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Feministische Internationale Beziehungen und Staatstheorien. Mögliche Verknüpfungen

Integrating Feminist International Relations and Feminist State Theories

Saskia Stachowitsch (ORCID: 0000-0003-2402-5141)
  • Grant-DOI 10.55776/V291
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2013
  • Projektende 30.06.2019
  • Bewilligungssumme 339.906 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Politikwissenschaften (80%); Soziologie (20%)

Keywords

    Feminist International Relations, Military Privatization, Feminist state theory, Private Security, Neoliberal Restructuring, Gender Relations

Abstract Endbericht

Das Projekt thematisiert Defizite in der Theoriebildung zum Verhältnis von staatlichen und globalen Geschlechterordnungen. Es hat zum Ziel, eine umfassende Perspektive auf die theoretischen und empirischen Verknüpfungen von Geschlechterverhältnissen auf der staatlichen und der internationalen Ebene zu entwickeln und diese im Kontext neoliberaler Transformationsprozesse zu untersuchen. Zu diesem Zweck integriert das Projekt zwei zentrale feministische Forschungstraditionen feministische Staatstheorien und feministische Internationale Beziehungen (IB) und wendet diesen Theorie-Mix in einer geschlechtersensiblen Untersuchung von militärischer Privatisierung an. Obwohl feministische IB und Staatstheorien gleichermaßen Zugänge entwickelt haben, die sich den Verknüpfungen von individueller, staatlicher und globaler Ebene widmen, haben sie sich bisher nicht systemtisch mit den Ergebnissen und Theorien der jeweils anderen Forschungstradition beschäftigt. Das Projekt zielt daher darauf ab, einen intensiveren Austausch zwischen diesen einzuleiten und damit eine tiefergehender Analyse von Internationalisierung und Globalisierung des Staates zu ermöglichen. Der Wandel militärischer Geschlechterverhältnisse in der neoliberalen Ära wird zum Ausgangspunkt eines solchen Theorieentwicklungsprojekt genommen. Die Geschlechterdimensionen militärischer Privatisierung werden als Resultat von Interaktionen zwischen staatlichen und globalen Geschlechterordnungen untersucht. Die Auslagerung militärischer Sicherheit wird als zentrales Element in der neoliberalen Transformation von Staatlichkeit begriffen. In einer komparativen Analyse von Privatisierungsprozessen in den USA und Großbritannien werden der Wandel des Verhältnisses zwischen Staat, Krieg und Geschlecht sowie Verschiebungen in den vergeschlechtlichten Grenzziehungen zwischen national/international, Staat/Markt und öffentlich/privat aufgezeigt. Verschiedene Prozesse neoliberaler Restrukturierung werden als Interaktionsräume` zwischen Geschlechterbeziehungen auf staatlicher und internationaler Ebene untersucht: Transformation militärischer Arbeitsmärkte, Reduzierung von Transparenz und demokratischer Kontrolle über Militärpolitik, Transformation von Sicherheitsregimen und Remaskulinisierung von militärischen Geschlechterideologien. Die Untersuchung geht der Hypothese nach, dass militärische Privatisierung Wechselwirkungen zwischen Geschlechterdiskrimierung in staatlichen Strukturen und vergeschlechtlichten globalen Herrschaftsverhältnissen hervorruft, die Geschlechterungleichheiten verstärken. Geschlechtsspezifische Momente dieser Privatisierung sind also kein Resultat von Staatserosion, sondern Effekte von sich wandelnden staatlichen und globalen Machtbeziehungen und kämpfen.

