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Joseph Urban - Die Wiener Schule des Jugendstilarchitekten und Illustrators 1872 - 1911.

Joseph Urban - Die Wiener Schule des Jugendstilarchitekten und Illustrators 1872 - 1911.

Markus Kristan (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2969
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 12.10.1998
  • Projektende 12.10.2008
  • Bewilligungssumme 31.010 €

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (100%)

Abstract

Joseph Urban (geb. 1872 in Wien) studierte Architektur bei Carl von Hasenauer an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Von 1890 bis zu seiner Emigration 1911 nach Amerika arbeitete er in Wen als Architekt, Maler, Bühnenbildner, Kunstgewerbler, Graphiker und Ausstellungsgestalter. Urban war Gründungsmitglied und bis 1908 Präsident des Künstlerbundes Hagen, für den er rund 30 Ausstellungen gestaltete. Seine architektonischen Hauptwerke in Wien sind die Zedlitzhalle (Ausstellungshaus des Hagenbundes, 1965 abgerissen) und der Rathauskeller (gemeinsam mit seinem Schwager, dem Maler und Bühnenbildner Heinrich Lefler). Darüber hinaus entstanden (teilweise nur als Projekt) zahlreiche Miethäuser, Villen, öffentliche Gebäude, Restaurants in Wien, Niederösterreich und Preßburg. Gemeinsam mit Lefler illustrierte er zahlreiche Prachtbinde, die die Monarchie feierten und Märchenbücher. Anhand des zusammengestellten Werkverzeichnisses - wobei viele seiner bisher unbekannte Arbeiten erst neu "entdeckt" wurden - läßt sich seine Bedeutung für das damalige Kunstgeschehen in Wien ermessen. Es ist daher das bisherige Bild von "Wien um 1900" mit seinen bekanntesten Vertretern (Otto Wagner, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich, Adolf Loos, Gustav Klimt, Egon Schiele) mit seinem Namen zu ergänzen. Urbans künstlerische Position lag zwischen Secession (Wagner, Olbrich Hoffmann) und dem Neobarock seines Lehrers Hasenauer, verband beides und schöpfte damit aus einem schier unerschöpflichen Motive-Repertoire, das er in den verschiedensten Kombinationen - mit wechselndem Erfolg - für alle Zwecke einzusetzen wußte. Von einem achtmonatigen Aufenthalt in Kairo, wo er 1892 im Auftrag seines Lehrers den Palast des Khediven wieder aufbaute, brachte er sein charakteristisches Farbempfinden mit. Von seinem Schwager und engen Mitarbeiter Heinrich Lefler, einem frühen Vertreter der "Stilkunst", wurde er mit dieser Kunstrichtung vertraut gemacht. Gepaart wurde all dies mit seiner unersättlichen Lebenslust. Diese "Wiener Melange" - formale Einflüsse verschiedenster Provenienz unter einem Grundkonzept der affirmativ-unhinterfragten Schaffensfreude zu verarbeiten - repräsentiert jedoch eine in Wien weitverbreitete künstlerische Position, die in keiner befriedigenden Weise zuzuordnen ist. 1911 erhielt Urban ein Angebot als Chefbühnenausstatter an der "Boston Opera". Eine Korruptionsaffäre machte ihm den Fortgang aus Wien leicht. Als anerkannter Architekt (Miterfinder des American Art Deco) und Bühnenbildner (Metropolitan Opera und Ziegfeld Shows in New York) starb er 1933 in New York.

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