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Verdrängter Humanismus, Band 5: Österreichische Philosophie 1920 - 1951

Verdrängter Humanismus, Band 5: Österreichische Philosophie 1920 - 1951

Reinhold Knoll (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3607
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 09.03.2004
  • Projektende 07.12.2005
  • Bewilligungssumme 13.081 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Philosophiegeschichte, Österreich, 1920-1951, Philosophischer Empirismus, Interdisziplinarität, Nationalsozialismus

Abstract

Nach der Publikation der Geschichte des Philosophierens in Österreich seit 1400 bietet der fünfte Band nun die Darstellung der Philosophie und ihrer Rolle in einzelnen Disziplinen von 1920-51 (Wittgensteins Todesjahr). Ihr Verhältnis zum Philosophischen Empirismus setzte eine Tradition aus der Aufklärung fort (Prolegomena), brachte aber auch eine Erneuerung der wissenschaftlichen Methodik. In den einzelwissenschaftlichen Engführungen begünstigte der Empirismus ebenso "Praxisrelevanz" wie einen modifizierten Gebrauch der "Vernunft". Aus den Gegenbewegungen kam der Vorwurf der geistigen Prinzipienlosigkeit, die als "wertfreie" Objektivität in den Natur- und Geisteswissenschaften Voraussetzung für die Forschung wurde. So untersuchen mehrere Beiträge die "Umstürze" in den Naturwissenschaften und ihre Wirkungsgeschichte: die Aufhebung der für die moderne Gesellschaft nötigen "Solidarität" (wie kompetitive statt kooperative Arbeits-teilung); den "Polytheismus der Werte", aber auch den Nihilismus in den wissenschaftlichen Selbstbestimmungen (Boltzmann, Mach, W. Pauli, Schrödinger, Chagraff.). Somit sind die XVII Kapitel strukturell nach zwei Gesichtspunkten organisiert: Einerseits nach der chronologischen Entwicklungsabfolge, gemäß der Übermacht der Ereignisse - die Folgen eines Weltkriegs, beginnende totalitäre Strömungen -, andererseits nach den dadurch fast pervertierten Traditionen der wissenschaftlichen Disziplinen. Fruchtbare Antworten auf die Irritation der Lebenswelt kamen aus der österreichischen Version des Marxismus oder dem Pragmatismus (Schütz-Voegelin) bzw. dem "Wiener Kreis". Gewicht wurde auf die österreichischen "Exportprodukte" des Wissens in der Emigration gelegt, aber auch auf das affirmative Fortbestehen von Wissenschaften unter dem "herrschenden System" des Nationalsozialismus, wie auch jene "Arkanpraxis" innerer Emigration (Dempf, Knoll, Thirring, Demus). Ebenso erfuhren die philosophischen Positionen in den Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften und sogar die Theologie eine neue Bewertung. Zusätzlich war zu beachten, dass sowohl die in der Kunstgeschichte "institutionalisierte" Ästhetik als auch die Schriftsteller der Zwischenkriegs- zeit im Spektrum des Philosophierens einen Platz eroberten. So resultierte in systematischer Hinsicht die Philosophie aus einer breiten empirischen Basis entlang einer entstehenden kritischen Anthropologie (Zimmermann-Dempf). So bietet dieser Band nicht nur eine "archivalische" Wissenschaftsgeschichte. Die "monumentale" Darstellung konnte nur durch ein breites internationales Team ausgewiesener Autoren verwirklicht werden.

Nationale Projektbeteiligte
  • Michael Benedikt, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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