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Die jungpaläolithische Freilandstation Langmannersdorf

Tina Salcher-Jedrasiak (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4139
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 7.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (50%); Geschichte, Archäologie (50%)

Keywords

    Upper Palaeolithic, Aurignacien, Loess, Campsite, Mammoth, Lithic Industry

Abstract

Nach der Entdeckung mehrerer Knochen auf den Äckern des Ortes Langmannersdorf an der Perschling (Bezirk St. Pölten, NÖ) Anfang des 20. Jahrhunderts, wurde das Interesse des damaligen Naturhistorischen Hofmuseums (Wien) geweckt. Nach Probegrabungen in den Jahren 1904 bis 1907, führte Josef Bayer zwischen 1919 und 1920 eine aufwendige Grabung durch, die eine paläolithische Freilandstation zu Tage brachte. 1953 publizierte Wilhelm Angeli (Prähistorische Kommission des Naturhistorischen Hofmuseum, Wien) erstmals Bayers und seine eigenen Ergebnisse der Ausgrabung, unter Mitwirkung anderer Wissenschaftler. Er beurteilte die Fundstelle "als ein Derivat des (klassischen) Aurignacien" und schlug eine Eingliederung in die "späten Jungpaläolithischen Industriekreise" vor. Nach einer archäozoologischen Evaluation historischer Grabungen in den 1990er Jahren, wurden die zum Teil beschädigten Funde 2000/01 im Rahmen eines Projektes der Prähistorischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien ("Paläolithische Industriekreise vor dem letzten Eishöchststand zwischen 32.000 und 20.000 YRBP unter archäologischen und palökologischen Aspekten") erneut zusammengetragen und konserviert. Innerhalb des Projektes führten die Autorinnen eine Neubearbeitung der Tierreste und der Steingeräte durch. Bei den Silexartefakten handelt es sich, abgesehen von den Bogenstichel, um keine typisch aurignacoiden Steingeräte. Typisch gravettoide Elemente fehlen ebenso vollständig. Die Faunaliste beinhaltet Mammut (Mammuthus primigenius), Wollhaarnashorn (Coelodonta antiquitatis), Rentier (Rangifer tarandus), Wolf (Canis lupus), Eisfuchs (Vulpes lagopus), Rotfuchs (Vulpes vulpes), Schneehase (Lepus timidus) und Schneehuhn (Lagopus sp.). Die Autoren nehmen an, dass die (zum Teil schon) zerlegte Jagdbeute für eine weitere Verarbeitung, unter anderem für Nahrungszwecke, in das Lager getragen wurde. Radiocarbondaten der Langmannersdorf-Fundstelle liegen zwischen 19.520120 und 20.590110 BP. Das Lager wurde während den Frühlings- und frühen Sommermonaten benutzt, aufgrund der Mammutwanderungen im Frühjahr. Der aufgefiederte Kulturhorizont und eine zweiphasig aufgefüllte Lagergrube sprechen für einen wiederholt aufgesuchten Lagerplatz. Diese Freilandfundstelle ist die jüngste Fundstelle der mittleren Donauregion, die kulturell auf das Mammut ausgelegt war. Aus chronologisch-typologischen Gesichtspunkten separiert sie sich von anderen Fundplätzen. In diesem Werk werden alle Ergebnisse aufgezeigt und analysiert.

Forschungsstätte(n)
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