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EuroGRAPHENE_DFT Studien an magnetischen Graphene/3d-Metall Grenzflächen (SpinGraph)

Eurocores_EuroGRAPHENE_Graphene-based systems for spintronics (SPINGRAPH)

Josef Redinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/I422
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2010
  • Projektende 28.02.2014
  • Bewilligungssumme 142.506 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Physik, Astronomie (100%)

Keywords

    DFT, Interface, Transport, Graphene, Magnetic, 3d-metal

Abstract Endbericht

Spintronics, oder Spin - Elektronik, befasst sich mit der Rolle des Elektronenspins in Festkörpern und der Entwicklung von elektronischen Bauteilen welche die Freiheitsgrade des Spins an Stelle, oder gemeinsam, mit der Ladung des Elektrons ausnützen. Für diese Anwendungen bietet sich Graphen, eine Monolage von hexagonal angeordneten Kohlenstoffatomen, mit seinen einzigartigen Eigenschaften besonders an. Es wird vermutet, dass Graphen das beste Material zur Realisierung eines metall-basierten Transitors ist. Das Forschungskonsortium kann eine Vielfalt von experimentellen Methoden aufbieten, um die elektronischen und magnetischen Eigenschaften von Graphen auf Oberflächen wie Ni(111), Co(0001), und SiC(0001) etc. zu untersuchen. Dies sind im speziellen die Rastertunnelmikroskopie, die Elektronenstreuung, die Winkel- und Spin-aufgelöste Photoemission und die Rastertunnelspektroskopie mit magnetischen Spitzen. Diese Experimente werden durch unsere quantenmechanischen Methoden massiv ergänzt und unterstützt, da eine Interpretation der experimentellen Daten ohne theoretische Modellierung kaum mehr möglich ist. Die Rechnungen werden mit in Wien entwickelten hochgenauen Dichtefunktional -DFT- Programmpaketen durchgeführt und erlauben die Bestimmung der geometrischen Struktur, der elektronischen und der magnetischen Eigenschaften von Oberflächen, Grenzflächen und ausgedehnten Festkörpern. Die drei Hauptziele des Theorieprojekts sind: Die Durchführung von hochqualitativen DFT Rechnungen für die Spin-polarisierte elektronische Struktur von Graphen Einfach- und Doppelschichten auf und zwischen Ni(111) und Co(111) Oberflächen für die entsprechenden optimierten Geometrien. Darüber hinaus werden post-DFT (GW) Methoden verwendet um realistische Quasi- Teilchen Energien in den Graphen Bändern zu bestimmen. Die Modellierung kleiner Graphen Inseln und schmaler Streifen auf Ni(111) sowie kleiner Inseln und schmaler Streifen aus Ni Einzel- und Doppelschichten auf Graphen/Ni(111), besonders der magnetischen Eigenschaften der Randzonen. Die Berechnung der elektronischen Transporteigenschaften (Leitfähigkeit) für einzelne Graphen/Ni(111) Modell Systeme. Diese Eigenschaften werden parallel and normal zu Graphenschichten auf magnetischem Ni bestimmt, wobei das besondere Interesse den zu erwartenden Spin-Filter Eigenschaften und dem Spin abhängigen Transport gilt.

