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Rollenverständnis von Tieren bei der Kooperation

Animals’ understanding of the partner’s role in cooperation

Friederike Range (ORCID: 0000-0003-3127-5536)
  • Grant-DOI 10.55776/P30704
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2018
  • Projektende 30.06.2022
  • Bewilligungssumme 399.824 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (60%); Psychologie (40%)

Keywords

    Cooperation, Economic Games, Proximate Mechanisms, Canids, Evolution

Abstract Endbericht

Im Vergleich mit der restlichen Tierwelt ist die menschliche Kooperation eine Ausnahmeerscheinung und wird als Grundlage für unsere außergewöhnliche Kognition, Technologie und Kultur betrachtet. Ein wichtiger Faktor, der Kooperation außerhalb unserer unmittelbaren Gesellschaftsgruppe ermöglicht, ist das wir die Fähigkeit besitzen, die Rolle unserer Partner zu verstehen. Der Mensch kann so das eigene Verhalten an das Verhalten seiner Partner anpassen, indem er abschätzt, welche Folgen die Handlungen des Gegenübers für sich selbst haben könnten. Obwohl auch nichtmenschliche Spezies funktionstüchtige Kooperationen miteinander eingehen, können wir die (Nicht-)Einzigartigkeit der menschlichen Zusammenarbeit erst dann genau einschätzen, wenn wir die Entscheidungen von Tieren in kooperativen Interaktionen verstehen und aufklären, in welchem Ausmaß sie die gegenseitigen Rollen erfassen können. In der experimentellen Ökonomie werden seit Jahren Methoden aus der Spieltheorie verwendet, ob besser zu verstehen, wie Menschen gewissen Entscheidungen z.B. ob sie überhaupt kooperieren oder den Partner doch lieber übers Ohr hauen, treffen in Abhängigkeit von vielen unterschiedlichen Faktoren. Diese Studien, die Mittels Computer Spiele (economic games), durchgeführt werden wurden in den letzten Jahren auch vermehr mit Affen durchgeführt. Allerdings ist bis heute relativ unklar, inwieweit die Entscheidungen der Affen bei diesen Kooperationsspielen tatsächlich auf dem Verständnis über die Rolle des Partners basieren. In unserem Projekt möchten wir dieser Frage gerne nachgehen, aber nicht mit Affen, sondern mit Wölfen und Hunden. Wölfe und Hunde haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie miteinander als auch mit dem Menschen bis zum gewissen Grad kooperieren können. Allerdings gibt es auch gewissen Unterschiede bei denen nicht ganz klar ist, wo sie eigentlich herkommen. Ein besseres Verständnis worauf diese Tiere ihre Entscheidungen zu kooperieren (oder auch nicht) basieren, könnte uns helfen, Unterschiede im kooperativen Verhalten zwischen den beiden Tierarten zu verstehen und den evolutionären Ursprung solcher Fähigkeiten zu erkunden. Basierend auf zwei konkurrierenden Hypothesen haben wir dementsprechende Vorhersagen über die Ursprünge der sozialen Kompetenzen bei Wölfen und Hunden. Wurden die Hunde während der Domestikation nach hohen kooperativen Fertigkeiten selektiert, ist zu erwarten,dasssie hinsichtlichihres Verständnisseseineskooperativen Entscheidungsprozesses besser abschneiden als ähnlich aufgewachsene Wölfe. Wenn die Fähigkeiten anderenfalls aus ihrer Sozialökologie stammen, nehmen wir an, dass Wölfe kooperativer und aufmerksamer sein werden (zumindest gegenüber Artgenossen) als Hunde. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit zwischen Priv. Doz. Dr. Range (Messerli Research Institute, Österreich) und Prof. Dr. Brosnan (USA) am Clever Dog Lab und am Wolf Science Center durchgeführt.

