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Die Protokolle des Österreichischen Ministerrates 1818-1867, Abt. V/9. Die Ministerien Erzherzog Rainer und Mensdorff

Die Protokolle des Österreichischen Ministerrates 1818-1867, Abt. V/9. Die Ministerien Erzherzog Rainer und Mensdorff

Stefan Malfèr (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2941
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1998
  • Projektende 22.04.1998
  • Bewilligungssumme 11.897 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Abstract

Das Manuskript bildet den Band V/9 der Edition "Die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848-1867. Er enthält die Protokolle vom 9. Dezember 1864 bis 11. Juli 1865 und ist der letzte Band der V.Abteilung, die die Ministerien Erzherzog Rainer (1862-1865) und Mensdorff (Juni/Juli 1865) dokumentiert. Er schließt die Lücke zu den bereits publizierten Protokollen des Ministeriums Belcredi 1865-1867. Damit liegen die Ministerratsprotokolle vom Februarpatent 1861 bis zum Februar 1867, dem Beginn der entscheidenden Verhandlungen zur Ausarbeitung der Dezemberverfassung, geschlossen vor. Die Publikation enthält den vollständigen Text der Ministerratsprotokolle, versehen mit textkritischem Apparat, ausführlichem wissenschaftlichen Kommentar, einer wissenschaftlichen Einleitung, einer Bibliographie und einem Personen-, Orts- und Sachregister. Thematisch enthält der Band, abgesehen von der Erörterung vieler administrativer und politischer Einzelfragen, Protokolle insbesondere zu folgenden Themen: * Der Kampf zwischen der Regierung und dem Reichsrat um die Erstellung der Budgets für die Jahre 1865 und 1866. Ziel beider Institutionen war es, das Budgedefizit in den Griff zu bekommen. Die Vorstellungen über den Weg zur Erreichung dieses Zieles waren allerdings unterschiedlich. Die Abgeordneten erzwangen große Einsparungen, vor allem beim Armeebudget. * Geldbeschaffung für die Deckung der Staatsausgaben. * Der Abschluß eines Zoll- und Handelsvertrags mit dem Deutschen Bund. * Die Vorbereitungen zur Einberufung des kroatischen und des ungarischen Landtags als grundlegende Voraussetzung für die Lösung der sogenannten Verfassungsfrage. Die ersten konkreten Schritte zum Ausgleich von 1867 fallen in diese Monate. * Konzessionierung mehrerer Eisenbahnlinien. Diese Themen werden in der wissenschaftlichen Einleitung überblicksartig erörtert. Darüber hinaus werden die politischen Hintergründe für den Rücktritt der Regierung im Juni 1865 behandelt. Die Ministerratsprotokolle Österreichs und der österreichisch-ungarischen Monarchie 1848-1918 Die Märzrevolution von 1848 eröffnete nach der langen absolutistischen Periode den Weg für eine konstitutionelle Entwicklung in Österreich. Die erste Errungenschaft war die Einsetzung verantwortlicher Minister und eines verantwortlichen Ministerrates. Diese Institution blieb bis zum Ende der Monarchie, wenn auch mit wechselndem Schicksal, bestehen. Die einschneidendste Änderung brachte der Ausgleich mit Ungarn 1867 durch die Gründung des gemeinsamen Ministerrates. Der österreichische bzw. der gemeinsame Ministerrat war so das Zentralorgan, in dem sich die Regierungstätigkeit des Kaisertums Österreich und der österreichsich-ungarischen Monarchie konzentrierte. Seine Protokolle bilden daher eine wichtige historische Quelle. Das Spektrum der Thematik, das sich in ihnen widerspiegelt, präsentiert dem Leser alle Facetten staatlichen Lebens. Die Ministerratsprotokolle machen sowohl Fragen der Struktur und der Organisation des Staates als auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, kulturelle und soziale Probleme deutlich. Die Edition wird von österreichischen und von ungarischen Historikern seit dem Jahr 1967 gemeinsam herausgegeben. Die Protokolle erscheinen in zwei Serien, aus denen bis jetzt folgende Bände erschienen sind: 1. Serie: Die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848-1867 (erscheint im Österreichischen Bundesverlag) Einleitungsband. Ministerrat und Ministerratsprotokolle 1848-1867. Behördengeschichtliche und aktenkundliche Analyse von Helmut Rumpler (Wien 1970). I. Abteilung: Die Ministerien des Revolutionsjahres 1848, bearbeitet von Thomas Kletecka (Wien 1996) II. Abteilung: Das Ministerium Schwarzenberg 1848-1852 In Vorbereitung III. Abteilung: Das Ministerium Buol-Schauenstein 1852-1859 Bd. 1: 