Das Forschungsprojekt untersuchte die vielfältigen Verknüpfungen von Geschlecht, Staat und internationaler Sicherheit am Beispiel der Auslagerung von Aufgaben in der militärischen Sicherheit an private Sicherheits- und Militärfirmen (PMSCs). Es wurde gezeigt, dass Wechselwirkungen zwischen staatlichen Militärapparaten und der privaten Sicherheitsindustrie die ungleichen Geschlechterverhältnisse vielfach verstärken, die den Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik als einen ohnehin männlich dominierten Bereich strukturieren. Frauen sind als Mitarbeiterinnen in PMSCs mitunter noch mehr unterrepräsentiert als in staatlichen Militärinstitutionen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass PMSCs in erster Linie aus jenen Teilen des staatlichen Militärs rekrutieren, in denen Frauen entweder formal ausgeschlossen oder extrem unterrepräsentiert sind, wie der Infanterie oder Spezialeinheiten. Außerdem greifen Gleichstellungspolitiken, die im staatlichen Militär zu einem gewissen Grad verankert sind, im relativ unregulierten privaten Bereich kaum. Die Möglichkeiten, Fälle von geschlechtsspezifischer Gewalt im Einsatzgebiet zu ahnden, sind ebenfalls eingeschränkt, wenn die Täter private Söldner sind. Zusätzlich zu diesen institutionellen und rechtlichen Fragen hat militärische Privatisierung auch Auswirkungen auf kulturelle Vorstellungen, Männlichkeitsideale und den Sicherheitsbegriff. Denn Sicherheitsfirmen bedienen sich Bilder des harten, männlichen Beschützers, um ihre Dienste zu bewerben; Männlichkeit wird zum Marketing-Instrument. Frauen werden in diesen Rollen immer undenkbarer, da Firmen oftmals überzeugt sind, dass Frauen als Beschützerinnen auf dem Sicherheitsmarkt nicht vermittelbar sind, obwohl sie deren Fähigkeiten keineswegs in Frage stellen. Als marktvermitteltes Gut wird Sicherheit somit wieder vermehrt als maskulinisierte, militarisierte Domäne definiert. Diese Effekte von Privatisierung auf den Sicherheitsbegriff werden durch die wachsende Rolle von PMSCs in der Policy-Beratung und Risikoanalyse verstärkt. Konzepte wie umfassende Sicherheit geraten durch den Fokus auf die Sicherheit von Auftraggebern, also in erster Linie von Staaten, Unternehmen und wohlhabende Privatpersonen, ins Hintertreffen. Die Sicherheitsinteressen von Frauen und marginalisierten Gruppen werden diesen zunehmend untergeordnet. Privatisierung beeinflusst somit den Sicherheitsbegriff und wie dieser mit geschlechtsspezifischen Unsicherheiten zusammenhängt. Neben den Debatten zu den Auswirkungen von Privatisierung auf Demokratiequalität, Rechtsstaatlichkeit und staatliches Gewaltmonopol gilt es daher, diesen Prozess auch auf seine geschlechtsspezifischen Implikationen hin zu überprüfen, stets zu fragen, wessen Sicherheit davon wie betroffen ist und wie die Antworten auf diese Fragen mit Gleichstellung vereinbar sind. Das Projekt unterstreicht damit die Notwendigkeit, die Women, Peace and Security Agenda der Vereinten Nationen auf private Sicherheitskräfte auszuweiten. Nationale und internationale Regulierung von PMSCs muss ebenfalls den Gender-Aspekt verstärkt berücksichtigen. Da die Forschungen gezeigt haben, dass Migrationsmanagment und Grenzschutz zunehmende Bedeutung als Tätigkeitsfeld von PMSCs erlangen, gilt es, ihren Einfluss besonders im humanitär und menschenrechtlich prekären Feld des modernen Grenzmanagaments weiter zu beobachten und entsprechend zu regulieren.

