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WEAR

WEAR

Michael Brandl (ORCID: 0000-0002-0214-8231)
  • Grant-DOI 10.55776/I6289
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2023
  • Projektende 30.09.2026
  • Bewilligungssumme 112.079 €

Weave: Österreich - Belgien - Deutschland - Luxemburg - Polen - Schweiz - Slowenien - Tschechien

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (40%); Mathematik (40%)

Keywords

    Ground Stone Tools, Neolithisation, Use-Wear, Raw Material Provenance, Geometric Morphometrics

Abstract

Steingeräte wie Beile/Dechsel und Reibsteine sind essenzielle Innovationen, welche die Ausbreitung der neolithischen Lebensweise von Westasien nach Zentraleuropa erst ermöglicht haben. Die Erfindung dieser Geräte war unerlässlich, um sesshaftes Leben und Landwirtschaft zu gewährleisten, da ihr Einsatz Landrodung, Holzarbeiten, Hausbau und die Zubereitung von Nahrungsmitteln wie Getreide und Hülsenfrüchte erlaubte. Frühere Studien interpretierten die Spuren, die aus solchen Tätigkeiten resultieren, oft als eindeutig, und legten ihren Fokus stärker auf morphologische und kontextuelle Analysen denn auf Gebrauchspuren. In diesem Projekt betrachten wir den multifunktionalen Charakter der beiden grundlegenden Werkzeugkategorien, die untersucht werden sollen, Äxte/Dechsel und Reibsteine, als ein Schlüsselelement, das innerhalb der von der Neolithisierung berührten Gebiete erhebliche Unterschiede aufweist. Das Hauptziel dieses Projekts ist der Vergleich regionaler Anpassungsstrategien an die neolithische Lebensweise durch die Untersuchung des Einsatzes von Werkzeugen zur Veränderung der Landschaft in ein für die Landwirtschaft geeignetes Umfeld und die Analyse lokalen Ernährungsverhaltens unter Einbeziehung von Werkzeugen zur Nahrungsmittelverarbeitung. Zu diesem Zweck werden wir die Rohstoffe, Gebrauchsspuren, Arbeitstechniken, Nutzungsintensitäten und den gesamten Lebenszyklus der entsprechenden Steinwerkzeuge analysieren. Die Ergebnisse werden es uns ermöglichen, Endprodukte, "Nahrungslandschaften" und die Bandbreite der Verwendung der Geräte zu bestimmen, indem wir zwei Regionen mit unterschiedlichen Umweltbedingungen und Bevölkerungsdynamiken während des Neolithikums in Mitteleuropa vergleichen: Die Mittelelbe-Saale-Region und Südwestdeutschland, die einige der größten Steingerätesammlungen besitzen. Um den gesamten Lebenszyklus der Werkzeuge praktisch zu rekonstruieren, werden wir experimentelle Serien ausgewählter Werkzeugtypen, die in den archäologischen Inventaren vorhanden sind, aus denselben Rohstoffen herstellen, aus denen die archäologischen Objekte gefertigt wurden. Anschließend werden diese Replikate für die Bearbeitung verschiedener Materialien, mit variierenden Bewegungen und für verschiedene Aufgaben eingesetzt, um komplette Serien gebrauchter Werkzeuge von einem unbenutzten bis zu einem völlig abgenutzten Stadium zu produzieren. Jede Nutzungsphase wird dokumentiert und die Formveränderung durch die Anwendung von Geometric Morphometrics zur Erstellung von 3D-Modellen und digitaler Mikroskopie zur Dokumentation der mechanischen Verformung der Oberfläche visualisiert. Ziel ist es, eine frei verfügbare Referenzsammlung von Nutzungsphasen und ein Softwaretool für die Funktionsanalyse durch automatische Mustererkennung zu erstellen. Die vollständige Rekonstruktion der Lebenszyklen bestimmter Steinwerkzeuge wird statistisch verlässliche Parameter für eine auf quantitativen Daten basierende Bestimmung ihrer Funktion liefern. Die zentrale Idee besteht darin, ein Objekt als eine aus mehreren Nutzungsphasen zusammengesetzte Einheit zu verstehen, die sich in Sequenzen sukzessiver Veränderungen von Form und Abnutzung niederschlagen. Durch Simulationen kompletter Biographien von Replikaten repräsentativer Typen in Langzeitexperimenten können die Parameter und damit die funktionale Interpretation für eine größere Anzahl von Werkzeugen in verschiedenen Nutzungsstadien objektiviert, gemessen und modelliert werden, was mit herkömmlichen analytischen Ansätzen nicht möglich ist.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Tycowicz Christoph Von, Freie Universität Berlin - Deutschland
  • Laura Dietrich, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn - Deutschland

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+43 1 505 67 40

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