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Literarische Kaffehäuser/Kaffehausliteratur in Europa

Literarische Kaffehäuser/Kaffehausliteratur in Europa

Michael Rössner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2960
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 29.06.1998
  • Projektende 29.06.2008
  • Bewilligungssumme 22.369 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Abstract

Das Projekt "Literarische Kaffeehäuser, Kaffeehausliteraten. Zu den Besonderheiten von Literaturproduktion und - rezeption im Kaffeehaus" wurde in den Jahren 1994-1996 im Rahmen des Millenniums-Programms "Grenzenloses Österreich" mit Hilfe von Mitarbeitern aus zehn verschiedenen Ländern durchgeführt. Nach einem Zwischen- Workshop im Herbst 1995 wurden im Oktober 1996 die Ergebnisse in Form eines internationalen Symposiums der Öffentlichkeit vorgestellt. Methodischer Ausgangspunkt war die Frage, ob es möglich ist, eine überregionale Textsorte "Kaffeehausliteratur" aufgrund der speziellen Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Texte in und für den "halb-privat, halb-öffentlichen" Raum der Kaffeehausrunde auszumachen. Die Aufgabenstellung des Forschungsprojekts sah deshalb vor, die "Invarianten" der Kaffeehausliteratur zu untersuchen, die typischen Spuren dieses Kontextes in Texten, die im Umfeld von literarischen Kaffeehäusern bzw. Kaffeehausrunden zwischen 1890 und 1950 in 18 Städten Europas und Lateinamerikas entstanden waren; zudem die Parallelen und Diffierenzen der großen Kaffeehausliteraten einzelner Länder (wie etwa Peter Altenberg in Wien, Fernando Pessoa in Lissabon Frigyes Karinthy in Budapest oder Antun Matos in Agram) und schließlich die Bedeutung dieser Kaffeehäuser für die literarische Gruppenbildung (besonders in der Zeit der historischen Avantgarde). Der nun vorliegende Abschlußbericht präsentiert nach einer methodologischen Einleitung die Ergebnisse der Forschungen in den zu drei - annähernd - konzentrischen Kreisen: Mitteleuropa europäische Romania (Italien, Frankreich, Spanien, Portugal) und schließlich Lateinamerika zusammengefaßten Städten Wien, Budapest, Prag, Berlin, Krakau, Agram, Laibach, Triest Florenz, Mailand, Paris, Madrid Lissabon, Bogot Rio de Janeiro, Buenos Aires, Montevideo, Mexiko-Stadt (samt einem kurzen Überblick über andere Kaffeehausstädte Italiens von Rom über Turin, Venedig bis Neapel, erstellt in Zusammenarbeit mit dem Kaffeehausforschungsprojekt der Universität Florenz). Dabei ist jeder der Artikel so strukturiert daß zunächst folgende Hauptfragen geklärt werden: 1. Welche literarischen Kaffehäuser und/oder Kaffeehausrunden gab es an dem jeweiligen Ort im Untersuchungszeitraum? 2. Welche literarischen Kaffeehausrunden gab es in diesen Kaffeehäusern? 3. Gab es den Typus des Kaffeehausliteraten? 4. Welche Werke könnten unter Umständen als "Kaffeehausliteratur" betrachtet werden? Daran schließt sich die Analyse und der Vergleich der in diesem Kontext entstandene Texte anhand paradigmatischer Beispiele an. Als Kennzeichen von "Kaffeehausliteratur" ergaben sich u.a. gewisse Oralitätsmerkmale, hohe Dichte an Anspielungen, Kürze, Pointiertheit, und natürlich Produktion im Café oder Primärrezeption durch eine Kaffeehausrunde. Interessant ist nun, daß diese Merkmale tatsächlich in beinahe all diesen Texten - unabhängig vom geographischen und poetologischen Kontext auftreten, und daß sie innerhalb der jeweiligen literarischen Systeme trotz des oft geringen Prestiges von "Kaffeehausliteratur" wesentliche Entwicklungsimpulse vor allem im großen Zusammenhang der Avantgarden gegeben haben. Den Band schließt ein Ausblick ab, der die am letzten Symposiumstag präsentierten vergleichbaren Produktionsformen der Gegenwart ("Internet-Kaffeehäuser" und dgl.) analysiert. Insgesamt wird dabei die "`Kaffeehausliteratur" für die Phase 1890-1950 als erster Ansatz zu einer Form literarischer Kommunikation beschrieben, die den durch die anonyme Massenproduktion von Büchern und Druckwerken entstehenden Abgrund zwischen Autor und Rezipient durch eine produktive Wechselwirkung beider zu überbrücken sucht.

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