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Einfluss von Makrophyten auf den C-N-P-Si Kreislauf in Flüssen - ein Modellansatz

Effect of macrophytes on C-N-P-Si fluxes - an integrated model approach.

Thomas Hein (ORCID: 0000-0002-7767-4607)
  • Grant-DOI 10.55776/I3216
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2017
  • Projektende 28.02.2021
  • Bewilligungssumme 263.781 €
  • Projekt-Website

Bilaterale Ausschreibung: Belgien

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Organic Matter Cycling, Nutrient Cycling, Macrophytes, Integrated Modeling

Abstract Endbericht

Die Wasserqualität und das ökologische Gleichgewicht in den Mündungsgebieten großer Flüsse sind sehr stark vom Eintrag von organischem Material und Nährstoffen aus den Flüssen bestimmt. Organisches Material entsteht in den Gewässern (abgestorbene Wasserpflanzen und Algen) oder wird vom Land eingetragen (zum Beispiel durch Laubfall oder Abwässer). In den Gewässern wird es, abhängig von den Umweltbedingungen, schrittweise abgebaut. Auch Nährstoffe werden im Gewässer abgebaut, bzw. im Verlauf der Primärproduktion aufgenommen. Wasserpflanzen spielen dabei eine wichtige Rolle, weil sie auf sehr vielfältige Weise den Transport von Stoffen zum Meer, sowie auch den Abbau im Gewässer beeinflussen. Trotzdem wurde ihr Einfluss bislang nicht gesamtheitlich untersucht. Im vorliegenden Projekt werden die komplexen Zusammenhänge mit Hilfe eines mathematischen Modells nachgebildet, um den Einfluss von Wasserpflanzen auf den Abbau von organischem Material und Nährstoffen erfassen zu können. Die Hypothese der Studie ist, dass Wasserpflanzen die Strömungen im Wasser verlangsamen und dadurch Zonen mit erhöhter Abbauleistung entstehen, in denen Wechselwirkungen zwischen Strömungsverhältnissen und Umsatzprozessen durch unterschiedlichen Wasserpflanzenbewuchs bedeutend sind. Dies wirkt sich sowohl kleinräumig, als auch für ganze Flusseinzuggebiete betrachtet entscheidend aus. Um diese Hypothese zu testen wird schrittweise ein kombiniertes Modell aufgebaut um damit verschiedene Szenarien zu simulieren. Zu Beginn werden, aufbauend auf den Strömungsverhältnissen, lediglich grundlegende biochemische Zusammenhänge, zum Beispiel die Aufnahme von Nährstoffen durch Algen oder der Abbau von organischem Material im Wasserkörper, simuliert. In einem zweiten Schritt wird ein Wachstumsmodell für Wasserpflanzen erstellt und dieses in das Modell eingebaut. Letztendlich werden noch die Abbauprozesse, die im Gewässersediment stattfinden, einbezogen. Um dies durchführen zu können, müssen im Abstand von 2-4 Wochen Wasserproben genommen und analysiert werden, es muss die Entwicklung der Wasserpflanzen aufgezeichnet und die Zusammensetzung des Gewässersediments untersucht werden. Ergänzt wird dies durch Experimente, in denen Wachstumsraten von Wasserpflanzen und Abbauraten von organischem Material bestimmt werden. Damit kann unser Wissen über die Rolle von Wasserpflanzen im Kohlenstoffkreislauf von Fließgewässern deutlich erweitert werden. Neben der möglichen Simulation der Verhältnisse mit und ohne Makrophyten in Fliessgewässerabschnitten, ermöglicht dieser neu entwickelte Modellansatz auch, zukünftige Entwicklungen durch geänderte Temperaturverhältnisse und Abflussbedingungen und deren Wirkung auf den Kohlenstoffkreislauf zu simulieren. Durchgeführt wird das Projekt in einem Teilbereich des Donau-Einzugsgebietes, wo Flüsse mit unterschiedlichem Wasserpflanzenbewuchs vorhanden sind. In diesem Modellansatz werden die Kompetenzen der zwei einreichenden Arbeitsgruppen - WasserCluster Lunz, wo in den letzten Jahren die Auswirkungen von Wasseraustausch zwischen Fluss und Augebieten auf den Abbau von Nährstoffen und organischem Material untersucht wurden, und ECOBE (Universität Antwerpen), die sehr vielfältig die Rolle von Wasserpflanzen in Flusssystemen erforschen - vereinigt und dessen Umsetzung ermöglicht.

