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Medizin, Kultur und Fernsehen: Die diskursive Konstruktion von Gesundheit, Krankheit und Normalität in Gesundheitsinformationssendungen des Fernsehens

Medizin, Kultur und Fernsehen: Die diskursive Konstruktion von Gesundheit, Krankheit und Normalität in Gesundheitsinformationssendungen des Fernsehens

Johanna Lalouschek (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/H128
  • Förderprogramm Charlotte Bühler
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.1999
  • Projektende 31.01.2002
  • Bewilligungssumme 48.691 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    GESUNDHEITSKOMMUNIKATION, MEDIZINISCHE KOMMUNIKATION, ÖFFENTLICHE GESUNDHEITSERZIEHUNG, FERNSEHKOMMUNIKATION, DISKURSE, KÖRPER, NORMALITÄTSKONZEPTE

Abstract

Ziel der geplanten Habilitationsarbeit ist die Untersuchung von Kommunikation über Gesundheit und Krankheit mit dem Ziel der Beschreibung, welche medizinischen, psychologischen, sozialen und kulturellen Bedeutungen, Normen und Werthaltungen in aktuellen Gesundheitsinformations-Sendungen des Fernsehens an die ZuschauerInnen vermittelt werden. Diese gesellschaftliche Bedeutung von medialer Gesundheitsinformation ist bisher in keinem nennenswerten Umfang erforscht worden, in Österreich selbst findet keine linguistische Forschung zu Gesundheitskommunikation statt. Untersuchungsmaterial sind aktuelle, interaktiv ausgerichtete Sendungsformate wie Gesundheitsinformationssendungen, Talkshows und medizinkritische Sendungen. Zusätzlich werden sendungsbegleitende Interviews zur Einschätzung der individuellen Wirkung dieser Sendungen erhoben. Die ausgewählten Themenbereiche sind Brustkrebs, "neue" Krankheiten wie das chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) und Ernährung und Übergewicht, die sich durch eine je hohe Komplexität an medizinischen und gesellschaftlichen Bedeutungen auszeichnen. Methode der Datenanalyse ist die Verbindung von Kritische Diskursanalyse (Critical Discourse Analysis) und Konversationsanalyse (Conversation Analysis) kombiniert. Analysebereiche und Forschungsfragestellungen sind: Die Erfassung und Herausarbeitung der medialen Diskursvielfalt zu den Themen Gesundheit, Krankheit und Körperideal, die Darstellung der komplexen Zusammenhänge zwischen medizinischen Praktiken, gesellschaftlichen Normen und der Bedeutung von medialer Berichterstattung, die Ausarbeitung linguistischer Kategorien zur Beschreibung von Diskursen, ihren sprachlichen Realisierungen und ihrem Zusammenhang zum jeweiligen Bezugssystem, die Ausarbeitung von Kategorien zur Beschreibung der interaktiven Prozessierungsverfahren zur Produktion von Bedeutung, die Beurteilung der spezifischen Qualität medial vermittelter Gesundheitsinformation, d.h. ihre Einschätzung als traditionell-normativ, gesellschaftskritisch oder emanzipatorisch, die Einschätzung, wie sich die medial vermittelte Erfahrung zur tatsächlichen Erfahrung und zum Alltagswissen von (betroffenen und nicht-betroffenen) ZuschauerInnen verhält, sowie die Herausarbeitung der Problemstellen der medialen Gesundheitsinformation mit dem Ziel der Entwicklung empirisch und diskursanalytisch fundierter Veränderungsvorschläge und alternativer Sendungskonzepte.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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