Forschungsstätte(n)
  • OIIP - Österreichisches Institut für Internationale Politik - 10%
  • Universität Wien - 90%
Nationale Projektbeteiligte
  • Saskia Stachowitsch, OIIP - Österreichisches Institut für Internationale Politik , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Cynthia Enloe, Clark University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Paul Higate, University of Bristol - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 114 Zitationen
  • 15 Publikationen
  • 3 Policies
  • 35 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2017
    Titel Military Markets, Masculinities, and the Global Political Economy of the Everyday. Understanding Military Outsourcing as Gendered and Racialised; In: The Palgrave International Handbook of Gender and the Military
    Typ Book Chapter
    Autor Chisholm A
    Verlag Palgrave MacMillan
    Seiten 371-386
  • 2017
    Titel Kritische Sicherheitsforschung. Ein Überblick
    Typ Other
    Autor Binder C
  • 2017
    Titel Feminist Global 'Secureconomy'. Linking Global Political Economy and Global Security
    Typ Other
    Autor Chisholm A
    Link Publikation
  • 2017
    Titel "Critical Perspectives on Gender and Politics" Section
    Typ Other
    Autor Chisholm A
    Seiten 710-751
  • 2017
    Titel (Re)integrating Feminist Security Studies and Feminist Global Political Economy: Continuing the Conversation
    DOI 10.1017/s1743923x17000356
    Typ Journal Article
    Autor Chisholm A
    Journal Politics & Gender
    Seiten 710-715
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Gender und die Privatisierung von Sicherheit. Eine Einführung
    DOI 10.7396/2016_2_C
    Typ Journal Article
    Autor Stachowitsch S
    Journal SIAK-Journal. Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis
    Seiten 25-38
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Beyond “Market” and “State” Feminism: Gender Knowledge at the Intersections of Marketization and Securitization
    DOI 10.1017/s1743923x18000351
    Typ Journal Article
    Autor Stachowitsch S
    Journal Politics & Gender
    Seiten 151-173
  • 2019
    Titel The gendered and racialized politics of risk analysis. The case of Frontex
    DOI 10.1080/21624887.2019.1644050
    Typ Journal Article
    Autor Stachowitsch S
    Journal Critical Studies on Security
    Seiten 107-123
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Everyday Matters in Global Private Security Supply Chains: A Feminist Global Political Economy Perspective on Gurkhas in Private Security
    DOI 10.1080/14747731.2016.1155796
    Typ Journal Article
    Autor Chisholm A
    Journal Globalizations
    Seiten 815-829
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Military Privatization as a Gendered Process: A Case for Integrating Feminist International Relations and Feminist State Theories; In: Gender and Private Security in Global Politics
    Typ Book Chapter
    Autor Stachowitsch S
    Verlag Oxford University Press
    Seiten 19-36
  • 2013
    Titel Media Portrayals of Military Women Reflect Recruitment Conditions, But Political Power Relations and Foreign Policy Contexts Matter As Well
    Typ Other
    Autor Stachowitsch S
  • 2014
    Titel The Reconstruction of Masculinities in Global Politics
    DOI 10.1177/1097184x14551205
    Typ Journal Article
    Autor Stachowitsch S
    Journal Men and Masculinities
    Seiten 363-386
  • 2018
    Titel EU Grenzpolitiken - zur Externalisierung von Migrationsmanagement und Grenzschutz der EU
    Typ Other
    Autor Binder C
  • 2018
    Titel EU Grenzpolitiken - der humanitäre und geopolitische Preis von Externalisierungsstrategien im Grenzschutz
    Typ Other
    Autor Binder C
  • 2018
    Titel Everyday Matters in Global Private Security Supply Chains. A Feminist Global Political Economy Perspective on Gurkhas in Private Security; In: Feminist Global Political Economies of the Everyday
    Typ Book Chapter
    Autor Chisholm A
    Verlag Routledge
Policies
  • 2018
    Titel Advisory Board for Policy and Security of the Science Committee at the Federal Ministry of Defence
    Typ Participation in a guidance/advisory committee
  • 2018
    Titel Gender and Privatization Tool Kit by the Geneva Centre for Security Sector Governance (DCAF)
    Typ Participation in a guidance/advisory committee
  • 2017
    Titel Scientific advisor of project "Federal Armed Forces and Society", Project leader: Dr. Roman Schuh, Prof. Dr. Gerhard Schmid
    Typ Participation in a guidance/advisory committee
Disseminationen
  • 2015 Link
    Titel Article: "Neue Refugien für Security-Cowboys im Anzug", Der Standard
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2017 Link
    Titel radio segment about: "Die Mauer im Kopf - Mexiko in Zeiten von Donald Trump", oe1.orf.at
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2017 Link
    Titel "Reproducing Security Markets. The Household in the Global Recruitment of Security Workforces" with Amanda Chisholm
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2016 Link
    Titel cited in news article: "Private Securitys: Angstmache oder notwendig?" by Lisa Rieger, wien.orf.at
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel IPW-lecture "Militarism. US and European Perspectives in the Age of (Neo)Authoritarianism" with Aaron Belkin, Gunhild Hoogensen Gjorv, Annick Wibben
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2019
