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Phonologische Prozessen in standardalbanischer Konjugation

Phonological processes in Stand. Albanian verb conjugation

Igor Yanovich (ORCID: 0000-0002-6551-9239)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT9310624
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.06.2025
  • Projektende 30.11.2028
  • Bewilligungssumme 368.544 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Albanian, Phonology, Phonological Alternation, Epenthesis, Palatalization, Inflectional Paradigms

Abstract

Die Konjugation des Verbs im Standardalbanischen ist ziemlich komplex, ähnlich wie zum Beispiel auch im Lateinischen. Ein albanisches Verb besteht oft aus einer Wurzel und einer Endung: so setzt sich trego+ni ihr sagt aus der Wurzel trego- und der Endung -ni für 2. Person Plural ihr zusammen. Bei vielen Verben kann die Wurzel allerdings verschiedene Formen annehmen. So haben wir etwa ndjek du verfolgst im Präsens (ohne Endung), aber ndiq verfolge! im Imperativ (auch ohne Endung). Im Imperativ wird also das je des Präsens zu einem i und der finale Konsonant k zu einem anderen albanischen Konsonanten q. Ähnliche Veränderungen in der Wurzel kommen auch im Deutschen vor, wie in ich lese du liest, aber im albanischen ist das System solcher Lautwechsel viel umfangreicher. Außerdem können im Albanischen auch spezielle Phänomene an der Grenze zwischen Wurzel und Endung auftreten. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Wurzel auf einem Vokal endet und auch die Endung mit einem Vokal beginnt: da die so entstehende Vokalfolge im Albanischen nicht zulässig ist (wie auch in vielen anderen Sprachen der Welt), treten spezielle Lautwandel ein, um sie in eine erlaubte Lautfolge umzuwandeln. Die derzeit vorhandenen Grammatiken und Lehrbücher der albanischen Standardsprache befassen sich lediglich mit der Beschreibung solcher Lautwechselphänomene, nicht aber mit deren Hintergründen. Das liegt daran, dass diese Texte vor allem einen praktischen Zweck erfüllen: sie dienen dazu, zu definieren, was als korrekter Sprachgebrauch gelten soll, und nicht dazu, ein tiefergehendes wissenschaftliches Verständnis schaffen. Letzteres ist hingegen das Ziel von uns, Adelina Zenunaj and Igor Yanovich. In diesem Projekt erforschen wir die zugrundeliegenden Ursachen solcher Veränderungen, um herauszufinden, warum genau die Formen des albanischen Verbs so aussehen, wie sie es tun, und welche Faktoren deren Aussehen beeinflussen. So wollen wir im obigen Beispiel ndjek ~ ndiq ermitteln, welche Faktoren die Lautwandel in der Wurzel vorantreiben. Es könnte etwa sein, dass das Vorkommen eines bestimmten Konsonanten in manchen Wortformen eine Änderung des Wurzelvokals bewirkt; oder aber anders herum, dass die unterschiedlichen Vokale in der Wurzel jeweils eine Veränderung des Konsonanten auslösen oder verhindern. Insgesamt zielen wir also darauf ab, die verbale Konjugation der albanischen Standardsprache nicht nur zu beschreiben, sondern wissenschaftlich zu erforschen, um jene systematischen Prozesse zu identifizieren und zu verstehen, welche zu Lautwechsel wie in ndjek ~ ndiq führen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Dalina Kallulli, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • David I. Beaver, The University of Texas at Austin - Vereinigte Staaten von Amerika

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