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Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band L, 1997

Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band L, 1997

Artur Rosenauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2920
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1998
  • Projektende 27.01.2008
  • Bewilligungssumme 18.357 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Abstract

Der 50. Band des alljährlich erscheinenden wissenschaftlichen Periodikums "Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte" umfaßt drei Texte, die sich wissenschaftshistorisch mit der sog. Wiener Schulde der Kunstgeschichte; der zeitliche Rahmen der behandelten Themen reicht vom Frühmittelalter bis in das frühe 20. Jahrhundert. Sandro Scarrocchica stellt in I fondamenti della teoria disciplinare della conservazione di Alois Riegl Überlegungen zu Riegls Theorie der Denkmalpflege an, die bis heute ein wesentliches geistiges Fundament dieser - durch Riegl als eigenständig konstituierten - Disziplin bildet. Mit Die letzte Renaissance wird erstmals ein bisher unbekanntes Vortragsmanuskript von Max Dvork aus dem Jahr 1912 veröffentlicht (Herausgeber: Hans H. Aurenhammer), in dem der Wiener Kunsthistoriker die Problematik der zeitgenössischen Architektur kritisch beleuchtete. Bei dem Text handelt es sich um das singuläre Dokument einer Auseinandersetzung dieses Klassikers der Wiener Schule mit aktuellen Kunstfragen. In Max Dvork und die moderne Architektur. Bemerkungen zum Vortrag "Die letzte Renaissance" kommentiert Hans H. Aurenhammer die Stellung Dvorks - von dem auch andere (teilweise unpublizierte) Schriften berücksichtigt werden - innerhalb der Architektur- und Denkmalschutzdiskussion der Jahre 1906/1912, zwischen modernistischen und (sich ebenfalls als modern verstehenden) klassizistischen Tendenzen. Die Nähe Dvorks zu Äußerungen von Hans Tietze, aber auch Adolf Loos wird aufgezeigt, sein kritisches Verhältnis zu Otto Wagner analysiert. Franz Kirchweger untersucht in "Nunc de vestibus altaris" - Textile Kirchenparamente in Schriftquellen des 11. und 12. Jahrhunderts erstmals auf der Grundlage eines umfassenden, z. T. aus Schatzverzeichnissen gewonnenen Belegmaterials die im Früh- und Hochmittelalter verwendete Terminologie für kultische Textilien. Die aufgewiesene Polyvalenz bzw. auch Unschärfe der Begriffe in der lateinischen Kirchensprache macht, auch über die spezielle Fragestellung hinausgehend, den nur relativen Aussagewert schriftlicher Quellen für die mittelalterliche Kunstproduktion deutlich. Imgard Hutter identifiziert in Ein Freskofragment aus Kastoria in Wien ein in der Akademie der bildenden Künste aufbewahrtes byzantinisches Wandbild mit der hl. Helena als Teil der Narthexausstattung von Hagioi Anargyroi in Kastoria in Makedonien. Das Fragment wird dem Oeuvre eines Malers aus den 90er Jahren des 12. Jahrhunderts zugeordnet. Artur Rosenauer analysiert in Michael Pacher und Italien - Beobachtungen zu einigen seiner Bildkompositionen das Verhältnis Pachers zur italienischen Kunst. Am Beispiel des Altars aus St. Lorenzen und des "Marientods" des Altars von St. Wolfgang werden erstmals Bezüge nicht nur zu Andrea Mantegna, sondern auch zur Florentiner Kunst des Trecento und der Frührenaissance (Masaccio, Pollaiuolo, Donatello, Castagno) aufgedeckt, die einen viel weiter gesteckten Bildungshorizont des Tiroler Künstlers vermuten lassen, als bisher angenommen worden war. Pachers Originalität erweist sich dabei gerade an der Umsetzung so vieler und verschiedenartiger Vorbilder. In Zu den Quellen und zur Ikonographie von Sandro Botticellis "Primavera" entwickelt Frank Zöllner eine neue Interpretation dieses zentralen und in der Forschung äußerst kontrovers gedeuteten Hauptwerks der profanen Malerei der Florentiner Frührenaissance als Hochzeitsbild für Lorenzo di Pierfrancesco de Medici und Semiramide Appiani vor. Ein umsichtiges kritisches Resumé des Forschungsstands wird gefolgt durch eine Analyse der literarischen Quellen und