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Studien zur griechischen Literaturtradition

Studien zur griechischen Literaturtradition

Walter Puchner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4241
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 14.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Late Antiquity, Byzantine literature, Modern Greek literature

Abstract

Die Monographie umfaßt insgesamt zehn Studien, die sich chronologisch vom 3. Jh. v. Chr. bis ins 20. Jh. erstrecken. Das erste Kapitel, "Die spätantiken Mimiamben des Herodas: mimischer Solovortrag oder theatralische Aufführung?", führt ins 3. Jahrhundert v. Chr. und beschäftigt sich mit den sieben (bzw. acht) "Mimiamben" des Herodas (Herondas oder auch Herodes), kurzen dialogischen genre-Szenen aus dem hellenistischen Stadtleben, die für einen mimischen Solovortrag geschrieben worden sind. Das zweite Kapitel, "Christus patiens und antike Tragödie. Vom Verlust des szenischen Verständnisses im byzantinischen Mittelalter", beschäftigt sich mit dem umfangreichen Dialog-cento des "Christus patiens" und den zahlreichen Problemen, die diese Stellenkompilation aus antiken Tragödien und Evangelienberichten aufwirft, und liefert einen Beitrag zur Datierung des Werkes (4./5. Jahrhundert oder 11./12.), zu Autorenkreis und Zielpublikum, sowie zu seiner literarischen Entität: christliche Tragödie, Passionsspiel oder Dialoggedicht eines cento? Das dritte Kapitel, "Der Zypriotische Passionszyklus und seine Probleme", behandelt einen ähnlichen dialogischen cento-Text (vor 1320) und seine philologischen Probleme (Autorschaft, Datierung, westliche oder östliche Provenienz, Aufführbarkeit usw.), zu dem eine umfangreiche Kontroversliteratur vorliegt. Der Text ist insofern einmalig in der byzantinischen Literatur, als der Prolog an den Spielleiter ohne Zweifel eine intendierte Aufführung nahelegt, von den Bibel- und Apokryphenzitaten sind allerdings nur die Anfangsworte (incipit) angegeben, die durch "Bühnenanweisungen" im Imperativ verbunden sind. Das vierte Kapitel, "Das griechische Volksbuch des Bertoldo (1646): von der Dialoghaftigkeit eines popularen Lesestoffes", analysiert eine der beliebtesten Volkslektüren des neueren Griechentums unter dem Aspekt der Dialoghaftigkeit, wo die Narration in szenische Strukturen umschlägt und den Leser zum Zuschauer werden läßt. Das fünfte Kapitel, "Germanograecia zu Beginn des 19. Jahrhunderts: die literarischen Übersetzungen von Konstantinos Kokkinakis und Ioannis Papadopoulos", analysiert die Translationsstrategien der vier Kotzebue- Übersetzungen von Konstantinos Kokkinakis (Wien 1801) und die beiden Übersetzungen von Ioannis Papadopoulos, die handschriftliche Übersetzungsübung der "Quäker" desselben Trivialschriftstellers (Bukarest 1813/14) und die druckschriftliche Prosafassung der taurischen "Iphigenie" von Goethe (Jena 1818). Ebenfalls ins 19. Jahrhundert führen auch die folgenden Kapitel: Kapitel 6, "Frauendramatik zur Zeit der griechischen Revolution", ist drei weiblichen Autorinnen mit ausgesprochen "feministischem" Bewußtsein (die Prologe sind explizit an die werten "Leserinnen" gerichtet), die jedoch untereinander ein völlig unterschiedliches Persönlichkeitsprofil aufweisen, und ihren Literaturwerken gewidmet: Mitio Sakellariou, Elisabeth Moutzan- Martinegou und Evanthia Kari. Das siebente Kapitel, "Die patriotische Dramatik im 19. Jahrhundert", verfolgt den Werdegang einer Dramengattung, die Episoden und Persönlichkeiten des Unabhängigkeitskrieges von 1821 dramatisiert. Das achte Kapitel, "Griechische Sprachsatire im bürgerlichen Zeitalter", untersucht die Sprachsatiren und Dialektkomödien des 19. Jahrhunderts unter drei Gesichtspunkten: 1) die Satire auf die gelehrter Schulmeister und Sprachpedanten mit ihrem Altgriechisch, 2) die Satire auf die Lokalidiome und 3) den übermäßigen Fremdwortgebrauch. Das neunte Kapitel, "Der Tod des Pallikaren von Kostis Palamas (1891). Studien zur griechischen Dorfnovelle", ist dem Musterbeispiel der provinzrealistischen Prosaidylle ("Ethographismus") gewidmet; die minuziöse Analyse der Novelle untersucht vor allem das ironische Spiel des Autors mit seinen Lesern. Das zehnte und letzte Kapitel, "Odysseas Elytis und der griechische Surrealismus in der Dichtung des 20. Jahrhunderts", placiert den Nobelpreisträger in die Literaturproduktion der Zwischenkriegszeit und untersucht stellvertretend einige seiner Gedichte, die vom französischen Surrealismus jedoch in wesentlichen Punkten abweichen und thematisch dem ägäischen Lichtmythos verpflichtet sind.

Forschungsstätte(n)
  • Privat - Ausland - 100%

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