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Moritz Schlick Gesamtausgabe I/5 Rostock, Kiel, Wien

Moritz Schlick Gesamtausgabe I/5 Rostock, Kiel, Wien

Friedrich Stadler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4247
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 8.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Philosophy of science, Vienna Circle, Theory of relativity, History of philosophy, Science in social context, Logical Empiricism

Abstract

In Band I/5 der Moritz Schlick Gesamtausgabe sind vor allem naturphilosophische Schriften zusammengefaßt. Er beinhaltet sowohl philosophische als auch populärwissenschaftlich-didaktisch orientierte Aufsätze zur Relativitätstheorie, Schlicks Arbeiten zu Hermann von Helmholtz, sowie allgemein erkenntnistheoretische Aufsätze. Der Band enthält außerdem zwei bislang unbekannte Publikationen Schlicks (eine davon die Rezension von Einsteins berühmter Rede "Geometrie und Erfahrung"), die erst im Zuge des MSGA-Forschungsprojekts wiederentdeckt wurden und der wissenschaftlichen Community (Philosophen und Historikern) nun erstmals präsentiert werden. Schlick formuliert in den hier abgedruckten Texten mehrere wissenschaftsphilosophische Positionen: psychophysischen Parallelismus, Antivitalismus, erkenntnistheoretischen Realismus, Psychologismus, Naturalismus, Antiphänomenalismus, Empirismus. In den Debatten zur Philosophie von Raum und Zeit verfolgt Schlick eine besonders eigenständige Argumentationslinie, die sich deutlich von Positivismus und Kantianismus abhebt. Helmholtz wird als Empirist gedeutet und damit der Kantischen Tradition entrückt - eine Deutung, in der Schlick sich dem Philosophen Benno Erdmann anschließt und die (bei Schlick und bei Erdmann) ebenfalls eng mit dem Verhältnis zwischen Geometrie und Erfahrung zusammenhängt. Dabei werden auch zeitgenössischen Ergebnisse aus der experimentellen Psychologie berücksichtigt. Den Abschluß des Bandes bildet Schlicks lehrbuchartige Naturphilosophie, der gewissermaßen eine historische Schlüsselrolle zukommt, weil das Verhältnis zwischen Philosophie und Naturwissenschaft darin in expliziter Ablehnung von der überkommenen spekulativen Tradition der "Naturphilosophie" abgehandelt wird, und auf der anderen Seite Relativitätstheorie und Quantenphysik als Bestandteil eines wissenschaftlichen Weltbilds philosophisch fruchtbar gemacht werden sollen. Das bedeutet unter anderem eine Absage an das Koinzidenzargument, das eine direkt beobachtbare empirische Basis von Erkenntnis verspricht, und damit eine Bruch mit Schlicks ursprünglicher Auffassung von der Gleichheit zwischen physikalischen und psychologischen Elementen. Fern der rein philosophischen Behandlung einer Physik, die das 20. Jahrhundert prägen sollte, spielen im vorliegenden Band auch politisch-kulturelle Implikationen eine wichtige Rolle. Im Zuge zunehmend antisemitisch konnotierter Polemik gegen Albert Einstein und verzerrender Darstellungen der Relativitätstheorien durch Medien und Kritiker kam auch den hier abgedruckten populärwissenschaftlichen Arbeiten Schlicks wesentliche Bedeutung bei: Politisch-historische Hintergründe hierzu werden in den jeweiligen Editorischen Berichten der Texte sowie in der Bandeinleitung dargelegt. Ebenso ist der Band mit einem textkritischen Apparat ausgestattet, der ein möglichst präzises Nachvollziehen der Textgenese ermöglichen soll.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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