    Titel panel discussion: "Die Zäune hoch, die Grenzen dicht - Sicherheit als dominanter gesellschaftlicher Diskurs"[in German]
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
  • 2019 Link
    Titel Heinz Gärtner-Lecture "The Domestic Determinants of US Foreign Policy, or Why Europenas Don't Understand Americans (But Think They Do)" with Dan Hamilton
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel IPW-lecture "Humanitarian Borderwork" mit Polly Pallister-Wilkins
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2013 Link
    Titel Research portrait: "Das Heer als gesellschaftspolitisches Labor", Info - das Magazin des Wissenschaftsfonds, , No. 2/13
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2015
    Titel Interview "Mehr privat, weniger Staat", ORF ZIB Magazin
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2018 Link
    Titel oiip-talk "Can Women Stop War?" with Swanee Hunt
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2017
    Titel Participation in the panel discussion: "Politics with the Wall - Donald Trump and the Prespectives of Latin America and Europe" [in German: Politik mit der Mauer - Donald Trump und Perspektiven für Lateinamerika und Europa]
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
  • 2018 Link
    Titel Podcast with Amanda Chisholm: "Gender, Race and their Interrelations with Violence", oiip podcast series
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel IPW-Lecture "Europe Has to Get Its Act Together" with Eugen Freund
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel Research portrait: "Krieg ist keine Männersache", oeaw.ac.at
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2019
    Titel "Innovationen und Herausforderungen in der politikwissenschaftlichen Lehre" [in German]
    Typ A talk or presentation
  • 2017 Link
    Titel Radio interview: "Wenn (rhetorisch) die Säbel rasseln", oe1.orf.at
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2017
    Titel Participation in the panel discussion: "Erleben wir eine autoritäre Wende? Trends und Folgen für die internationale Politik" [in German]
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
  • 2019 Link
    Titel IPW-Lecture "Warum der kolumbianische Friedensvertrag keinen Frieden bringen wird: Das Zusammenspiel von transnationalem Kapital, Geschlecht und 'race' in der Produktion von politischer Gewalt" [in German] with Julia Sachseder
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2017 Link
    Titel IPW-lecture "Rape Loot Pillage. The Political Economy of Sexual Violence in Armed Conflict" with Sara Meger
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel panel discussion: Militarism: Why Gender Matters
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel IPW-lecture and oiip-Talk "Militarization needs Patriarchy - The brewing of a Toxic Mix"" with Cynthia Enloe
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2013
    Titel TV interview: "Käufliche Sicherheit", ORF-program "Report"
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
  • 2017 Link
    Titel Interview: "Demokratie als Rechtfertigung für undemokratisches Handeln?", uni:view Magazin
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2017 Link
    Titel IPW-lecture "Gender Stereotyping in the Military" with Cornelia Weiss
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2014
    Titel Interview: "Staat? Markt? Sicher! Privatisierte Sicherheit mit G4S", Malmoe 65/2014
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2014 Link
    Titel Article: "Militär, Sicherheitsfirmen und Geschlechterverhältnisse", uni:view Magazin
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2018
    Titel Podcast: "Terror und Fall des Territoriums", Wiener Festwochen
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
  • 2018 Link
    Titel oiip-panel discussion: Fluchtpunkt Gender. Perspektiven auf Migration, Flucht, Asyl und Geschlecht [in German] with Livia Styp-Rekowska, Sabine Mandl and Judith Haller
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel IPW-lecture: Gendered Militaries. How Gender Matters in and for Armed Forces with Megan Bastick and Helena Carreiras
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2016 Link
    Titel Expert Panel: "Questions of Security" (in German: Sicherheitsfragen) at Volkstheater
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2016
    Titel Presentation "Masculinities and the Privatisation of Violence" [in German: Männlichkeiten und die Privatisierung von Gewalt]
    Typ A talk or presentation
  • 2016 Link
    Titel Video segment "Rollenbilder und Privatisierung im Militär", scilog.fwf.ac.at
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel Article: "EU-Außengrenzen: Die schmutzige Arbeit machen die anderen", Der Standard.
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel Keynote: "Future Strategists Hub"
    Typ A talk or presentation
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2018
    Titel Advisory Board for Policy and Security of the Science Committee at the Federal Ministry of Defence
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2018
    Titel Membership of the Young Academy of the Austrian Academy of Sciences
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad National (any country)
Weitere Förderungen
  • 2016
    Titel Internationale Kommunikation
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2016
    Geldgeber Austrian Research Association

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