Eine Einbeziehung der van-der-Waals Wechselwirkung ist unbedingt notwendig für eine korrekte Beschreibung von Grenzflächensystemen mit Graphen (Gr). Graphen nennt man eine einzelne atomdicke, chemisch und thermisch stabile Schicht aus bienenwabenförmig angeordneten untereinander stark gebundenen Kohlenstoffatomen. Seine elektronischen Eigenschaften (Energiebandstruktur) sind äußerst bemerkenswert, da es weder ein Isolator, wie Diamant noch ein Metall, wie Graphit ist sondern als Halbleiter ohne Energielücke angesehen werden sollte, mit der einzigartigen Eigenschaft dass die Ladungsträger effektiv masselos sind, was auf eine lineare Energie-Impuls Verknüpfung (Banddispersion) der relevanten Kohlenstoff pz Elektronen (? Band) zurückzuführen ist. Die grundlegende Idee war, dass bei Wachstum auf ferromagnetischen Substraten wie z.B. Nickel, der Überlapp der Majoritäts- und Minoritätsladungsträger mit den elektronischen Zuständen in Graphen eine große Spinanisotropie im Elektronentransport hervorrufen würde und somit Spinfilterung erlauben könnte. Der österreichische Theorieknoten unterstützte die experimentellen Gruppen in Berlin, Konstanz und Triest mit dem Ziel herauszufinden inwieweit die Wechselwirkung (Bindung) zwischen Graphen und Metall die erwünschte lineare Banddispersion negativ beeinflusst. Die Resultate von Dichtefunktionaltheorie (DFT) Rechnungen und darüber hinausgehenden Ansätzen zur atomaren und elektronischen Struktur der Gr/Metall Grenzfläche flossen in die Interpretation von Experimenten wie Photoelektronen-spektroskopie oder Tunnelmikroskopie ein. Gleich zu Beginn zeigte sich, dass zusätzlich zu den üblichen lokalen Funktionalen zur Beschreibung der Elektron-Elektron Wechselwirkung unbedingt van-der-Waals (vdW) Wechselwirkungen berücksichtigt, oder Vielteilchenmethoden verwendet werden müssen, welche vdW Wechselwirkungen auf natürliche Weise enthalten. Rechnungen für Gr/Ni(111) zeigen dass trotz einer geringen Bindungsenergie, Graphen stark mit den Ni 3d-Elektronen wechselwirkt, was die gewünschte lineare Banddispersion der Ladungsträger zerstört. Selbiges Problem tritt auf, wenn in ein schwach wechselwirkendes Gr/Ir(111) System mit intakter linearer Dispersion stark wechselwirkende Ni Atome interkaliert werden. Durch Interkalation von schwach wechselwirkendem Silber in stark wechselwirkendes Gr/Re(0001), kann der Effekt auch umgekehrt werden, obwohl eine vollständige Entkopplung des Graphen vom Substrat nicht stattfindet. Die Rechnungen zeigen auch einen starken Einfluss des Substrates auf das Wachstum von Graphen: eine Ni Grenzfläche stabilisiert Defekte und setzt die energetischen Barrieren zum Ausheilen der Defekte herab. Zusätzlich erklären die Rechnungen auch das Auftreten rotierter Gr/Ni(111) Domänen, die einem schwach gebundenen Graphen auf einem Oberflächen Nickelkarbid zugeordnet werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Peter Mohn, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Karsten Horn, Fritz Haber Institut Berlin - Deutschland
  • Yuriy Dedkov, Fritz Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft - Deutschland
  • Mikhail Fonin, Universität Konstanz - Deutschland
  • Harald Brune, École polytechnique fédérale de Lausanne - Schweiz
  • Vaclav Drchal, Academy of Sciences of the Czech Republic - Tschechien
  • Ilja Turek, Charles University Prague - Tschechien
  • Karel Carva, Charles University Prague - Tschechien
  • Josef Kudrnovsky, Czech Academy of Sciences - Tschechien

Research Output

  • 589 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Nickel Carbide as a Source of Grain Rotation in Epitaxial Graphene
    DOI 10.1021/nn300625y
    Typ Journal Article
    Autor Jacobson P
    Journal ACS Nano
    Seiten 3564-3572
  • 2011
    Titel Graphene on Ni(111): Strong interaction and weak adsorption
    DOI 10.1103/physrevb.84.201401
    Typ Journal Article
    Autor Mittendorfer F
    Journal Physical Review B
    Seiten 201401
  • 2013
    Titel Hybridization of graphene and a Ag monolayer supported on Re(0001)
    DOI 10.1103/physrevb.88.235430
    Typ Journal Article
    Autor Papagno M
    Journal Physical Review B
    Seiten 235430
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Artificially lattice-mismatched graphene/metal interface: Graphene/Ni/Ir(111)
    DOI 10.1103/physrevb.87.035420
    Typ Journal Article
    Autor Pacilé D
    Journal Physical Review B
    Seiten 035420
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Electronic structure and imaging contrast of graphene moiré on metals
    DOI 10.1038/srep01072
    Typ Journal Article
    Autor Voloshina E
    Journal Scientific Reports
    Seiten 1072
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Disorder and Defect Healing in Graphene on Ni(111)
    DOI 10.1021/jz2015007
    Typ Journal Article
    Autor Jacobson P
    Journal The Journal of Physical Chemistry Letters
    Seiten 136-139

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