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Diversifizierung zirkumpolarer Flechten

Circumboreal lichen diversification

Helmut Mayrhofer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21052
  • Bewilligungs­summe Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projekt­beginn 01.09.2008
  • Projektende 31.10.2011
  • Bewilligungs­summe 163.338 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

  • BIODIVERSITY,
  • PHYLOGEOGRAPHY,
  • LICHENS,
  • POPULATION GENETICS,
  • BIOGEOGRAPHY,
  • CIRCUMBOREAL
Abstract Zusammenfassung

Flechten sind eine der wichtigsten Organismengruppen zur Untersuchung des Klimawandels, doch wenig ist über ihre weltweite Diversitätsmuster bekannt. Man weiß mittlerweile viel über die tertiäre Diversifizierung und Arealfragmentierung bei höheren Pflanzen sowie deren pleistozänen Auslöschungen und Verbreitungsveränderungen, die zu den heutigen Vegetationsmustern und Diversitätshotspots geführt haben. Es könnte vermutet werden, dass baumbewohnende Flechten Ähnliches zeigen, aber dass scheint nicht immer der Fall zu sein. Insbesondere sehen wir, dass einige Arten sowohl in Ost-Asien und Ost-Nordamerika auftreten (was man auch von Pflanzen kennt), andere hingegen im westlichen Nordamerika sowie im westlichen Nordeuropa verbreitet sind. Letzteres ist selten bei Pflanzen, und deutlich verschieden von der Verbreitung der Bäume als Wirte von Flechten. Circumboreale Arten werden vielfach einem einheitlichen Verbreitungstyp zugeordnet wenn sie in allen vier genannten Gebieten auftreten. Es ist aber möglich, dass die oben angeführten Verbreitungsmuster ähnliche Muster auf populationsgenetischem Niveau aufweisen. Wir schlagen deshalb vor, die genetische Struktur einer Modellart, Mycoblastus sanguinarius, in vier verschiedenen Teilen ihres Verbreitungsgebietes zu untersuchen: Ostasien, westl.und östl. Nordamerika, und Europa. Insbesondere wollen wir nachweisen, dass auch hier eine Ost- Ost, West-West Verbreitung vorliegt. Wir wollen auch untersuchen, inwieweit die Verbreitung der Haplotypen von der Verbreitung bvorzugter Wirtsbäume abweicht. Wir erwarten uns damit wichtige Beiträge für das Verständnis von Diversifizierungsmustern und des Genflusses einer repräsentativen Art.

Flechten sind eine der wichtigsten Organismengruppen zur Untersuchung des Klimawandels, doch wenig ist über ihre weltweite Diversitätsmuster bekannt. Man weiß mittlerweile viel über die tertiäre Diversifizierung und Arealfragmentierung bei höheren Pflanzen sowie deren pleistozänen Auslöschungen und Verbreitungsveränderungen, die zu den heutigen Vegetationsmustern und Diversitätshotspots geführt haben. Es könnte vermutet werden, dass baumbewohnende Flechten Ähnliches zeigen, aber dass scheint nicht immer der Fall zu sein. Insbesondere sehen wir, dass einige Arten sowohl in Ost-Asien und Ost-Nordamerika auftreten (was man auch von Pflanzen kennt), andere hingegen im westlichen Nordamerika sowie im westlichen Nordeuropa verbreitet sind. Letzteres ist selten bei Pflanzen, und deutlich verschieden von der Verbreitung der Bäume als Wirte von Flechten. Circumboreale Arten werden vielfach einem einheitlichen Verbreitungstyp zugeordnet wenn sie in allen vier genannten Gebieten auftreten. Es ist aber möglich, dass die oben angeführten Verbreitungsmuster ähnliche Muster auf populationsgenetischem Niveau aufweisen. Wir schlagen deshalb vor, die genetische Struktur einer Modellart, Mycoblastus sanguinarius, in vier verschiedenen Teilen ihres Verbreitungsgebietes zu untersuchen: Ostasien, westl.und östl. Nordamerika, und Europa. Insbesondere wollen wir nachweisen, dass auch hier eine Ost- Ost, West-West Verbreitung vorliegt. Wir wollen auch untersuchen, inwieweit die Verbreitung der Haplotypen von der Verbreitung bvorzugter Wirtsbäume abweicht. Wir erwarten uns damit wichtige Beiträge für das Verständnis von Diversifizierungsmustern und des Genflusses einer repräsentativen Art.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Christian Printzen, Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen (SFN) - Deutschland
  • Ken Sato, Hokkai-Gakuen University - Japan
  • Hiroyuki Kashiwadani, The National Science Museum Tokyo - Japan
  • Trevor Goward, University of British Columbia - Kanada
  • Tor Tonsberg, University of Bergen - Norwegen
  • Lidia Yakovchenko, Russian Academy of Sciences - Russland
  • Stefan Ekman, Uppsala University - Schweden
  • Bruce Mccune, Oregon State University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Thorsten Lumbsch, The Field Museum - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Douglas E. Soltis, University of Florida - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 359 Zitationen
  • 11 Publikationen

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