Studien zu Einzelaspekten der Ikonographie. Die Deutung wird historisch kontextualisiert durch den Verweis auf andere Bildtraditionen (auch nicht profane) sowie die Ergebnisse der neuesten Haus- und Familienforschung. In einem Anhang sind, erstmals auch in deutscher Übersetzung, die relevanten Quellen zusammengestellt. Die komplexe Entstehungsgeschichte eines Freskenzyklus der Frührenaissance rekonstruiert Martin Seidel in Devotion, Repräsentation, Historiographie und/oder Politik? Zur ikonographischen Genese und Anordnung sowie zu Vorbildern von Domenico Ghirlandaios Fresken in der Sassetti-Kapelle. Dabei gelangt er zu dem Ergebnis, daß für die Wahl bestimmter Szenen viel mehr kunstimmanente, die formale Anordnung der Fresken betreffende Kriterien bestimmend waren als aktuelle, zeithistorische Anspielungen, wie die neuere Forschung angenommen hatte. The "Beheading of Goliath" Before and After Michelangelo von Avigdor W. G. Poseq untersucht ikonographische Vorstufen von Michelangelos Fresko in der Cappela Sistina (v.a. bei Taddeo Gaddi und Lorenzo Ghiberti) und die unterschiedlichen Rezeptionen dieser Bilderfindung bei Raffael, Perino del Vaga und Marcantonio Raimondi. In Der gemalte Witz: Giovan Francesco Carotos "Knabe mit Kinderzeichnung" stellt Barbara Wittmann erstmals eine kunsttheoretischen Untersuchung dieses unikalen Gemäldes des Veroneser Malers des frühen 16. Jahrhunderts vor, das als Argument in der kunsttheoretischen Debatte und gleichzeitig als Parodie des leonardesken Schönheitsideals (vielleicht sogar eine konkrete Antwort auf den "Jugendlichen Christus" Francesco Bosignoris) gedeutet wird. Die ironische Witzstruktur der Darstellung wird vor dem Hintergrund der italienischen Kunst- und Literaturtheorie der Renaissance eingehend analysiert. Luigi A. Ronzoni legt in Beiträge zur Geschichte der Ausstattung des St. Stephansdomes im 18. Jahrhundert. Zu den Magistratsaufträgen von Georg Raphael Donner und Balthasar Ferdinand Moll die Ergebnisse umfassender archivalischer Studien im Wiener Stadt- und Landesarchiv - die im Regestenanhang belegt sind - vor. So konnten u.a. für die zwei Sakristeilavaboreliefs Donners (heute in der Österreichischen Galerie) eine gesicherte Datierung erschlossen und mit den Putten der Lavabos bisher nicht identifizierte neue Werke des Plastikers gewonnen werden. Dem Oeuvre Molls werden zwei dokumentierte skulpturale Altarausstattungen und eine (bisher ebenfalls unbekannte) Entwurfszeichnung für denHochaltartabernakel neu zugeordnet. Eine in der Literatur bisher wenig beachtete Statue des klassizistischen Bildhauers Canova im Eisenstädter Schloß ist Thema der monographischen Studie von Ingeborg Schemper-Sparholz, "Le désir davoir la nature en marbre: Die Sitzstatue der Prinzessin Leopoldine Esterhzy-Liechtenstein von Antonio Canova und das Frauenbild der Frühromantik. Auftrag und Entstehungsgeschichte werden nach den - z.T. unpublizierten und im Anhang zusammengestellten - Quellen rekonstruiert. Die von der zeitgenössischen Kunstliteratur ausgehende Deutung zeigt die Vielschichtigkeit der Statue zwischen Porträt, allegorischer Bedeutung und romantischem Symbolbegriff auf. Ulrike Seeger stütz sich in dem Aufsatz Zwischen Anspruch und Realisierung - Friedrich von Schmidt als Denkmalpfleger, Bauforscher und Lehrer im Spiegel der Planzeichnungen zur Klosterneuburger Stiftskirche auf eine systematische Durchsicht der Bestände des Stiftsarchivs Klosterneuburg. Planungsphasen, Arbeitsverlauf und Erhaltung der Restaurierung des späten 19. Jahrhunderts können so erstmals minutiös rekonstruiert, die Anteile Schmidts und seines Schülers Josef Schömer überzeugend geschieden werden. In der Miszelle Der Einband eines Graduales aus Kloster Weingarten im Kunsthistorischen Museum in Wien. Reflex eines verlorenen Bildfensters? zeigt Elisabeth Oberhaidacher Bezüge zwischen einem Buchdeckel des frühen 13. Jahrhunderts und einem nach 1215 gestifteten Weingartener Fenster mit der Wurzel Jesse auf.

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