1852-1853, bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1975) Bd. 2: 1853, bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1979) Bd. 3: 1853-1854, bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1984) Bd. 4: 1854-1856, bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1987) Bd. 5: 1856-1857, bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1993) Bd. 6: in Vorbereitung IV. Abteilung: Das Ministerium Rechberg 1859-1861 V. Abteilung: Die Ministerien Erzherzog Rainer und Mensdorff 1861-1865 Bd. 1: 1861, bearbeitet von Horst Brettner-Messler (Wien 1977) Bd. 2: 1861, bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1981) Bd. 3: 1861-1862, bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1985) Bd. 4: 1862, bearbeitet von Horst Brettner-Messler und Klaus Koch (Wien 1986) Bd. 5: 1862-1863, bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1989) Bd. 6: 1863, bearbeitet von Thomas Kletecka und Klaus Koch (Wien 1989) Bd. 7: 1863-1864, bearbeitet von Thomas Kletecka und Klaus Koch (Wien 1992) Bd. 8: 1864, bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1994) VI. Abteilung: Das Ministerium Belcredi 1865-1867 Bd. 1: 1865-1866, bearbeitet von Horst Brettner-Messler (Wien 1971) Bd. 2: 1866-1867, bearbeitet von Horst Brettner-Messler (Wien 1973) 2. Serie: Die Protokolle des gemeinsamen Ministerrates 1867-1918 (erscheint im Verlag der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Akadémiai Kido, Alkotmny u. 21, Budapest) Band I: Die Protokolle der Jahre 1867-1871 (Ministerium Beust) In Vorbereitung Band II: Die Protokolle der Jahre 1871-1878 (Ministerium Andrssy) Band III: Die Protokolle der Jahre 1878-1883 (Ministerien Haymerle und Klnoky) Band IV: Die Protokolle der Jahre 1883-1895 (Ministerium Klnoky), bearbeitet von Istvn Diszegi (Budapest 1993) Band V: Die Protokolle der Jahre 1896-1907 (Ministerien Goluchowski und Aerenthal), bearbeitet von Eva Somogyi (Budapest 1991). Band VI: Die Protokolle der Jahre 1908-1914 (Ministerien Aerenthal und Berchtold) Band VII: Die Protokolle der Jahre 1914-1918 (Ministerien Berchtold bis Andressy), bearbeitet von Mikls Komjthy (Budapest 1967), vergriffen; wird neu aufgelegt. Presseecho aus dem In- und Ausland "No short review can do full justice to the variety and richness of a documentary collection such as the present volume of protocols of the Austrian Council of Ministers... this collection is extraordinarily well done." Richard B. Elrod (The American Historical Review) "Es gehört keine prophetische Sehergabe dazu, um zu erkennen, daß hier eine Quellenpubklikation entsteht, an der künftig kein Historiker wird vorübergehen können, der sich mit der Geschichte des habsburgischen Kaiserstaates, aber auch Preußens und andere Staaten des Deutschen Bundes in der fraglichen Zeit beschäftigt." Helmut Bleiber (Deutsche Literaturzeitung) "... pubblicato con grande scrupolo filologico e corredato da un commento di straordinaria ricchezza..." Angelo Ara (Rassegna storica del Risorgimento) "Jede rechts-, sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Arbeit zu dieser Zeit wird sich der nun immer mehr zugänglich werdenden Minsiterratsprotokolle bedienen müssen." Hermann Baltl (Zeitschrift für Rechtsgeschichte) "When completed the whole series will be one of our most important sources for the history of the Monarchy dring the last seventy years of ist existence." Francis L. Carstens (Stavonic and East European Review) "... l apublication des procès-verbaux du Conseil des Ministres à lepoque de Francois-Joseph est une oeuvre de longe haleine. ... Cest le type meme de loeuvre où les histriens des Etats successeurs montrent quune collaboration et tout à fait possible." Jean Bérenger (Revue historique) "... these protocols are particulary valuable for illustration Austrias gradual transition from an agrarian to a more industrialized economy..." Paul W. Schoeder (Austrian History Yearbook) " ...ein Vorbild quellenkritischer Arbeit. ... Besonders hervorzuheben sind die Querverweise auf verwandte Archivbestände, die immer wieder Zusammenhänge aufdecken und weiterführende Forschung ermöglichen." Roy A. Austensen (Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs)

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  • Waltraud Heindl, Österreichische Akademie der Wissenschaften , assoziierte:r Forschungspartner:in

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