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Die italienische Literatur in Österreich

Die italienische Literatur in Österreich

Alfred Noe (ORCID: 0000-0002-5987-8710)
  • Grant-DOI 10.55776/D4268
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 12.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (25%); Sprach- und Literaturwissenschaften (75%)

Keywords

    Italian Literature, Habsburg Monarchy, Libretto, Court Festivities

Abstract

Die italienische Literatur außerhalb Italiens erlangt in der Literaturwissenschaft des ausgehenden 20. Jahrhunderts zunehmend ihre verdiente Aufmerksamkeit, sobald nämlich die soziokulturelle Analyse der verschiedenen Formen des äußeren und inneren Postkolonialismus an Bedeutung gewinnt. Imperialismus und Nationalismus werden in gleicher Weise für die kulturelle Entfremdung der außerhalb, aber auch innerhalb der nationalen Grenzen liegenden Gebiete verantwortlich gemacht und als ideologische Konstrukte entlarvt. Die in Bezug auf Produktion von italienischer Literatur außerhalb Italiens vermutlich herausragende Region, nämlich Österreich bzw. die Länder der Habsburgermonarchie, welche über beinahe 500 Jahre vom Frühhumanismus bis zum Ersten Weltkrieg quantitativ und qualitativ die reichhaltigste Tradition aufweist, wird von der Forschung allerdings immer noch unzureichend gewürdigt. Diese Lücke soll durch den vorliegenden ersten Teil einer umfassenden Geschichte der italienischen Literatur in Österreich geschlossen werden. Immerhin wird die außergewöhnliche Position des Wiener Hofes, der das Italienische zumindest von der Mitte 17. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts als offizielle Sprache der Repräsentation nach außen und nach innen als familiäre Sprache der kulturellen Kommunikation verwendet, inzwischen uneingeschränkt anerkannt. Zu den wichtigsten Grundlagen des vielfältigen Kulturtransfers zwischen den österreichischen Ländern und den italienischen Territorien zählen ohne Zweifel die zahlreichen dynastischen Verbindungen zwischen den Habsburgern und den Herrscherfamilien Italiens. Die dynastisch motivierten Eheschließungen bedingen intensive kulturelle Beziehungen und ökonomische Verflechtungen zwischen den jeweiligen Staaten Österreichs und Italiens, aber auch die fallweise daraus resultierenden Verwicklungen in territoriale Konflikte sowie militärische Bündnisse, welche nicht immer zur gegenseitigen Sympathie beitragen. Die aus den wechselseitigen wirtschaftlichen und dynastischen Beziehungen resultierenden politischen Interventionen der Habsburger in Italien erleben zunächst in der Frühen Neuzeit - vor allem unter Karl V. und Ferdinand I. - ihren Höhepunkt, während sich die administrative Präsenz im Königreich Neapel 1707-34 und in der Lombardei beinahe während des gesamten 18. Jahrhunderts (1714-97) als markant für die beiderseitigen Beeinflussungen herausstellt, bevor die italienische Einheitsbewegung des 19. Jahrhunderts völlig neue Voraussetzungen schafft. Die geistigen Strömungen des Humanismus, des Barock und der Aufklärung, welche in diesem Band ihre gebührende Würdigung finden sollen, werden in ihrem Vordringen aus den italienischen Gebieten nach Österreich durch die genannten dynastischen Beziehungen maßgeblich gefördert und verwurzeln sich nachhaltig durch die Zuwanderung bzw. die zum Teil sehr langen Schaffensperioden italienischer Autoren in den österreichischen Kulturzentren, allen voran Wien. Deren Aktivitäten in den habsburgischen Gebieten sind in der Forschung bisher nur unzulänglich und unsystematisch dokumentiert, weil ihre Produktion in einem fremden Land für fremde Herrscher mit den im 19. Jahrhundert entworfenen Visionen von einer Nationalliteratur unvereinbar sind. Sie finden in der österreichischen Literatur keine Berücksichtigung, weil die Werke nicht in der Landessprache abgefasst sind, und sie tauchen kaum in den italienischen Darstellungen auf, weil sie keinen Beitrag zur nationalen Tradition leisten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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