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Digitale Synästhesie

Digital Synesthesia

Ruth Schnell (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/AR196
  • Förderprogramm Entwicklung und Erschließung der Künste
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2013
  • Projektende 30.06.2016
  • Bewilligungssumme 325.342 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (60%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (20%); Psychologie (20%)

Keywords

    Synesthesia, Cross-modality, Digital arts, Neuropsychology, Perception, Dynamic Projections

Abstract Endbericht

Das Projekt "Digital Synesthesia" von Ruth SCHNELL, Katharina GSÖLLPOINTNER und Romana SCHULER erweitert das wissenschaftliche Spektrum zur Synästhesieforschung um die Möglichkeiten der digitalen Technologien als künstlerische Forschungsmedien. Während sich die Wissenschaft durch die speziell gesetzten Reize, die von den Sinnesorganen und dem menschlichen Gehirn zu Eindrücken verarbeitet werden, Antworten auf ungeklärte Fragen der Gedächtnis- und Wahrnehmungsforschung erhofft, tragen KünstlerInnen zu einer künstlerischen Evolution bei, die mittels der Digital Arts im Bereich der experimentellen Wahrnehmungskunst neben ihrem erkenntnistheoretischen und ästhetischen Potential auch auf die beschleunigte technische Evolution verweist. Im Unterschied zur Synästhesie in den traditionellen künstlerischen Medien zeichnet sich die digitale Kunst durch ein Spezifikum an Eigenschaften aus, die sie von anderen künstlerischen Arbeiten unterscheidet: Aufgrund ihrer simultan multimedialen technologischen Verfasstheit ermöglichen digitale Kunstwerke grundsätzlich die künstliche Produktion von "objektivierbaren" synästhetischen Wahrnehmungsvorgängen. Bisherige wissenschaftliche Forschungen haben sich kaum mit den Wahrnehmungseigenschaften von digitalen Kunstwerken in Bezug auf synästhetische Fragestellungen beschäftigt. Das Forschungsprojekt Digital Synesthesia schließt aufgrund seines innovativen Forschungsansatzes diese Lücke. Ziel des Forschungsprojekts ist es, ein Experimentierfeld für die Darstellung synästhetischer Mechanismen bei der Wahrnehmung digitaler Kunstwerke zur Verfügung zu stellen. Dieses Experimentierfeld wird so angelegt, dass die Beobachtung des Projektprozesses durch KünstlerInnen und WissenschafterInnen Teil des Forschungsprozesses wird. Der Beobachtungsprozess wird mithilfe von kommunikativen und ästhetischen Rückkopplungsschleifen in Form einer Projekt-Website, zweier transdisziplinärer Workshops, Forschungsinterviews sowie eines interdisziplinären Symposiums und einer Ausstellung reflektiert und in den Forschungsprozess mit eingebaut. Der Produktionsprozess selbst sowie die Forschungsergebnisse beinhalten technische, ästhetische, reflexive und textliche Gestaltungselemente. Die Experimentieranordnung wird gemeinsam von den KünstlerInnen und den WissenschafterInnen an den Schnittstellen von Wahrnehmungs- und Ästhetikforschung sowie digitaler Kunstproduktion gestaltet. Die KünstlerInnen erforschen das synästhetische Moment bei der Wahrnehmung von digitalen Kunstwerken unter Berücksichtigung aktueller neuro- und kognitionswissenschaftlicher Erkenntnisse und ermöglichen somit völlig neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Synästhesie-Forschung. In Form von zwölf interaktiven, multimedialen digitalen Kunstwerken produzieren die KünstlerInnen eine Experimentieranordnung, die die Untersuchung synästhetischer Wahrnehmungsmodi bei europäischen und asiatischen RezipientInnen ermöglicht.

Das Projekt DIGITAL SYNESTHESIA (2013-2016) hatte zum Ziel, das Spektrum künstlerischer Forschungsmedien durch die digitale Kunst zu erweitern. Während sich die Wissenschaft durch die speziell gesetzten Reize, die von den Sinnesorganen und dem menschlichen Gehirn zu Eindrücken verarbeitet werden, Antworten auf ungeklärte Fragen der Gedächtnis- und Wahrnehmungsforschung erhofft, tragen Künstler_innen zu einer künstlerischen Evolution bei, die mittels der Digital Arts im Bereich der experimentellen Wahrnehmungskunst auch auf die beschleunigte technische Evolution verweist.Im Unterschied zur Synästhesie in den traditionellen künstlerischen Medien zeichnet sich die digitale Kunst durch ein Spezifikum an Eigenschaften aus, die sie von anderen künstlerischen Arbeiten unterscheidet: Aufgrund ihrer simultan multimedialen technologischen Verfasstheit ermöglichen digitale Kunstwerke die Erzeugung von "objektivierbaren" synästhetischen Wahrnehmungsvorgängen.Bisherige wissenschaftliche Forschungen haben sich kaum mit den Wahrnehmungseigenschaften von digitalen Kunstwerken in Bezug auf synästhetische Fragestellungen beschäftigt. Das Forschungsprojekt DIGITAL SYNESTHESIA hat aufgrund seines innovativen Forschungsansatzes diese Lücke geschlossen.Ziel des Forschungsprojekts war es, ein Experimentierfeld für die Darstellung synästhetischer Mechanismen bei der Wahrnehmung digitaler Kunstwerke zur Verfügung zu stellen. Dieses Experimentierfeld war so angelegt, dass die Beobachtung des Projektprozesses durch Künstler_innen und Wissenschafter_innen Teil des Forschungsprozesses waren. Die Experimentieranordnung wurde gemeinsam von den KünstlerInnen und den WissenschafterInnen gestaltet.Der Forschungsprozess wurde mithilfe von kommunikativen und ästhetischen Rückkopplungsschleifen in Form einer Projekt-Website, transdisziplinärer Workshops, Vorträge, Forschungsinterview und eines inter- disziplinären Symposiums begleitet und reflektiert. Mit den DIGITAL SYNESTHESIA Ausstellungen von15 im Zuge des Projekts entstandenen digitalen Kunstwerken und der umfassenden, englischsprachigen Publikation wird die gemeinsame Gestaltung der Experimentieranordnung zwischen den Künstler_innen und den Wissenschafter_innen dokumentiert. Für die Rezipent_innen wurden die synästhetischen Momente in Form von 15 interaktiven, multimedialen, digitalen Kunstwerken wahrnehm- und erlebbarbar gemacht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für angewandte Kunst Wien - 100%

Research Output

  • 3 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Exploring Cybernetics, Kybernetik im interdisziplinären Diskurs
    DOI 10.1007/978-3-658-11755-9
    Typ Book
    Verlag Springer Nature

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