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Chaostheorie und Literaturwissenschaft

Chaostheorie und Literaturwissenschaft

Karin S. Wozonig (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3989
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 28.01.2008
  • Projektende 04.06.2008
  • Bewilligungssumme 7.370 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Chaos Theory, Cultural Studies, Literary Studies, History

Abstract

Die Publikation besteht aus vier Teilen, die zum einen die Entwicklung und den aktuellen Stand der Adaption naturwissenschaftlicher chaostheoretischer Konzepte durch die Literaturwissenschaft darstellen. Zum anderen wird die Integration der methodischen Ansätze in die Literaturwissenschaft anhand von Beispielen als theoretisch- methodische Bereicherung einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung der Disziplin erläutert. Der erste Teil der Untersuchung beschäftigt sich mit der Problematisierung von Gegenstandsbereichen durch Fragen der Geschichtsphilosophie und Historiographie. Es wird dargestellt, wie die Diskussion von (linearer) Geschichtszeit, von Beschreibung und Erklärung von Sequenzen, Zirkularität und Gleichzeitigkeiten zur Komplexitätserhöhung nicht nur der Zeitsemantik, sondern auch des Objektbereichs Literatur bzw. Literaturgeschichte und zur Integration von Begleitdiskursen aus anderen Disziplinen in die Literaturgeschichtsschreibung führen. Es wird gezeigt, welche Auswirkungen auf eine hermeneutisch arbeitende Literaturwissenschaft diese Problematisierung historischer Grundlagen hat. Teil 2 beschäftigt sich mit dem Wandel der Zeitkonzepte der Moderne und der sogenannten Postmoderne unter der besonderen Berücksichtigung von erstens Nichtlinearität und zweitens der zunehmenden Bedeutung von historischer Zeit in den Naturwissenschaften. Es werden die Auswirkung dieser Tendenz auf die Analyse von hochkomplexen Strukturen außerhalb des naturwissenschaftlichen Geltungsbereichs aufgezeigt. Im dritten Teil der Publikation werden konkrete Beispiele der Adaption von Chaostheorie durch die Literaturwissenschaft, ihre Erkenntnisinteressen und ihre Einordnung in die Disziplin bzw. ihr interdisziplinäres Potential analysiert. Verdeutlicht wird hier einerseits, wie durch Gegenstandszentriertheit mit den Prämissen der Chaostheorie die Privilegierung des literarischen Texts im kulturellen Kontext erzielt wird und wie andererseits durch Überschreitung der Disziplinengrenzen die Überbrückung der Kluft zwischen Natur- und Geisteswissenschaften gelingt. Im letzten Teil der Publikation wird die soziale und kulturelle Relevanz von historischem Orientierungswissen unter dem Vorzeichen der zunehmenden (temporalen) Komplexität von Lebenswelten untersucht. Mit Bezug auf Sinnstiftung durch hermeneutische Verfahren wird das Denkmodell "Chaostheoretische Literaturwissenschaft" vorgeschlagen, das sich in eine kulturwissenschaftliche Literaturwissenschaft einfügt und Beschreibungs- und Erklärungsmacht nicht nur für hochkomplexe literarische Texte und technikbestimmte Fiktionen (Hypertexte, virtuelle Welten) bereitstellt, sondern das auch die Wissensproduktion und -distribution der Natur- und Ingenieurswissenschaften als wichtigen Bestandteil der Kultur zu seinem Untersuchungsgegenstand macht.

Forschungsstätte(n)
  • Stadt Wien - 100%

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