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Megadürren in den Water Towers Europas

Megadroughts in the Water Towers of Europe

Francesca Pellicciotti (ORCID: 0000-0002-5554-8087)
  • Grant-DOI 10.55776/I6891
  • Förderprogramm International - Multilaterale Initiativen
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.04.2024
  • Projektende 31.03.2027
  • Bewilligungssumme 397.558 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    Climate Change, Megadroughts, Mountain Water Cycle, Water Resources Management, Water Scarcity Adaptation, Extreme Events

Abstract

Megadürren, die sich über längere Zeiträume erstrecken und zu schweren und weit verbreiteten Dürreperioden führen, haben sich in den letzten 2000 Jahren weltweit ereignet und sich dabei erheblich auf Gesellschaft und Wirtschaft ausgewirkt. Während Europa in jüngerer Vergangenheit keine Megadürre erlebt hat, gibt es zunehmende Hinweise darauf, dass es bis zum Ende dieses Jahrhunderts jahrzehntelange Dürreperioden erleben könnte. Das Verständnis der potenziellen Auswirkungen von Megadürren ist entscheidend, doch fehlt es uns an Wissen, insbesondere im Kontext der europäischen Bergregionen. Anders als Tieflandgebiete, die umfassend auf Hitzewellen und Dürren untersucht wurden, spielen Bergregionen eine entscheidende Rolle als Wasserspeicher der Welt, wo Wasser erzeugt, gespeichert und freigesetzt wird. Gletscher wirken als essentielle Puffer gegen Dürren, indem sie im Sommer dringend benötigtes Schmelzwasser bereitstellen. Jedoch könnten langanhaltende Dürreperioden dazu führen, dass Schnee- und Eisspeicher aufgebraucht werden und einen Kipppunkt erreichen, an dem ihre Pufferkapazität erschöpft ist. Die Rolle von Gletscherschmelzwasser in mehrjährigen Dürreperioden ist noch nicht vollständig verstanden, was es zu einem kritischen Forschungsbereich macht. Zusätzlich kann die Vegetation, eine oft übersehene Komponente, den Abflussrückgang von Flüssen während extrem trockener Perioden durch erhöhte Evapotranspiration verschärfen. Dieses Projekt nutzt neuartige Modelle, die detaillierte Prozesse im Zusammenhang mit Gletschern, Schnee, Vegetation und Böden integrieren, um unser Verständnis der Auswirkungen von Megadürren auf den Wasserkreislauf in Bergregionen zu vertiefen. Das Projekt zielt darauf ab: i) Die Voraussetzungen für Megadürren zu verstehen und zu erforschen, wie Einzugsgebietsmerkmale ihre Auswirkungen verstärken oder mildern können. ii) Die Auswirkungen von Megadürren auf den Wasserkreislauf der Berge und die Wasserressourcen flussabwärts zu untersuchen. iii) Dieses Wissen auf zukünftige Szenarien anzuwenden und die Widerstandsfähigkeit der europäischen Wasserspeicher unter möglichen Veränderungen des Gletscherausdehnungen zu testen. iv) Europäischen Interessengruppen fortschrittliche Prognosen über die potenziellen Auswirkungen zukünftiger Megadürren auf Berg-Einzugsgebiete sowie neue Instrumente für Anpassung und Wasserressourcenmanagement bereitzustellen.

Forschungsstätte(n)
  • Institute of Science and Technology Austria - ISTA - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Walter Immerzeel, Universiteit Utrecht - Niederlande
  • Reto Knutti, ETH Zürich - Schweiz
  • Niklaus E. Zimmermann, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL - Schweiz
  • Johannes Hunink, Future Water - Spanien
  • Sergio Contreras Lopez, Future Water - Spanien

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