphänomene erfasst werden konnten. Die Ergebnisse werden aktuell in der zweiten Projektlaufzeit in Form eines online verfügbaren Handbuchs aufbereitet, das sich sowohl an Wissenschaftler als auch an interessierte Laien und Berufsschreiber wendet. Die Publikation bietet nicht nur detaillierte grammatische Beschreibungen von Einzelvarianten und Variantenphänomenen, sondern zudem werden die Ergebnisse auch auf Basis von Tabellen und Sprachkarten zur regionalen Verwendung präsentiert. Auf diese Weise wird nicht nur eine Lücke in der Grammatikschreibung und Variationslinguistik gefüllt, sondern das Vorhaben ist auch von unmittelbarer didaktischer Relevanz, da das Handbuch als Referenzwerk im Deutsch als Erst-, Zweit- und Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden kann. Dadurch, dass Varianten als gleichwertige, regional bedingte Alternativen beschrieben werden, hat das Projekt darüber hinaus auch eine unmittelbare sprachpolitische Implikation: Nicht nur in Forschung und Didaktik, sondern auch im öffentlichen Diskurs eröffnet sich die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels, damit Abweichungen von einem vermeintlich homogenen Standard nicht länger als Fehler oder substandardsprachlich abgewertet, sondern als funktional gleichwertige Varianten eingestuft werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Stephan Elspaß, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Robert Möller, University of Liège - Belgien
  • Gisela Zifonun, Institut für Deutsche Sprache - Deutschland
  • Ulrich Ammon, Universität Duisburg-Essen - Deutschland
  • Claudine Moulin, Universität Trier - Deutschland
  • Johann Drumbl, Libera Università di Bolzano - Italien
  • Roman Banzer, Hochschule Liechtenstein - Liechtenstein
  • Christa Dürscheid, University of Zurich - Schweiz
  • Elvira Glaser, University of Zurich - Schweiz
  • Martin Volk, University of Zurich - Schweiz

Research Output

  • 14 Zitationen
  • 13 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Standardsprachliche Variation als Ausgangspunkt grammatischer Reflexion
    DOI 10.1515/9783110263183.245
    Typ Book Chapter
    Autor Ziegler A
    Verlag De Gruyter
    Seiten 245-264
  • 2015
    Titel Syntaktische Fehlerquellen im DaZ-Unterricht.
    Typ Book Chapter
    Autor Ziegler A
  • 2015
    Titel Variantengrammatik des Standarddeutschen. Konzeption, methodische Fragen, Fallanalysen
    DOI 10.14220/9783737003377.207
    Typ Book Chapter
    Autor Dürscheid C
    Verlag Brill Deutschland
    Seiten 207-236
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Norm und 'Fehler' vor der Folie von Münd-lichkeit und Schriftlichkeit. Variationslinguistische Perspektiven für den universitären DaF-Unterricht.
    Typ Book Chapter
    Autor Foschi Albert
  • 2011
    Titel Grammatische Variabilität im Gebrauchsstandard - das Projekt "Variantengrammatik des Standarddeutschen.
    Typ Book Chapter
    Autor Dürscheid C
  • 0
    Titel Deutsche Grammatik in Kontakt: Deutsch als Zweitsprache in Schule und Unterricht.
    Typ Other
    Autor Köpcke Km
  • 0
    Titel Grammatik - Lehren, Lernen, Verstehen. Zugänge zur Grammatik des Gegenwartsdeutschen.
    Typ Other
    Autor Köpcke Km
  • 2023
    Titel Kotext-induzierte Variation aus quantitativer Sicht am Beispiel epistemischer Modalverben
    DOI 10.26881/sgg.2023.49.01
    Typ Journal Article
    Autor Scherr E
    Journal Studia Germanica Gedanensia
    Seiten 14-28
    Link Publikation
  • 2023
    Titel A question of dominance: Statistically approaching grammatical variation in German standard language across borders
    DOI 10.1017/jlg.2023.4
    Typ Journal Article
    Autor Scherr E
    Journal Journal of Linguistic Geography
    Seiten 91-103
    Link Publikation
  • 2013
    Titel ' weil man den Gebrauchsstandard erheben wird wollen'. Variabilität und funktionale Äquivalenz in der Standardsyntax am Beispiel der 'Zwischenstellung' in Verbalkomplexen.
    Typ Book Chapter
    Autor Hagemann
  • 2013
    Titel ‚Da mac niht gutes von geschehen […]‘: Deixis im Sprachwandelprozess der Modalverben
    DOI 10.1515/jbgsg-2013-0013
    Typ Journal Article
    Autor Scherr E
    Journal Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte
    Seiten 205-221
  • 2015
    Titel Abweichungen sind keine Fehler.
    Typ Book Chapter
    Autor Scherr E
  • 2012
    Titel Schreibung - Sprachausbau - Varietätenraum. Ein Streifzug aus varietätenlinguistischer Perspektive zu Form und Funktion von Schreibung in Geschichte und Gegenwart.
    Typ Book Chapter
    Autor Schuster

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