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Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen

Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen

Andreas Hofeneder (ORCID: 0000-0002-9955-1376)
  • Grant-DOI 10.55776/D4296
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 9.500 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (50%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Celts, Antiquity, Religion, Greek and Latin literature, Commented Textedition

Abstract

Gegenstand dieser Arbeit ist die Religion der Kelten, so wie sie in der antiken literarischen Überlieferung dargestellt ist. Für diesen Bereich keltischen Lebens bilden die griechischen und lateinischen literarischen Nachrichten, neben den archäologischen und epigraphischen Befunden, unsere wichtigste Quelle. Dieses Material wurde in den 30er Jahren des 19. Jh.s erstmals von Johannes ZWICKER in seinen Fontes Historiae Religionis Celticae zusammengestellt. In dieser bis heute nicht ersetzten Sammlung blieben jedoch viele relevante Zeugnisse unberücksichtigt; außerdem wurden nur die Originaltexte ohne jeglichen Kommentar angeführt. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, diese Defizite zu beheben: Zum besseren Verständnis wird den griechischen und lateinischen Testimonien eine deutsche Übersetzung zur Seite gestellt. Weiters ist jedes der chronologisch angeordneten Zeugnisse mit einem ausführlichen Kommentar versehen, in dem unter Berücksichtigung der einschlägigen modernen Forschungsliteratur die oftmals problematischen Stellen möglichst umfassend analysiert werden. Berücksichtigt werden hierbei Fragen der Text- und Quellenkritik, ferner wird das einzelne Testimonium in den größeren Rahmen des jeweiligen Werkes gestellt und auf textimmanente Bezüge und Eigengesetzlichkeiten gewisser Literaturgattungen eingegangen. In der anschließenden inhaltlichen Analyse wird der religionshistorische Informationsgehalt und Aussagewert dargelegt und interpretiert. Zu diesem Zweck wurden die Forschungsergebnisse diverser Disziplinen herangezogen, die oftmals zu einem besseren Verständnis der rein literarischen Zeugnisse beitragen und diese zu bestätigen oder zu korregieren vermögen. Der vorliegende Band bildet den Abschluß der auf drei Bände angelegten Sammlung. Er enthält insgesamt 339 Zeugnisse von 108 verschiedenen Autoren, beginnend mit dem im 2. Jh. n. Chr. schreibenden Arrianos bis hin zu dem italienischen Humanisten Natalis Comes (16. Jh. n. Chr.).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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