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Autobiographische Traditionen in Byzanz

Autobiographische Traditionen in Byzanz

Martin Hinterberger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3043
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1999
  • Projektende 30.11.1999
  • Bewilligungssumme 8.888 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Abstract

Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit der bisherigen Forschung sowie von einer Diskussion der Anwendbarkeit des aus dem 18. Jh. stammenden Begriffs der Autobiographie auf mittelalterliche Literaturen wird der Forschungsgegenstand der vorliegenden Studie als narrative Texte definiert, in denen ein Autor von seinem Leben (in dessen Gesamtheit oder einem Teil davon) erzählt. In einleitenden Kapiteln wird die Autobiographie der griechischen Antike behandelt sowie die Abgrenzung zum übrigen autobiographischen Schrifttum in Byzanz, vor allem den nicht-narrativen Formen vollzogen. Es gibt kaum selbständige Autobiographien, sondern autobiographisches Schreiben tritt im Rahmen eines größeren Textganzen auf. Die gemeinsamen Merkmale der verschiedenen Formen des autobiographischen Erzählens legen die Grundlage für die Behandlung unterschiedlichster Texte unter dem autobiographischen Aspekt. Besonderes Gewicht wird auf die Benennung des autobiographischen Schreibaktes und dessen Ergebnisses in den Texten selbst, die Wahl der ersten oder dritten Person Singular oder Plural, wenn der Autor von sich selbst spricht, sowie die vom Autor selbst geäußerten Bedenken bezüglich des Sprechens-von-sich-selbst gelegt. Bezeichnend für den Charakter des Autobiographischen als besondere Art des Erzählens, die jedoch keine literarische Gattung konstituiert, sind diejenigen Fälle, in denen der autobiographische Textteil das Prooimion des Gesamttextes bildet, wobei der Hauptteil des Textes auch außerliterarischer Natur sein kann wie beim Testament oder der Klosterregel; eine ähnliche Stellung nimmt das Vorwort zur Sammlung von Werken eines Literaten ein. In anderen Textkategorien wie hagiographischen und historiographischen Werken oder Apologien ist das autobiographische Element über den gesamten Text hin eng mit dem Haupttext verwoben, kann sich jedoch auch zu autobiographischen Episoden verdichten. Jede der genannten übergeordneten Textsorten verfügt über charakteristische Merkmale, die die Entwicklung des autobiographischen Schreibens förderten, ohne daß das autobiographische Element selbst in diesen Texten verpflichtend war; man kann daher von einer traditionellen autobiographischen Veranlagung dieser Textsorten sprechen. Unterteilt nach den fünf Gruppen (Hagiographie, Typikon und Testament, Historiographie, Schriftstellerautobiographie, Apologie) wird das autobiographische Schreiben in Byzanz in etwa 90 Texten unterschiedlichen Umfangs näher untersucht und die darin zutage tretenden Gemeinsamkeiten, die Konventionen des Erzählens-von-sich-selbst, welche die einer Gruppe angehörenden Texte sowie alle autobiographischen Texte untereinander verbinden, besonders hervorgehoben. Anhand dieser erstmals erfolgten umfassenden Bestandsaufnahme zeigt sich, daß nur aufgrund einer ahistorischen Autobiographie-Konzeption von einem Mangel an autobiographischen Texten in Byzanz gesprochen werden kann. Im Gegenteil erweist sich die byzantinische Literatur aller Jahrhunderte überaus reich an Texten, in denen der Autor aus seinem Leben erzählt.

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