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Manoscritti prodotti per Exemplar e pecia conservati nelle Biblioteche Austriache

Manoscritti prodotti per Exemplar e pecia conservati nelle Biblioteche Austriache

Otto Kresten (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3493
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 07.10.2002
  • Projektende 18.07.2003
  • Bewilligungssumme 5.096 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Buchhandel, Mittelalterliche Universitäten, Pecien-Kopien, Buchproduktion, Exemplaria, Handschriften

Abstract

An den mittelalterlichen Universitäten funktionierte das Peciensystem in folgender Weise: Ein Buchhändler (stationarius) erhielt eine Reinschrift bzw. exemplar des zur Vervielfältigung und zum Verkauf bestimmten Werkes. Von diesem exemplar fertigte er für seine Zwecke eine Kopie an, die im allgemeinen in eine Anzahl von Einheiten gleichen Umfanges - Pecien - unterteilt war. Im Zuge seiner Arbeiten über die im Rahmen dieses Buchhändlersystems hergestellten Handschriften konnte Jean Destrez, der auf diesem Gebiete die wissenschaftliche Pionierarbeit leistete, die Mechanismen der Stationarius-Produktion aufklären. Er besuchte Bibliotheken in Frankreich, Italien und Großbritannien, jedoch nicht in Deutschland und Österreich, und konnte dabei eine Liste von mehr als 600 Werken zusammenstellen, die mittels exemplar und Pecien verbreitet wurden. Er entdeckte insgesamt 82 exemplaria sowie 1800 Handschriften, die Pecienvermerke aufweisen. Neue Forschungen zu Universitätsautoren des 13. und 14. Jahrhunderts bestätigten die Bedeutung von Destrez` Werk: Die Verbreitung von Texten auf dem Wege des Verleihs von Pecien ist grundlegend für das Verständnis der mittelalterlichen Buchproduktion, die Herausgabe mittelalterlicher Texte und die Geschichte der Ausbreitung von Ideen während des Mittelalters. Während meiner Forschungen in österreichischen Bibliotheken entdeckte ich drei exemplaria, die jetzt in Admont, Zwettl und Wien verwahrt werden. Von diesen ist das Zwettler exemplar mit dem Speculum iudiciale des Guillelmus Duranti von besonderem Interesse, weil es das erste bisher entdeckte exemplar bolognesischer Herkunft ist (es wurde in der Werkstätte des Arditio hergestellt). Weitere 145 von mir aufgefundene und in diesem Katalog beschriebene Handschriften sind Pecienkopien und enthalten zum Großteil Texte des Kanonischen und Römischen Rechtes (Decretum, Decretales, Digestum, etc.), aber auch philosophische, theologische und medizinische Werke einschließlich so grundlegender mittelalterlicher Autoren wie Albertus Magnus, Aristoteles, Alexander von Hales, Hugo de Sancto Caro, Richardus de Mediavilla, Thomas von Aquin und Galen. Die vorliegende Arbeit ist das Resultat meiner Forschungen in den Bibliotheken von Admont, Graz, Innsbruck, Klosterneuburg, Kremsmünster, Lilienfeld, Linz, Melk, Salzburg, Schlägl, St. Florian, Vorau, Zwettl und Wien. Unglücklicherweise war es mir als Frau verwehrt, Bibliotheken wie Heiligenkreuz, die im Bereich der klösterlichen Klausur liegen, zu besuchen. Einige weitere Bibliotheken, wie diejenigen in Altenburg und Klagenfurt, konnten aus zeitlichen Gründen nicht besucht werden.

Nationale Projektbeteiligte
  • Giovanna Murano, Österreichische Akademie der Wissenschaften , assoziierte:r Forschungspartner:in

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