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Die entzauberte Idylle.

Die entzauberte Idylle.

Christa Rothmeier (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3541
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 07.10.2003
  • Projektende 09.08.2004
  • Bewilligungssumme 13.081 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Wienbild in der Literatur, Tschechische Literaturgeschichte, Imagologie, Stereotypenbildung, Sozialgeschichte, Vergleichende Literaturwissenschaft

Abstract

Die im Rahmen eines Nachfolgeprojekts von "Wien als Magnet. Schriftsteller aus Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa über die Stadt", hrsg. von Gertraud Marinelli-König/Nina Pavlova, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1996, erarbeitete Anthologie "Die entzauberte Idylle. 160 Jahre Wien in der tschechischen Literatur" präsentiert (zum Großteil von der Herausgeberin übersetzte) Texte der neueren tschechischen Literatur von der ersten Hälfte des 19. bis in die neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts, in denen Wien thematisiert ist. Die Vorgabe bestand darin, das Wien-Bild der Tschechen aus Werken der bedeutendsten Schriftsteller der tschechischen Literatur im historischen Wandel zu rekonstruieren und es - im Rahmen des zur Verfügung stehenden Platzes - durch signifikante Texte unbekannterer Autoren und authentische Lebensberichte zu ergänzen und zu hinterfragen. Obwohl das gefundene Material sowohl im Genre wie auch vom Umfang her sehr heterogen ist, ergab sich ein thematisch und motivisch kohärentes Textcorpus, in dem sich objektive gegen Wien gerichtete Vorwürfe auf Grund tatsächlich erlebten Unrechts - nationaler und sozialer Diskriminierung-, emotionale Projektionen und deren Relativierung die Waage halten. Das Textcorpus besteht aus Romanen, Reiseerzählungen, Lyrik, Memoiren und Feuilletons sowie Zeugnissen einer naiv-volkstümlichen und zum Teil pro domo verfaßten Literatur. Die unterschiedliche Länge der einzelnen Texte wurde bewußt in Kauf genommen, um das tschechische Wien-Bild in möglichst vielen Facetten und auf unterschiedlichste Lebensgebiete und soziale Schichten bezogen herauszuarbeiten und zu pointieren. Den mit wenigen Ausnahmen chronologisch gereihten Textproben der insgesamt 40 Autoren sind Kurzbiographien mit Werkcharakteristik vorangestellt. Weiterführende Erklärungen sind in einem Anmerkungsapparat im Anhang enthalten. Um mit Viennensia nicht vertrauten, vor allem tschechischen, Lesern die Orientierung zu erleichtern, wurden auch topographische Angaben kommentiert. In der Einleitung der Herausgeberin wird die Rezeption Wiens in der tschechischen Literatur in ihrer gesamten Bandbreite vom literarischen und literarhistorischen Aspekt her untersucht und zum kulturhistorischen Hintergrund in Beziehung gesetzt. Monika Glettlers einleitende Studie "Das tschechische Wien historisch" dient der Einführung in die sozialgeschichtliche Thematik. Die Anthologie stellt durch die Hinterfragung des Wien-Topos aus tschechischer Sicht einen Beitrag zur Imagologie dar. Sie erhellt den Prozeß der Bildung und Zurücknahme von Stereotypien und liefert wertvolle Aufschlüsse über die sozialgeschichtliche Problematik zugewanderter ausländischer Arbeitssuchender und die Problematik der Integration aus historischer Sicht. Durch die Aufarbeitung eines in Tschechien weithin unbekannten und nicht reflektierten Kapitels der eigenen Geschichte und Literaturgeschichte kann man sie auch als einen Beitrag zur zwischenstaatlichen Verständigung sehen. Aus komparatistischer Sicht ermöglicht sie Einsichten in Wienspezifische Themen, die in der österreichischen Literatur weithin ausgeklammert blieben, obwohl die Tschechen bis 1918 einen hohen Anteil an der Bevölkerung der Stadt stellten.

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