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Sprachbewußtsein und Sprachhandeln. Bedingungen und Formen des Umgangs von Romands mit Deutschschweizern in verschiedenen urbanen Kontexten

Sprachbewußtsein und Sprachhandeln. Bedingungen und Formen des Umgangs von Romands mit Deutschschweizern in verschiedenen urbanen Kontexten

Peter Cichon (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2964
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1998
  • Projektende 21.08.1998
  • Bewilligungssumme 8.583 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Abstract

Ziel meiner Arbeit ist die Herausarbeitung der Wechselbeziehung zwischen Sprachbewußtsein und Sprachhandeln, konkretisiert in der Frage, in Funktion welchen Sprachbewußtseins französischsprachige Schweizer sprachlich wie mit Deutschschweizern umgehen, dies in verschiedenen urbanen Kontexten. Die Relevanz des Themas ergibt sich aus dem Umstand, daß das ideologische und kommunikative Verhältnis zwischen Romands und Deutschschweizern entscheidend für den Bestand der mehrsprachigen Schweiz ist, eine Aktualität daraus, daß auch in der Schweiz selbst eine Vertiefung des sog. "Röschtigrabens", also der sprachlichen und kulturellen Differenz zwischen französisch- und deutschsprachigem Landes- und Bevölkerungsteil, diagnostiziert wird. Besondere Bedeutung und mein vorrangiges Interesse hat hierbei das Befinden der Romands, die als kleinere der beiden Sprachengruppen stärker strukturellen Belastungen ausgesetzt sind als die Deutschschweizer und damit zugleich sensiblere Seismologen für Erschütterungen im Verhältnis der beiden Gruppen zueinander sind. Methodisch siedelt sich meine soziolinguistische Arbeit im Bereich der sog. qualitativen Sozialforschung an. Der zentrale Arbeitsbegriff ist der des Sprachbewußtseins. Dieses konzeptualisiere ich als intelligible Verarbeitungs - un Vermittlungsinstanz zwischen gegebenen anthropogenen und sozialen Voraussetzungen (hier v.a. soziale und kulturelle Normen, sprachliche Sozialisation, Erfahrungen und Wissen) auf der einen und konkret sprachbezogenen Deutungen und Bewertungen sowie dem Kommunikationsverhalten auf der anderen Seite. Die Kausalität innerhalb dieser Funktionstrias - in meiner Arbeit bezeichne ich sie als Zusammenwirken von Determinanten, Entscheidungen und Manifestationen - ist dabei keine lineare, sondern eine zirkuläre, wobei die Zirkularität ihr zugleich Dynamik verleiht. Um die Spannweite dieser Dynamik zu erfassen, gilt es, das Funktionieren des Sprachbewußtseins in verschiedenen sozialen Kontexten zu untersuchen. Vier solcher Kontexte erscheinen mir für meinen Untersuchungszusammenhang von besonderer Bedeutung zu sein: a) die gesamtstaatliche Ebene, auf der eine vor allem durch die numerische und ökonomische Dominanz der Deutschschweizer begründete Majorisierungsfurcht der Romands mit der beruhigenden Gewißheit um die konstitutionell abgesicherte Gleichrangigkeit der eigenen Sprache kontrastiert; b) das Gebiet der französischen Schweiz, deren offizielle Monoligualität, gesichert durch das Territoialitätsprinzip, sowie eine ausgeprägte kulturelle Anlehnung an Frankreich das Gefühl kultureller Bedrohtheit ebenso deutlich reduziert wie die kommunikatorische Präsenz des Deutschen; c) das französisch-deutsche Sprachgrenzgebiet in der Schweiz, in dem sich teils konträre Determinanten variantenreich zu Regulatoren des Sprachbewußtseins zusammenfügen; d) schließlich das Leben a

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