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The coinage of Ostrogothic Italy & A die study of Theodahad folles

The coinage of Ostrogothic Italy & A die study of Theodahad folles

Michael Metlich (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3634
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 08.03.2004
  • Projektende 08.03.2004
  • Bewilligungssumme 12.765 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Ostgoten, Metrologie, Gepiden, Münzwesen, Italien, Langobarden

Abstract

Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab die Publikation des britischen Museumskataloges durch W. Wroth eine Arbeit an, die noch von vielen zitiert wird. Die numismatische Forschung konnte dennoch einige Ansichten korrigieren, als auch neues Material hinzuzufügen. Die Goldprägung zeigt nicht viele Eigenheiten, wenn man von den Monogramme des Theoderich auf den frühen Solidi (und sogar den Tremisses) im Namen Anastasius I. absieht. Nichtsdestotrotz ist es interessant, daß außer der großen goldenen Münze, den Solidi, die Tremisses in viel größeren Quantitäten als im Reich produzierte (im Verhältnis) wurden. Die Vorliebe für Solidi Teilstücke scheint eine gotische Eigenheit zu sein, die wir auch bei den Westgoten beobachten können. In der ostgotischen Prägung kennen wir ungefähr fünfzig Prozent mehr Tremisses als Solidi. Für die ostgotischen Könige diente die Silberprägung als Mittel, sich von Anfang an als Herrscher Italiens darzustellen. Nicht nur wird der Name des Königs entweder ausgeschrieben oder in der Form eines Monogramms wiedergegeben, auch die Vorderseiten Büste wird in `ostgotischer` Manier dargestellt; obgleich des Kaisers Name in der Legende angegeben wird (zumindest am Anfang). Nur Baduila nennt sich am Schluß selbst auf der Averslegende. Im Silber kann eine andere Eigenheit beobachtet werden: Münzen mit `imperialer` Büste (d.h. mit Paludamentum und Panzer) sind mit dem östlichen Gewichtstandard für Silbermünzen (Siliqua zu 2.2-2.5g) produziert worden; Das Gold zu Silberverhältnis wurde mit 4 Solidi für 1 Pfund Silber geregelt. Dies bedeutet, daß mit einem ändernden Gewichtstandard die Zahl den Silbermünzen, die notwendig sind, einen Solidus zu kaufen, schwankt. Am Anfang von Theoderichs Herrschaft einer wurde ein Solidus mit einer Summe von 90 Viertel-siliquen bald 48 Halb-siliquen bewertet; von 493 an wurde der Satz bei 56 Halb-siliquen fixiert. Basierend auf den Emissionen Odoacers, der großen Bronzeprägung im Namen Zeno, und in Absprache mit Anastasius I, nahm Theoderich die Prägung der eher hochwertigen Kupfermünzen wieder auf (im Vergleich zu den allgemeinen Kupfermünzen der damaligen Zeit, den Minimi). Das Verhältnis zwischen Gold und Kupfermünzen veränderte sich, aber diese Änderungen basieren auf anderen Schätzungen als im Osten (d.h. Constantinopel). Etwas monetäre Unabhängigkeit kann nach dem Fall der ostgotischen Herrschaft in Italien auch unter Byzantinischer Herrschaft noch beobachtet werden.

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