In dem 4-jährigen Projekt " Einfluss von Makrophyten auf den Stoffkreislauf (CNPSi) in Flüssen - ein integrativer Modellansatz" untersuchte ein Team von WissenschaftlerInnen der Universität Antwerpen, der Universität für Bodenkultur Wien und des WasserCluster Lunz die Rolle von Makrophyten, Wasserpflanzen, in Flusssystemen und mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserpflanzen. Während Wasserpflanzen in stehenden Gewässern und Uferzonen intensiv untersucht wurden, ist ihre Rolle in Fließgewässern weniger bekannt. Die zentrale Frage war, wie die Wasserpflanzenentwicklung den Gesamtstoffwechsel (Primärproduktion und Respiration) steuert. Weiters wurde die Auswirkungen sich ändernder Umweltbedingungen untersucht und welche Faktoren im Zusammenhang mit dem Klimawandel (Änderungen der gelösten Stoffe, der CO2-Konzentration und des Abflusses) die Entwicklung ebenfalls beeinflussen könnten. Um diesen Fragen nachzugehen, wurden Felduntersuchungen, Laborexperimente und ein Modellierungsansatz angewandt. Als Modellpflanze wurde Berula erecta verwendet und die Hauptuntersuchungen fanden im Fluss Fischa in Österreich statt, einem grundwassergespeisten Tieflandfluss. Wasserpflanzen im untersuchten Fluss steuern die Aufnahme von Nährstoffen wie Phosphor, liefern einen Großteil des produzierten Sauerstoffs und verändern die Umweltbedingungen, indem sie die Strömung reduzieren und die Feinsedimentakkumulation fördern. Diese indirekten Effekte fördern mikrobielle Prozesse wie die Stickstoffumwandlung durch Mikroben und die Menge an Bakterien im Wasser. Somit sind Wasserpflanzen wichtige Komponenten in Tieflandflüssen, die den Gashaushalt und den Nährstoffkreislauf steuern. Anhand von Rinnenexperimenten konnten wir zeigen, dass verschiedene Wasserpflanzenparameter wie Blattfläche, Wuchsform und Nährstoffgehalt von Änderungen der Konzentrationen von gelöstem organischem Kohlenstoff, CO2-Konzentrationen und Änderungen der Strömungsmuster beeinflusst wurden. In den Klimawandelszenarien nahmen Biomasse und relatives Wachstum der Wasserpflanze B. erecta zu, während sich die Wuchsform insbesondere im Klimawandelszenario mit erhöhten Fließgeschwindigkeiten veränderte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasserpflanzen eine wichtige ökologische Komponente sind, auch in Tieflandflüssen, die den Stoffwechsel und die Nährstoffdynamik beeinflussen, und sie empfindlich gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels sind.

Forschungsstätte(n)
  • WasserCluster Lunz - 85%
  • Universität für Bodenkultur Wien - 15%
Nationale Projektbeteiligte
  • Thomas Hein, Universität für Bodenkultur Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Jonas Schoelynck, Universiteit Antwerpen - Belgien
  • Patrick Meire, Universiteit Antwerpen - Belgien

Research Output

  • 123 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 2 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2018
    Titel What is a macrophyte patch? Patch identification in aquatic ecosystems and guidelines for consistent delineation
    DOI 10.1016/j.ecohyd.2017.10.005
    Typ Journal Article
    Autor Schoelynck J
    Journal Ecohydrology & Hydrobiology
    Seiten 1-9
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Implications of climate change for submerged macrophytes: effects of CO2, flow velocity and nutrient concentration on Berula erecta
    DOI 10.1007/s10452-020-09776-8
    Typ Journal Article
    Autor Reitsema R
    Journal Aquatic Ecology
    Seiten 775-793
  • 2020
    Titel Effects of macrophytes on ecosystem metabolism and net nutrient uptake in a groundwater fed lowland river
    DOI 10.1016/j.scitotenv.2020.137620
    Typ Journal Article
    Autor Preiner S
    Journal Science of The Total Environment
    Seiten 137620
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Influence of water temperature and water depth on macrophyte–bacterioplankton interaction in a groundwater-fed river
    DOI 10.1007/s11356-020-07921-2
    Typ Journal Article
    Autor Dai Y
    Journal Environmental Science and Pollution Research
    Seiten 13166-13179
  • 2020
    Titel Effect of Hydrological Connectivity on the Phosphorus Buffering Capacity of an Urban Floodplain
    DOI 10.3389/fenvs.2020.00147
    Typ Journal Article
    Autor Preiner S
    Journal Frontiers in Environmental Science
    Seiten 147
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Response of Submerged Macrophyte Growth, Morphology, Chlorophyll Content and Nutrient Stoichiometry to Increased Flow Velocity and Elevated CO2 and Dissolved Organic Carbon Concentrations
    DOI 10.3389/fenvs.2020.527801
    Typ Journal Article
    Autor Reitsema R
    Journal Frontiers in Environmental Science
    Seiten 527801
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Environmental control of macrophyte traits and interactions with metabolism and hydromorphology in a groundwater-fed river
    DOI 10.1002/rra.3708
    Typ Journal Article
    Autor Reitsema R
    Journal River Research and Applications
    Seiten 294-306
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Editorial: Challenges and Innovative Solutions in River Sciences
    DOI 10.3389/fenvs.2021.655473
    Typ Journal Article
    Autor Hein T
    Journal Frontiers in Environmental Science
    Seiten 655473
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2020 Link
    Titel Model to calculate autotrophic uptake based on gross primary production
    Typ Physiological assessment or outcome measure
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2020 Link
    Titel WCL newsletter
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2017
    Titel local stakeholders
    Typ A talk or presentation
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2018
    Titel Lo
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2017
    Titel Dai
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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