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Deutschsprachige und anglophone Formenlehre der Nachkriegszeit

Postwar Germanic and Anglophone Formenlehre

Laurence Willis (ORCID: 0000-0002-9187-7742)
  • Grant-DOI 10.55776/ESP440
  • Förderprogramm ESPRIT
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.08.2023
  • Projektende 31.07.2026
  • Bewilligungssumme 316.037 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    Formenlehre, Music Theory, Tonality, Sonata Theory, Schoenberg, Schenker

Abstract

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden in der deutschsprachigen und anglophonen Musikforschung zahlreiche Theorien musikalischer Form entwickelt. Das Projekt wird den Einfluss deutschsprachiger Forschungsansätze auf britische und nordamerikanische Kollegen in diesem einflussreichen Bereich des musikalischen Denkens untersuchen. Das Studium der musikalischen Form ist einer der größten Bereiche der Musiktheorie, der in jüngerer Zeit durch zwei einflussreiche nordamerikanische Buchveröffentlichungen von William E. Caplin (1998) und James Hepokoski und Warren Darcy (2006) zu einem zentralen Diskursgegenstand geworden ist. Diese zwei Monographien, ebenso wie so gut wie alle weiteren Publikationen in diesem Bereich, bauen teilweise auf deutschsprachigen musiktheoretischen Ansätzen früherer Jahrzehnte auf. Auf Basis einer eingehenden Studie zur Rezeption solcher Ideen und Traditionen in jüngeren Schriften zur Formenlehre arbeitet dieses Projekt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen deutschsprachiger und anglophoner Musikforschung heraus. Das Projekt gliedert sich in drei Hauptforschungsbereiche: Musiktheorie im deutschsprachigen Raum, Musiktheorie im englischsprachigen Raum und Performanceforschung und Musiktheorie. Der erste Bereich geht von einer gründlichen Untersuchung österreichischer und deutscher Autoren wie Erwin Ratz, Erwin Stein und Carl Dahlhaus aus, vergleicht deren Zugänge zu Fragen musikalischer Themengestaltung, Syntax und Form und zeigt wie diese in der anglophonen Forschung rezipiert wurden. Der zweite Bereich umfasst eine Studie englischsprachiger Autoren wie Caplin, Hepokoski und Charles Rosen, die in wesentlichen Aspekten auf Theorien ihrer deutschsprachigen Kollegen aufbauen. Die zentrale Fragestellung, die beide Bereiche verbindet, ist, welche Ideen zwischen den beiden musiktheoretischen Diskursen geteilt werden und wo sie sich unterscheiden. Schließlich untersucht das Projekt im dritten Bereich den Einfluss musikalischer Formtheorien auf die musikalische Interpretation und Performance. Vor allem auf Basis der Messungen von Tonaufnahmen wird erörtert, ob und wie musiktheoretische Ideen in der musikalischen Praxis umgesetzt werden. Das Projekt wird in dreifacher Weise dokumentiert: durch eine Reihe von Artikeln in musiktheoretischen Fachzeitschriften, durch ein internationales Symposium und schließlich durch eine Monographie. Die Artikel vertiefen einzelne Aspekte des Projekts. Das Symposium bringt Expert*innen für musikalische Formtheorien zusammen, um diese aus diversen Perspektiven zu diskutieren. Die Monographie führt alle zentralen Ergebnisse des Projekts in umfassender Weise zusammen.

Forschungsstätte(n)
  • Musik u. Kunst Priv.-Univ. d. Stadt Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Christian Utz, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz , Mentor:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Felix Diergarten, Hochschule für Musik Freiburg - Deutschland
  • Cosima Linke, Hochschule für Musik Saar - Deutschland
  • William Caplin, McGill University - Kanada

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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