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Variations- und Varietätenerwerb im alemannischen Raum

Language acquisition across varieties in the Alemannic area

Andrea Ender (ORCID: 0000-0002-5803-652X)
  • Grant-DOI 10.55776/I6454
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2023
  • Projektende 30.09.2027
  • Bewilligungssumme 364.455 €

Weave: Österreich - Belgien - Deutschland - Luxemburg - Polen - Schweiz - Slowenien - Tschechien

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    First Language Acquisition, German, Bidialectalism, Alemannic Dialect, Standard Language

Abstract

Im Bodenseeraum, der sich über Österreich, Deutschland und die Schweiz erstreckt, werden traditionell alemannische Dialekte gesprochen. Daneben wird im Alltag in jeweils unterschiedlichem Maße und mit unterschiedlichen Bewertungen auch die deutsche Standardsprache verwendet. Dementsprechend wachsen Kinder in einem mehr oder weniger von Dialekt und Standardsprache geprägten Umfeld auf: Während der Dialektgebrauch auf deutscher Seite in den letzten Jahren und Jahrzehnten eher abgenommen hat, ist der Dialekt auf österreichischer Seite trotz frühem Kontakt mit der Standardsprache über das Vorlesen und über die Medien äußerst lebendig. In der Schweiz stellt der Dialekt unumstritten das primäre Kommunikationsmittel in der frühen Kindheit dar. Wie sich Dialekt-Standard-Variation auf die kindliche Sprachentwicklung auswirkt und welche Konsequenzen die unterschiedlichen Konstellationen von Dialekt und Standardsprache in verschiedenen alemannischen Gebieten für den Erwerb dieser beiden Varietäten haben, steht im Mittelpunkt des Projekts. Im Projekt werden Daten von Kindern aus unterschiedlichen Altersgruppen im alemannischen Raum von Österreich, Deutschland und der Schweiz gesammelt. Insgesamt bearbeiten über 500 Kinder im Alter von 2 bis 8 Jahren verschiedene sprachliche Aufgaben, die Auskunft über ihre Fähigkeiten im Dialekt und in der Standardsprache, aber auch über den Aufbau von schriftsprachlichen Kompetenzen und Spracheinstellungen geben. Damit soll der Entwicklungsverlauf der Wahrnehmung und Verarbeitung von Dialekt und Standardsprache sowie das Wissen der Kinder über die soziale Bedeutung und die situativen Funktionen dieser beiden Varietäten untersucht werden. Es wird nicht nur dem Erreichen von lautlichen und grammatischen Meilensteinen in den beteiligten Varietäten sowie dem Auf- und Ausbau von schriftsprachlichen Fähigkeiten nachgegangen, sondern es werden auch Einblicke in die mentale Verarbeitung und das Entstehen von unterschiedlichen Bewertungsmustern der Umgebungsvarietäten gegeben. Das Projekt baut somit eine umfassende empirische Datenbasis zum parallelen Erwerb von Dialekten und der deutschen Standardsprache bei Kindern auf. Das Projektteam besteht aus Forscher:innen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der Erforschung von Sprachvariation und Spracherwerb (Dialektologie, Sozio- und Psycholinguistik) von verschiedenen österreichischen, deutschen und Schweizer Hochschulstandorten (Salzburg, Marburg, Weingarten und Rorschach). Das Projektteam möchte den Erwerb von Dialekt und Standardsprache in unterschiedlichen länderspezifischen gesellschaftlichen und bildungspolitischen Kontexten beleuchten und damit Erkenntnisse zur Frage liefern, wie der bivarietäre Erwerb von Sprachgebrauchskontexten, Spracheinstellungen und sprachlichen Bildungsbedingungen abhängt und wie er sich vom bisher beschriebenen Erwerb des Standarddeutschen unterscheidet.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Irmtraud Kaiser, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Alfred Lameli, Philipps-Universität Marburg - Deutschland
  • Mirja Bohnert-Kraus - Schweiz

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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+43 1 505 67 40

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