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Verloschene Sterne. Geschichte des jüdischen Theaters in Wien

Verloschene Sterne. Geschichte des jüdischen Theaters in Wien

Brigitte Dalinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2883
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.01.1998
  • Projektende 30.09.1998
  • Bewilligungssumme 9.811 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Abstract

jüdischen Theaters in Wien Das erste Kapitel des vorliegenden Buches beschäftigt sich mit der Entstehung und Entwicklung der jiddischen Dramatik und Theaterkunst, wobei versucht wird, neben der neueren Sekundärliteratur zum jüdischen Theater besonders die jiddische Theatergeschichtsschreibung, die fast völlig unbekannt ist, miteinzubeziehen. Das zweite Kapitel beginnt mit den Anfängen jiddischer Vortragskunst in Wien, und beschreibt dann die lokalen Ensembles und Theaterinitiativen, die in jiddischer und deutscher Sprache spielten. Diese Darstellung fußt auf Quellen, die noch kaum bearbeitet wurden: Archivmaterial betreffend die Theatersäle und -bauten, Dokumente zu den jeweiligen Konzessionsverfahren, Eingaben der Theaterzensur (von 1880 bis 1918, vereinzelt bis Mitte der zwanziger Jahre), Akten und Briefwechsel zu Gastspielen in den dreißiger Jahren. Diese in Wien vorhandenen Unterlagen konnten aufgrund von Forschungsaufenthalten in New York und Jerusalem um wertvolle weitere Materialien ergänzt werden. So fanden sich etwa im New Yorker YIVO Institute for Jewish Research Nachlässe von Theaterleuten, die vor 1938 in Wien tätig waren, darunter die im Februar 1927 in Wien uraufgeführte jiddische Revue Von Sechestow nach Amerika von Abisch Meisels, auf deren Inhalt und Zeitbezüge im Abschnitt Jüdisches Künstlerkabarett eingegangen wird. Außer diesen hier nur kurz dargestellten Archivmaterialen waren jüdische Periodika eine wichtige Quelle; ergänzend dazu sind die (leider nur wenigen) Interviews von Beteiligten zu nennen. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches sind die Bezüge des jüdischen Theaters zu seinem Umfeld, etwa zu jiddischistischen oder assimilierten Kreisen. Die Quellen zu diesem (dritten) Kapitel reichen von jiddischen Periodika bis zu Tagebucheintragungen prominenter deutschsprachiger Autoren. Im letzten Abschnitt werden die Lebensläufe der wichtigsten jiddischen und deutschsprachigen jüdischen Theaterleute aufgelistet, die auf verschiedenster Sekundärliteratur (wie Zalmen Zylbercweygs "Lexikon fun yidishn teater") bis zu Archivforschung beruhen. Das Ziel des Buches ist, einen Überblick über die Geschichte des jüdischen Theaters in Wien zu geben. Theatergeschichte als Teil der Theaterwissenschaft geht sehr oft von literaturhistorischen Ansätzen aus, die hier nur im Zusammenhang mit der Entwicklung der jiddischen Dramatik sowie einzelnen analysierten Dramen sinnvoll ist. Dieses Buch beruht auf historischen Ansätzen, wobei versucht wurde, das zahlreich vorhandene Quellenmaterial zu sichten und durch Vergleich abzusichern. Ein Schwerpunkt der Darstellung war es, auch Fakten wie Publikum, Kritik und wirtschaftliche Einflüsse zu berücksichtigen, ein Anspruch, der von der traditionellen Theatergeschichte oft wenig erfüllt wird, der aber im Falle dieser Theaterform als eines Theaters einer sprachlichen Minderheit besonders wichtig ist.

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