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Typologie des Musikerporträts in Malerei und Graphik. Das Bildnis des Musikers ab der Renaissance bis zum Klassizismus. Text- und Tafelband

Typologie des Musikerporträts in Malerei und Graphik. Das Bildnis des Musikers ab der Renaissance bis zum Klassizismus. Text- und Tafelband

Karoline Czerwenka-Papadopoulos (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3876
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 29.01.2007
  • Projektende 08.01.2008
  • Bewilligungssumme 8.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    Porträtkunst, Porträt-Ikonographie, Portraits of Musicians, Musikerporträt, Porträt-Typologie, Typology of Porttraits

Abstract

In diesem Buch werden die Porträts von Berufsmusikern vor allem aber der Renaissance bis zum Klassizismus (von etwa 1450 bis zum Jahr 1800) in verschiedensten Erscheinungsformen vorgestellt. Erinnerungsbilder von Berühmtheiten in Porträt-Ensembles für Galerien von Potentaten (sog. "viri illustri") und als Ausstattung von Musik-Akademien, Individualporträts, Darstellungen in der Buchmalerei, Titelkupfer für Musikalien, Mittel zur Werbung u.a.m. Je nach Auftrag bzw. Funktion des Porträts entwickelten sich verschiedene Gattungen und Typen: ganzfigurige Darstellungen, Kniestücke, Bildnisbüsten, Doppelporträts, Pendants sowie Gruppenporträts oder Musikerporträts, die in einem Ereignisbild enthalten sind. Erstmals werden hier all diese von der stilistischen Seite her betrachtet sowie deren Ikonographie und Typologie genauer untersucht. Eine eigens hierfür entworfene Datenbank, die demnächst im Internet vorgestellt wird, ermöglichte die Analyse von 830 Porträts namentlich bekannter Berufsmusiker nach ca. 200 möglichen, charakteristischen Merkmalen und diese unter bestimmten Gesichtspunkten abzurufen. Diese betreffen u.a. die Porträtgattungen, Musiker in allegorischer Darstellung, Attribute (z.B. Darstellung der Musikinstrumente, Notenbücher usw.) begleitende allegorische Figuren (z.B. Musica und Tugenden), Gottheiten und Personen (z.B. Pallas Athene, Merkur oder Apoll und die neun Musen; Pythagoras als Erfinder der harmonischen Tonintervalle; Herrscher, Ehegatten usw.), sowie die Art der Darstellung der Musiker und die sie umgebende Staffage - also inhaltliche Konzepte und formale Elemente, die den entsprechenden Typus ausmachen. Im Buch wird anhand von zahlreichen markanten Beispielen und 410 Abbildungen (in einem eigenen Bildband) die ikonographische und stilistische Entwicklung dieser Typen aufgezeigt. Die tradierte Zuschreibung an bestimmte Maler und Grafiker wird ebenso hinterfragt wie die Datierung, z.B. ob das betreffende Bildnis zu Lebzeiten des Musikers geschaffen wurde und in das Oevre des angeführten Malers bzw. Graphikers eingegliedert werden kann oder ob es sich um eine spätere Replik oder Kopie handelt. Die Methode des Kunsthistorikers, die Stilkritik, führt hier zu manch neuen Eergebnissen.

Forschungsstätte(n)
  • Bundesland Salzburg - 100%

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