Verglichen mit dem Rest des Tierreichs ist die menschliche Kooperation außergewöhnlich und gilt als Ursprung unserer ungewöhnlichen Kognition, Technologie und Kultur. Ein Aspekt, der die Zusammenarbeit außerhalb unserer unmittelbaren sozialen Gruppe möglich macht, ist dass wir nicht nur die Vorteile erkennen, die sich aus der Zusammenarbeit über Jahre hinweg ergeben, sondern dass wir auch die Rollen unserer Partner verstehen und unser eigenes Verhalten flexibel anpassen können. In unserem Projekt untersuchten wir zunächst, ob Hunde bei einer kooperativen Aufgabe, bei der sie einen Buzzer drücken, tatsächlich genau auf die Handlungen ihres Partners (Hund und Mensch) achten. Die Ergebnisse waren sehr überraschend und zeigten, dass Hunde die Handlungen ihrer Partner sehr genau beobachten und ihre eigenen Handlungen entsprechend anpassen. Anschließend führten wir mehrere Experimente durch, um herauszufinden, ob Wölfe und Hunde menschliche Partner für die Lösung einer kooperativen Aufgabe rekrutieren (und davon absehen, wenn dies nicht erforderlich ist) und ob sie zwischen potenziellen Partnern auf der Grundlage ihrer Effizienz und Bereitschaft zur Kooperation unterscheiden würden. Wir fanden heraus, dass sowohl Wölfe als auch Hunde menschliche Partner rekrutieren, wenn Hilfe benötigt wird, aber nicht darauf zu achten scheinen, ob der Partner effizient oder sogar kooperationsbereit ist. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Tiere verstehen, dass sie einen Partner brauchen, um zu kooperieren, aber sie scheinen nicht wirklich zu verstehen, wie die Handlungen des Partners ihr eigenes Ergebnis beeinflussen können. Diese Ergebnisse waren sehr interessant, und wir untersuchten dies mit Hilfe von Haushunden unter Verwendung eines ökonomischen Spielparadigmas (Assurance Game) weiter. Hier hatten die Tiere die Wahl zwischen einer kooperativen Aufgabe (mit hoher Belohnung) und einer Aufgabe, die sie allein lösen konnten (mit geringer Belohnung). Nur sehr wenige Hunde-Dyaden haben sich für die kooperative Variant entschieden und schienen daher die Handlungen der anderen nicht zu berücksichtigen. Ein weiteres Ergebnis, das zeigt, dass Hunde möglicherweise nur ein begrenztes Verständnis dafür haben, dass das Verhalten des Partners Konsequenzen für sie selbst hat, ist das sie die Handlungen eines menschlichen Partners nicht zu erwidern scheinen - wenn der Partner ihnen Futter gegeben hat, waren sie nicht bereit auch Futter zurückzugeben. Insgesamt deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass Hunde (und Wölfe) zwar gut mit dem Menschen kooperieren können, aber die Konsequenzen ihrer Handlungen nicht zu verstehen scheinen und möglicherweise auf einfache Hinweise hin handeln. Derzeit testen wir auch Kapuzineräffchen in denselben Aufgaben, um zu sehen, wie sie im Vergleich dazu abschneiden. Die Ergebnisse geben Einblicke in die Kooperation von Tieren und ihre Grenzen und machen Lust auf weitere Studien. Da Hunde ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft sind, sind die Ergebnisse nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für Laien interessant. Dementsprechend wurden die Ergebnisse in mehreren öffentlichen Veranstaltungen sowie in Seminaren und Vorträgen für Hundehalter und Hundetrainer vorgestellt.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Sarah Brosnan, Georgia State University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 329 Zitationen
  • 20 Publikationen
  • 18 Disseminationen
  • 8 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 5 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Do pet dogs reciprocate the receipt of food from familiar and unfamiliar conspecifics?
    DOI 10.1111/eth.13430
    Typ Journal Article
    Autor Fux L
    Journal Ethology
  • 2023
    Titel Some dogs can find the payoff-dominant outcome in the Assurance game
    DOI 10.1016/j.isci.2023.108698
    Typ Journal Article
    Autor Martínez M
    Journal iScience
    Seiten 108698
    Link Publikation
  • 2024
    Titel The Joint Simon task is not joint for capuchin monkeys
    DOI 10.1038/s41598-024-55885-x
    Typ Journal Article
    Autor Martínez M
    Journal Scientific Reports
    Seiten 5937
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Dogs take into account the actions of a human partner in a cooperative task
    DOI 10.1098/rspb.2022.2189
    Typ Journal Article
    Autor Martínez M
    Journal Proceedings of the Royal Society B
    Seiten 20222189
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Selective responding to human ostensive communication is an early developing capacity of domestic dogs
    DOI 10.1111/desc.13361
    Typ Journal Article
    Autor Byosiere S
    Journal Developmental Science
  • 2023
    Titel Bonded by nature: Humans form equally strong and reciprocated bonds with similar raised dogs and wolves
    DOI 10.3389/fpsyg.2022.1044940
    Typ Journal Article
    Autor Burkhard M
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 1044940
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Supplementary text, figures and tables from Dogs take into account the actions of a human partner in a cooperative task from Dogs take into account the actions of a human partner in a cooperative task
    DOI 10.6084/m9.figshare.21995793.v1
    Typ Other
    Autor Martínez M
    Link Publikation
  • 2020
    Titel What matters for cooperation? The importance of social relationship over cognition
    DOI 10.1038/s41598-020-68734-4
    Typ Journal Article
    Autor Dale R
    Journal Scientific Reports
    Seiten 11778
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Relationship quality affects social stress buffering in dogs and wolves
    DOI 10.1016/j.anbehav.2021.06.008
    Typ Journal Article
    Autor Cimarelli G
    Journal Animal Behaviour
    Seiten 127-140
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Wolves, dogs and humans in regular contact can mutually impact each other’s skin microbiota
    DOI 10.1038/s41598-021-96160-7
    Typ Journal Article
    Autor Wetzels S
    Journal Scientific Reports
    Seiten 17106
