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Ernst Jandl und die heruntergekommenen Sprachen

Ernst Jandl and the run-down languages

Wendelin Schmidt-Dengler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16267
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2003
  • Projektende 28.02.2006
  • Bewilligungssumme 217.756 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (15%); Philosophie, Ethik, Religion (15%); Sprach- und Literaturwissenschaften (70%)

Keywords

    Ernst Jandl, Minoritäre Literatur, Heruntergekommene Sprache, Poetik, Deviante Literatur, Kindersprache

Abstract Endbericht

Ausgangspunkt dieses Projekts ist Ernst Jandls "heruntergekommene Sprache", die der österreichische Dichter in den 70er Jahren in Anlehnung an die so genannte Gastarbeitersprache entwickelt hat. Wir möchten versuchen, die Poetik dieser Sprache und ihre Verwandtschaft mit anderen Sprechweisen zu beschreiben. Im Gegensatz zu bisherigen Interpretationsansätzen, verstehen wir die heruntergekommene Sprache als eine Form freier Rede, da sie sich nicht über Regeln (Grammatik etc.) bzw. Regelverstöße definieren, sondern nur über spezifische Merkmale ihres Ausdrucks beschreiben lässt: ihren in-finitiven und ir-regulären, situativ-szenischen und phatisch-emotiven Charakter. Dadurch steht sie mit anderen Ausdrucksfeldern freier poetischer Rede in enger Verbindung: mit der sprachlichen Produktion von Migrantinnen und Migranten (u.a. Feridun Zaimoglu, Emine Özdamar) auch zweiter und dritter Generation, mit den Texten von Geisteskranken und geistig Behinderten (u.a. Ernst Herbeck, Peter Lohr), mit den sprachlichen Feldern des Vorbewussten bzw. Vorsprachlichen (u.a. Elfriede Jelinek, écriture automatique) und mit verschiedenen Dialektdichtungen (u.a. Wiener Gruppe, Attwenger). Durch den Vergleich von Jandls heruntergekommener Sprache mit diesen Feldern und ihren poetischen, sozialen wie kulturellen Kontexten möchten wir eine allgemeine Rhetorik heruntergekommenen Sprechens entwickeln.

"Ernst Jandl und die heruntergekommenen Sprachen" setzt sich mit dem Zusammenhang von Sprache und Erfahrung im Werk Ernst Jandls auseinander. Die Studie geht dabei von Jandls Gedichten in sogenannter heruntergekommener Sprache aus, die Mitte der 70er Jahre entstanden sind. Das sind Gedichte in einem ans Gastarbeiterdeutsch angelehnten Idiom, in dem sich die Sprache in einem unfertigen, prekären Zustand befindet. In diesen Gedichten kulminieren Eigenschaften der Dichtung Jandls, die in unterschiedlichen Intensitäten das ganze Werk durchziehen. Anhand der über fünf Jahrzehnte hinweg kontinuierlich entstandenen Gedichtproduktion wird Jandls Poetik der Krise und der Ambivalenz als ihr bestimmendes existenziell-ästhetisches Paradigma dargestellt. Diese wird insbesondere an den Wendepunkten seines Schreibens sichtbar, das sich insgesamt als eine poetische Grundlagenforschung an Sprache und Bewusstsein verstehen lässt. Zum Gegenstand der Analyse, Interpretation und Kontextualisierung wurden Einzelgedichte, Zyklen, Theaterstücke, Gedichtbände, inhaltlich-thematische Fragestellungen quer durch das Werk, die ein Porträt von Ernst Jandls Dichtung und Poetik ergeben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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