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Connecting the Dots

Connecting the Dots

Markus Brunner (ORCID: 0000-0001-7864-2271)
  • Grant-DOI 10.55776/I6577
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.03.2024
  • Projektende 28.02.2027
  • Bewilligungssumme 327.340 €

Weave: Österreich - Belgien - Deutschland - Luxemburg - Polen - Schweiz - Slowenien - Tschechien

Wissenschaftsdisziplinen

Psychologie (20%); Soziologie (80%)

Keywords

    Conspiracy theory, Sociology of critique, Sociology Of Knowledge, Mixed Methods, Reconstructive Social Research

Abstract

Seit geraumer Zeit wird in der politischen Öffentlichkeit ebenso wie in den Sozialwissenschaften ein zunehmendes Misstrauen gegenüber tragenden gesellschaftlichen Institutionen wie Politik, Medien und Wissenschaft verzeichnet. Im Zentrum der Debatte, die sich häufig auch um die Labels `Verschwörungstheorien` und `alternative Fakten` dreht, stand dabei bislang überwiegend die Frage nach der soziodemografischen Verteilung dieser Haltungen in der Bevölkerung und ganz besonders ihre möglicherweise negativen Auswirkungen auf demokratische Entscheidungs- und Aushandlungsprozesse sowie die Gesellschaft schlechthin. Kaum berücksichtigt wurde jedoch die Frage, wie diese Haltungen und entsprechende Theorien überhaupt entstehen, wie sich also Menschen gemeinsam diesen misstrauischen Blick entwickeln und teilen, anstatt lediglich danach zu fragen, warum sog. Verschwörungstheorien passiv aufgegriffen und vertreten werden. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "Connecting the Dots: Rekonstruktion der sozialen Produktion verdächtigen(den) Wissens" nimmt diese Forschungslücke zum Anlass, um erstens zu rekonstruieren, wie `verdächtige(nde)s` Wissen entsteht, und um zweitens zu zeigen, dass es als eine spezifische Spielart von Gesellschaftskritik verstanden werden kann. Die Annahme ist, dass u.a. entlang von sog. Verschwörungstheorien auf gesellschaftlich nicht-legitimierte Art und Weise Kritik daran geübt wird, wie die Gesellschaft eingerichtet ist und funktioniert, und dass dieser Kern der Kritik herausgearbeitet werden kann und sollte. Das Projekt stützt sich auf einen innovativen mixed-methods Ansatz, um dem Phänomen in seinen unterschiedlichen Facetten gerecht zu werden und den Entstehungsprozess `verdächtigen Wissens` auf unterschiedlichen Ebenen (der Akteure, der Milieus, der Kommunikation etc.) zu untersuchen. Neben einer repräsentativen Online-Umfrage werden Gruppendiskussionen, ethnografische Beobachtungen und biografisch-narrative Interviews erhoben und mit unterschiedlichen Interpretationsverfahren ausgewertet. Das Projekt erhebt und analysiert Datenmaterial aus drei deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich und Schweiz) und vergleicht sie miteinander. Zweck dieses Vorgehens ist es sowohl gemeinsame, länderübergreifende Strukturen herauszuarbeiten wie etwaige nationale Unterschiede in den Blick zu bekommen. Dieses innovative auf unterschiedliche Datenquellen und Auswertungsmethoden wie auf einen Ländervergleich ausgerichtete Forschungsprojektsoll besser verstehen helfen, wie verdächtige(nde)s Wissen erzeugt wird und wieso sich Gesellschaftskritik gerade in dieser Form zeigt. .

Forschungsstätte(n)
  • Sigmund Freud Priv. Univ. - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Nils C. Kumkar - Deutschland
  • Oliver Nachtwey - Schweiz

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