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Dialog als Prinzip

Dialog als Prinzip

Mira Kadric-Scheiber (ORCID: 0000-0001-6152-6661)
  • Grant-DOI 10.55776/D4196
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 3.330 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Curricula of Translation and Interpretation, Empowerment and Liberation, Dialogue Interpreting, Emancipation in Translation, Dialogue and Cooperation, Interpreting and Power

Abstract

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Fragen der Organisation und Steuerung der Lehre vor dem Hintergrund der europäischen Studienarchitektur, die ein neues Verständnis von Lehren und Lernen mit sich gebracht hat. Unter bildungssoziologischer Perspektive heißt das auch Stär-kung der Selbststeuerung oder Verhaltensstabilisierung - insbesondere im Hinblick auf die Zu-nahme der sozialen Mobilität. In den vorgestellten Curricula einiger translationswissenschaftli-cher Studien spiegelt sich die Auffassung wider, dass die Universität ihre Aufgabe nicht nur in der Vermittlung fachspezifischen Wissens, sondern auch in der Lösung gesellschaftlicher Problemstellungen sieht. Eine Darstellung des translatorischen Handelns im interkulturellen Raum erfordert notwendigerweise auch den Dialog mit der Gesellschaft. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Frage nach den Voraussetzungen erfolgreicher transkultureller Kommunikation. In diesem Sinne werden zunächst die sozialen Machtverhältnisse diskutiert und eine Katego-risierung des Dolmetschens vorgenommen, aus der sich unter anderem die Spezifik des moder-nen Dialogdolmetschens ergibt. Die dabei geführte Diskussion berücksichtigt die Zielsetzungen aller an der Kommunikation Beteiligten und behandelt insbesondere auch die Frage, welche Faktoren den Erfolg der transkulturellen Tätigkeit bestimmen. Und schließlich geht es auch um die Möglichkeiten, wie diese Kompetenzen erlangt werden können. Damit kann in der Folge eine nach Dolmetschbereichen spezifizierte Didaktik erstellt werden. Dabei wird vorgeschlagen, Ansätze aus anderen Disziplinen - allen voran der Theaterpädagogik - zu übernehmen und für die Didaktik der Translationswissenschaft anzupassen und zu nutzen. Die fachübergreifenden Elemente werden dabei nicht bloß additiv zusammengeführt, sondern ergänzend: sie verstehen sich aus der Teilnehmendenperspektive als dialogisch strukturierte Lebenswelt und aus der Beobachtungsperspektive als System. Dieser Gedanke wird an Hand der Methoden des Theaters der Unterdrückten näher ausgeführt. Anschließend wird mit Beispielen aus dem Dolmetschunterricht die praktische Umsetzung dieses Ansatzes illustriert. Somit wird - neben dem Eingehen auf grundsätzliche translationswissenschaftliche und didaktische Fragestellungen - ein interdisziplinäres didaktisches Modell entfaltet, welches die translatorische Realität simuliert und ein Abbild von Abläufen und Strategien enthält, die in der Realität statt-finden (können). Der Grundgedanke bei der Entwicklung dieses didaktischen Modells ist es, den heutigen ge-sellschaftspolitischen und translationswissenschaftlichen Anforderungen Rechnung zu tragen und einer kritisch-konstruktiven Didaktik zu entsprechen. Der Erfolg des Bildungsprozesses in der Gemeinschaft hängt von den Rahmenbedingungen ab. In den in der Arbeit vorgestellten Beispielen wird gezeigt, dass Rahmenbedingungen geschaffen werden können, die es im Sinne eines dialogischen Ansatzes ermöglichen, im Translationsakt Beeinflussungen zu vermeiden und zufrieden stellende und professionelle Arbeit zu leisten. Der dahin führende Unterricht wird niemals als Monolog, sondern als eine Hälfte eines Dialogs aufgefasst, angelegt und diskutiert. Das Ziel einer solchen Didaktik ist die Förderung der Fähig-keit, selbstständig zu arbeiten, kritisch zu denken, Zusammenhänge zu erkennen und eigen-ständig Probleme zu lösen. Durch diese Fähigkeiten werden Kreativität entfaltet und selbst-bewusstes Auftreten geübt, reale Kenntnis des Berufsbildes, der beruflichen und gesellschaft-lichen Anforderungen erworben. Mit diesen Erkenntnissen soll der Selbststeuerungsprozess eingeleitet und unterstützt sowie ein Konzept eines kreativen Unterrichts entworfen werden - insbesondere durch die Setzung verschiedener Schwerpunkte im Rahmen der Ausbildung, die von der Identifikation von Lehrzielen und Sequenzierung von Inhalten über die Zuordnung von Methoden bis zur Überprüfung der angewandten Methoden reicht und sowohl der Gesellschaft im Allgemeinen als auch den einzelnen Translatorinnen und Translatoren dient.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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