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Lexikon zur byzantinischen Gräzität, 3. Faszikel

Lexikon zur byzantinischen Gräzität, 3. Faszikel

Erich Trapp (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3036
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1999
  • Projektende 21.09.1999
  • Bewilligungssumme 9.331 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Abstract

Die Prinzipien der Exzerpierungen sowie die Methodik der Ausarbeitung wurden weitestgehend beibehalten. Nur in wenigen Punkten ergaben sich aufgrund neuer Erfahrungen Änderungen, die zugleich Verbesserungen darstellen. So trug der bereits seit dem 2. Faszikel von Manfred Hammer durchgeführte systematische Vergleich des Wortbestands mit dem des Thesaurus Linguae Graecae (auf CD) wieder zu einer beträchtlichen Vermehrung der Lemmata und Zitate sowie zu Korrekturen bei. Im Zusammenhang damit ergab sich die Notwendigkeit, in zunehmendem Maße weitere Texte der spätantiken bzw. patristischen oder frühbyzantinischen Zeit, deren unmittelbare Auswertung ursprünglich nicht vorgesehen war, in die Ergänzungsliste der Abkürzungen aufzunehmen. Eine weitere Kontrolle und gelegentliche Ergänzung des Materials insbesondere durch Zitate aus mittel- und spätbyzantinischen Texten konnte erstmalig für den 3. Faszikel genutzt werden. Es handelt sich hierbei um die Randnotizen des 1954 verstorbenen Chariton Charitonides, die er in dem Exemplar des Thesaurus graecae linguae des Instituts für Klassische Philologie der Universität Thessalonike vorgenommen hat. Nachdem ich anläßlich einer Tagung zur Griechischen Lexikographie im November 1997 einige Proben genommen hatte, schrieb Elias Tsolakopoulos, dem auch der entscheidende Hinweis zu verdanken ist, alles weitere Wortmaterial bis Zeta ab. Zu den Verweisen auf Lexika des Neugriechischen (mit Einschluß der bedeutenderen Dialekte) ist zu bemerken, daß bereits ab dem 2. Faszikel die ursprüngliche Restriktion zugunsten einer umfassenden, für die Sprachgeschichte transparenteren und somit benutzerfreundlicheren Handhabung aufgegeben wurde. Für den 3. Faszikel konnten hierfür noch einige weitere Werke herangezogen werden. Was die Zusammensetzung des Arbeitsteams betrifft, so ergaben sich einige Änderungen, insbesondere ab dem 3. Faszikel die Mitwirkung von Maria Cassiotou- Panayotopoulos (Ausarbeitung der Lemmata) und A. Rhoby (Exzerpierung neuer Literatur). Dem mehrfach an das Fachpublikum gerichteten Wunsch, das Vorhaben insbesondere durch Hinweise zur besseren Erfassung und Erklärung des terminologischen Vokabulars (etwa aus dem juristischen, alchemistischen und astrologischen Bereich) zu unterstützen, konnte erfreulicherweise Ludwig Burgmann für einen Teil der juristischen Lemmata des 3. Faszikels entsprechen. Die über 9000 Stichwörter umfassen den Rest von Delta, das sehr umfangreiche Epsilon - es steht dem Alpha nicht sehr viel nach - sowie das naturgemäß kurze Zeta. Allerdings finden sich gerade in diesem Schlußteil überdurchschnittlich viele Wörter fremden (bes. arabischen) Ursprungs, während bei Delta und Epsilon eine lateinische Herkunft (Texte zur Rechts- und Verwaltungsgeschichte) im durchschnittlichen Ausmaß zu beobachten ist.

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