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Anything for a cheerio: Brown capuchins (Sapajus [Cebus] apella) consistently coordinate in an Assurance Game for unequal payoffs
    DOI 10.1002/ajp.23321
    Typ Journal Article
    Autor Robinson L
    Journal American Journal of Primatology
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Dogs fail to reciprocate the receipt of food from a human in a food-giving task
    DOI 10.1371/journal.pone.0253277
    Typ Journal Article
    Autor Mcgetrick J
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Wolves and dogs recruit human partners in the cooperative string-pulling task
    DOI 10.1038/s41598-019-53632-1
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Scientific Reports
    Seiten 17591
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Taking confounding factors and life experience seriously
    DOI 10.1016/j.tics.2022.06.007
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Trends in Cognitive Sciences
    Seiten 730-731
  • 2022
    Titel Cooperation and cognition in wild canids
    DOI 10.1016/j.cobeha.2022.101173
    Typ Journal Article
    Autor Berghänel A
    Journal Current Opinion in Behavioral Sciences
    Seiten 101173
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Comparing wolves and dogs: current status and implications for human ‘self-domestication’
    DOI 10.1016/j.tics.2022.01.003
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Trends in Cognitive Sciences
    Seiten 337-349
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Using photoelectron spectroscopy to observe oxygen spillover to zirconia
    DOI 10.1039/c9cp03322j
    Typ Journal Article
    Autor Lackner P
    Journal Physical Chemistry Chemical Physics
    Seiten 17613-17620
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Is dogs’ heritable performance in socio-cognitive tasks truly social?
    DOI 10.3758/s13420-021-00498-x
    Typ Journal Article
    Autor Cimarelli G
    Journal Learning & Behavior
    Seiten 6-7
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Dogs wait longer for better rewards than wolves in a delay of gratification task: but why?
    DOI 10.1007/s10071-020-01346-7
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Animal Cognition
    Seiten 443-453
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Wolves and Dogs May Rely on Non-numerical Cues in Quantity Discrimination Tasks When Given the Choice
    DOI 10.3389/fpsyg.2020.573317
    Typ Journal Article
    Autor Rivas-Blanco D
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 573317
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2022
    Titel Natur: Vom Wolf zum Hund
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2024
    Titel Barking up the wrong tree
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel Using games to understand the evolution of cooperation
    Typ A talk or presentation
  • 2021
    Titel Comparative Economics: Using experimental economics to explore primate decision-making
    Typ A talk or presentation
  • 2019
    Titel How We Tamed the Cat and Dog
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
  • 2022
    Titel BBC Wild Dogs
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
  • 2022
    Titel Press release: Hunde sind Wölfen ähnlicher als gedacht
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2019
    Titel Invited speaker, Pyschobeers, public outreach event
    Typ A talk or presentation
  • 2025
    Titel NÖ Akademy
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2019
    Titel Public Seminar in a National Park: Malnitzer Tage
    Typ A talk or presentation
  • 2025
    Titel Science Series - online presentation
    Typ A talk or presentation
  • 2022
    Titel Hundesymposium Berlin
    Typ A talk or presentation
  • 2019
    Titel Wolfswinkler Hundetrage: Dog trainer seminar
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2021
    Titel Online Vetseminar
    Typ A talk or presentation
  • 2022
    Titel Comparative Economics: Understanding the evolution of primate decision-making using experimental games
    Typ A talk or presentation
  • 2020 Link
    Titel Public outreach event: Lange Nacht der Forschung
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2018
    Titel Dem Mythos auf der Spur - Krone
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2018
    Titel Education Committee - American Society of Primatologists, Co-Chair
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2025
    Titel Rethinking Dog Domestication: Insights from Wolf-Dog Comparisons on Cooperation and Human Social Evolution
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2024
    Titel 4. Fachkonferenz des Rettungshundewesens imKatastrophenschutz und der Vermisstensuche
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2024
    Titel Member of the Austrian Academy of Sciences
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2024
    Titel Recognition Award from the State of Lower Austria
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2022
    Titel Wood-Gush Memorial Lecture
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Plenary talk
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Appointed as an editorial board member to the American Journal of Primatology
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2019
    Titel Invited talk at the International Psychological Society Meeting, Paris
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2021
    Titel Doctoral college
    Typ Studentship
    Förderbeginn 2021
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)
  • 2022
    Titel Graduate student travel award
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Animal Behavior Society
  • 2021
    Titel Marietta Blau
    Typ Fellowship
    Förderbeginn 2021
    Geldgeber Austrian Agency for International Cooperation in Education and Research
  • 2022
    Titel Ruppenthal Student travel award
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber American Society of Primatologists
  • 2022
    Titel Funds for active conference participation abroad for students
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber University of Veterinary Medicine Vienna

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